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 Betreff des Beitrags: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 25. Jul 2014 10:03 
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Diese Frage beschäftigt mich schon lange und derzeit gerade mal wieder extrem.

Nach fünf Jahren geheilt, danach Wenn dann wieder ein Tumor kommt, gilt es als Neuerkrankung, für die Akten ist das so aber doch nicht für einen selber.

Es heißt, dass etwa 10 von 100 Frauen in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkranken.
(2011 waren es noch 8 Frauen)
Das haben wir ja alle schon hinter uns.
Ich werde, wenn nicht wieder etwas dazwischen kommt, 2018 als geheilt gelten.
Wenn sich z.B. 2019 ein neuer Tumor in mir breit macht, bin ich erneut eine von den 10, die im Laufe des Lebens erkranken?

Wieviele Frauen sind es, die so in die Statistik einfießen?

Sind es wegen der Neuerkrankungen, die aber in Wirklichkeit späte Rezidive oder Zweiterkrankungen sind, statistisch mehr geworden?


Ach menno, irgendwie habe ich gerade das Gefühl, es war doch noch nicht alles, so lahm, genervt und kaputt wie ich mich gerade fühle.
Ich habe keine Ängste vor der Nachsorge, es ist mehr das selber entdecken von irgendwelchen Veränderungen, immer wieder nachfühlen, nachschauen, in sich hinein horchen und es doch selber (vielleicht fälschlich) als harmlos einstufen.

Seit der ersten Diagnose ist so viel Zeit vergangen, das ich nicht mehr wegen jedem "Pups" zum Arzt renne.

Meine rechte Hand mag mal wieder nicht viel beansprucht werden, darum nur noch das:

Ob man diese blöden Gedanken, dass es von vorn beginnen kann ,doch irgendwann ganz weit in den Hintergrund drängen kann? Zeitweise gelingt es mir und dann wieder.....................

:rollingeyes:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 25. Jul 2014 12:03 
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Liebe Rotraut,

ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen.....
ich nenne diese Gedanken:die dicke Berta....

die dicke Berta ist der Teil von mir, der hinguckt und natürlich nicht so naiv und schön denkt wie ich.


Ich denke, oder rede mir ein, dass ich gerne die Nachwehen, die vielen gebliebenen Zipperleins ertrage, die mir geblieben sind, die schwindende Power hinnehme, weil ich doch jetzt gesund bin

.Und die dicke Berta, die sagt: warte mal die 5 Jahre ab, dann ist es fraglich, was mit dir passiert...stelll dich schoon mal auf ne neue Nummer ein...und schon sind alle Angstsinale in mir wach und mein Schöndenken ist kaputt.

Gelernt habe ich, dass ich nicht mehr so unbeschwert sein kann, wie vor 2 1/2 Jahren.
Gelernt habe ich, dass ich wachsam sein muss
gelernt habe ich, dass ich hinschauen muss, fühlen muss und handeln muss, damit ich meine NS wahrnehmen kann. Da kümmert sich
kein Schwein drum.
Ich weiss auch, dass ich mich verändert habe, ein wenig melancholisch bin ich geworden, von der Powerfrau habe ich mich ie wegentwickelt zu jemanden, der gerne alleine ist und nicht mehr die Bespasserin für andere sein will und kann.

Das habe ich alles akzeptiert, aber die Angst , die ständig mich begleitende dicke Berta, die akzeptiere ich nicht.

Ich kann die Frage dir nicht beantworten,liebe Rotraut, ich hoffe aber, dass es ein vordemkrebs nicht mehr gibt.
Und meine Hoffnung versuche ich stark zu machen, mal gelingts, mal nicht.

Ich grüße dich ganz hoffnungsvoll Angela

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 25. Jul 2014 18:48 
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Hallo,

bei mir war die ED im Mai diesen Jahres zwei Jahre her. Ich habe alles gut überstanden und mache mir im Moment wenig Sorgen. Wohl auch, weil ich mich durch die AHT geschützt fühle.

Meine Prognose war von Anfang an gut, aber ich weiß, dass das nichts bedeuten muss. Auch ich kann Schläferzellen in mir tragen, die irgendwann zum Vorschein kommen. Kürzlich wurde ich genau damit konfrontiert:

Seit ein paar Wochen habe ich eine neue Kollegin. Letzte Woche hatten wir ein Mitarbeiterfest und wir saßen zusammen an einem Tisch. Sie erzählte, dass sie mit ihrer Familie in einem Haus mit ihrer Mutter wohne. Früher hätte sie ihre Mutter sehr unterstützt, nun würden sie ihre Mutter unterstützen, weil diese schwer an Krebs erkrankt sei. Sie habe vor zehn Jahren mit 64 die Diagnose BK bekommen und vor drei Jahren dann Schmerzen in der Hüfte. Diese hätten sich als Metastasen entpuppt. Metas habe sie nun überall, aber nach einer Chemo und mit Dauer-Medikation seien diese geschrumpft und ihre Mutter könnte gut damit leben.

Meine Kollegin weiß nicht, dass ich BK habe und ich habe mich auch nicht "geoutet", weil noch zwei Praktikantinnen mit am Tisch saßen. Die kannte ich nicht und ich wollte in dem Moment kein "Krebs-Gespräch" führen.

Ein bißchen hat mich diese Geschichte doch geschockt. Klar, wir alle hören lieber Geschichten von Frauen, die seit Jahren ohne Rückfall leben. Auf der anderen Seite dachte ich: "Ich weiß nicht, welche Tumorbiologie ihre Mutter bei der ED hatte, waren schon Lymphknoten befallen, etc., das alles muss nichts mit mir zu tun haben."

lch kann auch nicht sagen, dass ich nur im "Hier und Jetzt" lebe und mir über die Zukunft keine Gedanken mache. Aber mehr als alles andere bin ich froh, dass ich die Therapie gut überstanden habe, dass ich die AHT gut vertrage und meine soziale Existenz durch den Krebs nicht verloren habe. Und meine Hoffnung ist: Sollten in 10 Jahren oder später Metastasen auftauchen, dann hat die Medizin vielleicht so große Fortschritte gemacht, dass sie diese noch besser behandeln kann als das heute oft schon der Fall ist.

Herzliche Grüße von Jutta

_________________
ED Mai/2012, 2,6 cm T2 G2 MO RO VO L0 N0 ER 12/12 PR 6/12 Her2-neu negativ Ki-67 bis 25 %, 4 x TC, 28 Bestrahlungen, Tamoxifen/Switch

"Ich versorge mich heute mit einem Stückchen Glück"


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 26. Jul 2014 02:51 
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hallo
ich hatte 2013 den 3 ten krebs,als nr,vegetarier,nichttrinker.
es gibt keine regeln,der krebs macht leider keine unterschiede.
aber im vergleich zu 99, 1 ter krebs,hat sich viel getan.
ich denke da an den port,die neuen übelkeitsarznein.
die angst eines rückfalls lebt mit,die ganze zeit.
ns,gutes essen,freude,glaube-all das kann seelisch helfen.
und wenn es dann passiert,hat man ja alles mögliche dagegn getan.
ich weiss wovon ich schreibe,doch es klingt evtl hart.
ich habe die chemo erst-schon 9 mon. hinter mir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 26. Jul 2014 09:58 
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Hallo,
ich versteh die Ängste, die hab ich zeitweise auch.
Aber eigendlich denk ich positiv.
Meine Mama hatte nach ED 30 Jahre Ruhe und ist dann mit 73 am Bauchspeicheldrüsen krebs gestorbern.
Meine Oma wurde diese Woche 100,dement aber das Essen schmeckt, mein Bruder starb mit 21 bei einem Unfall.
Ich nehme das Leben wie es kommt und geniese die Zeit.
Du weißt nie wann und wie das Schicksal zuschlägt. Aber ich weiß das ich dann wieder dagegen angehen werde, solange das Leben lebenswert ist.
Meine einstellung ist vieleicht naiv, aber ich lass mich durch die manchmal aufkommenden Gedanken nicht zu sehr runterziehen.
Vor einiger Zeit hatte ich ein Gespräch mit einem Osteopathen.
Der meinte nur der Gedanke an eine Krankheit könne schon krank machen da dies schon eine negative Energei durch den Körper schickt.
OK, ganz verträngen kann auch ich nicht.
Ich geh zur Nach/Vorsorge, achte auf meinen Körper.
Bewuster als vor meiner Diagnoise kann ich nicht leben, laut Statistik hätte ich gar nicht erkranken dürfen.
Ich bin jetzt 50, 100 möchte ich nicht werden aber ich nehm jedes Jahr das ich kreigen kann dankend an.
Denn wieviel zeit dir noch bleibt weiß niemand, auch für jemanden der noch keinen Krebs hatte kann morgen schon schluss sein.

gruß Bammel

PS: nicht soviel grübeln, leben ist besser

_________________
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Lebe Dein Leben, Du weißt nie wie lange Dir noch bleibt!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 26. Jul 2014 12:32 
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Meine Lieben,

bei mir liegt die Erstdiagnose mittlerweile über fünf Jahre zurück; meine Nachsorge findet nur noch einmal im Jahr statt, und ich frage mich immer mal wieder, ob das ausreichend ist. Was, wenn...? Ich neige weder zu Hysterie noch will ich meiner Gynäkologin auf die Nerven gehen, und doch fühle ich mich manchmal dazu gedrängt, sie anzurufen und zu fragen, ob ich ausserplanmässig einen Termin zur Kontrolle haben könnte... Was mir bis jetzt gewährt wurde - ist aber erst einmal vorgekommen. Meistens konnte sie mich am Telefon beruhigen.

Es gibt Tage, sogar Wochen, in denen ich kaum an den Brustkrebs denke (ausser, wenn ich gerade im Forum bin). Und dann wieder begleitet mich die Sorge durch die Tage. Ich gehe dagegen mit dem Verstand, mit der Vernunft an. Und weiss gleichzeitig, dass weder Verstand noch Vernunft mich vor einer erneuten Erkrankung schützen können, wenn es denn so sein sollte.

Und so fülle ich meine Tage mit LEBEN, so viel wie nur reingeht! Ich gönne mir bewusst und täglich kleine Freuden, stehe nicht mehr rund um die Uhr zur Verfügung, nehme mir für alles die Zeit, die ich brauche. Etwas überspitzt gesagt:

ICH NEHME MIR MEIN LEBEN UND KOSTE ES AUS MIT JEDER FASER MEINES SEINS!

Mein Leben gehört mir - so viel habe ich durch diese Krankheit begriffen! Ich, und nur ich, bin für mich und mein Leben verantwortlich. Die Verantwortung lässt sich so wenig delegieren wie die Freude und die Fülle. Deshalb nehme ich, was mir gehört und was mir zusteht - und mache das Beste daraus, das Allerbeste, was ich hinkriege...!

_________________
Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 26. Jul 2014 14:50 
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Geschlecht: weiblich
Liebe Katarina

ich gehe trotz 10 Jahre immer noch alle 3 Monate zum Gyn und bekomme Marker und Sono gemacht,und habe damit meins gemacht,dann Ultraschall von den inneren Organen aber nur weil ich das ewige Bauchweh habe...

ich denke vor dem Krebs ist neuer Krebs ..eigentlich versuche ich garnicht an Krebs zudenken das gelingt mir aber nur wenn ich unterwegs bin meinem Hobby nach gehe

daheim grübele ich öfters oder wenn man über Krebs hört ,man wird ja hellhöriger wenn man was hört..

gruss Heike

_________________
Der einzige wahre Wünsch ist, Gesund zu sein


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 27. Jul 2014 08:47 
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Katarina, wo ist der "Like" Button? Was für ein wunderbarer, ermutigender Beitrag :rosegeb:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 27. Jul 2014 15:03 
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Geschlecht: nicht angegeben
liebe rotraut, liebe alle,
ich hab auch gerade mit "angedanken" zu kämpfen. die schleichen sich immer wieder an, wenns wo zwickt. sogar via zahn.

was die statistik betrifft, in Ö ist es so, dass die 5 jahre schon lange nicht als "ende des beobachtungszeiurraums" gelten, für die statistischen daten. ich habe die berechnungen aber nicht genau verstanden -
weiß also nicht, ob ich nun als "geheilt" galt - vor meiner zweiten erkrankung. allerdings ist eine vorangegangene BK erkrankung auch bei "nicht-genträgerinnen" eine erhöhung des risikos für die gesunde brust. also man kann dann doch nicht einfach als "eine von neun) österreichische statsitik gelten. oder doch?

liebe katarina, meine ärztin sagte vor fast 3 jahren, bei triple negativ sei in europa kein fall bekannt, wo eine frau nach 6 jahren noch einen rückfall hatte. so gesehen: bei triple negativ KANN man sich wirklich relativ entspannen. -(oh, ich komm erst zum dritten jahr :-(, will mich aber trotzdem entspannen)

liebe bammel, nein, du bist nicht naiv, mir gefällt deine einstellung! aber ich kann nicht immer positiv denken.

liebe alle,
ich lese, wie wir alle uns bemühen, mit und gegen die angst anzukämpfen, beziehungsweise sie klein zu halten, schöne dinge zu machen. es beruhigt mich fast, dass ich nicht die einzige bin, die die hosen voll hat.

eines ist halt schon eine tatsache, wenn man, so wie wölfin oder rotraut oder ich, mehrmals mit dieser krankheit kämpfen musste, dann wird es schon schwieriger, also auch seelisch.
ich erlebe es wie rotraut. ich gehe nicht mehr wegen jedem PUPS zm arzt, aber verunsichern tuts mich dann doch manchmal.
laut statistik sind die menschen, die mehrmals erkranken, eine deutliche minderheit. trotzdem gehöre ich dazu. und, ich denke, für mich ist es schon schwerer geworden, quasi, ich HATTE die 6 jahre (bin triple negativ, also entspannt nach 6 jahren), und musste zurück zum start.

ich wünsche uns wenig angst und viel lachen.

bussi!
ilse


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 28. Jul 2014 17:51 
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Ist nach dem Krebs (derDiagnose) nicht mit dem Krebs?? Ganz egal ob DCIS, triple negativ oder Metastasen. Jeden Tag hat er im Griff, zwingt uns mit Einschränkungen zu Leben, die Angst zu ertragen. Liebe Rotraut ich glaube, zu Denken nach dem Krebs ist vor dem Krebs ist einfach ein frommer Wunsch.

_________________
Liebe Grüße
Gaby


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"Tu deinem Körper öfter mal etwas Gutes, damit deine Seele mehr Lust hat, in Dir zu wohnen."
(Teresa von Ávila)


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