http://mit-brustkrebs-leben.phpbb8.de/sitemapindex.xml.gzJohn Green: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ : Bücherecke - TV - HP`s Betroffener, Gedichte und Geschichten
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 Betreff des Beitrags: John Green: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
BeitragVerfasst: 1. Aug 2012 06:42 
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Wenn nicht klar ist, woher die Tränen kommen
"Krebsbücher sind doof": Humorvoll und tragisch zugleich erzählt John Greens Roman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von einer Jugendliebe in Zeiten der Chemotherapie. Wer hier nicht weint und nicht lacht, fühlt wohl schon lange nichts mehr.
Was für ein Buch! So rein und klar, so grundstürzend komisch und dann wieder unendlich zart. Und während man noch gluckst vor Übermut und Tränen lacht, ist man sich des Ursprungs seiner Tränen schon nicht mehr ganz sicher und fühlt sich nur noch traurig und zum Heulen.
Es ist schließlich auch ein Krebsbuch, das John Green hier geschrieben hat. Aber es ist viel mehr als das. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ein Buch der großen Gefühle, ohne jemals gefühlig zu werden. Ohne Sentimentalität stürzt Green seine Figuren in die großen Fragen, beschreibt die erste Liebe, den Lebensübermut wie auch die Krisen, das Wichtige im Leben und im Sterben. Wenn man es noch nicht fertig gelesen hat, möchte man sich gleich wieder mit diesem Schatz zurückziehen. Statt an irgendeinem Geschwätz teilzunehmen oder anderweitig abgelenkt zu werden, will man sich viel lieber in dieses Buch versenken... (sueddeutsche.de)
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LG Edith


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 Betreff des Beitrags: Re: John Green: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
BeitragVerfasst: 1. Sep 2012 21:51 
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Das Buch habe ich übrigens gelesen und es hat mich total geflasht, umgehauen, beeindruckt... Gelacht, geheult, gelacht, geheult, selten hat mich ein Buch so berührt, ist mir so unter die Haut gegangen.
Erzählt wird eine fiktive Liebegeschichte zwischen Hazel Grace und August „Gus“ Waters, beide noch keine 18, beide krebskrank; viele unvergessliche Dialoge, wortgewaltig, und trotz der Tragik kommt sehr viel Lebensfreude rüber. Green, denn ich bis dato nicht kannte, agiert in wunderbaren Sätzen.
Es ist eigentlich ein Jugendbuch, aber jeder sollte es lesen. Für mich ist es eines der besten und „schönsten“ (wenn man dieses Wort in Verbindung mit der Thematik überhaupt benutzen darf) „Krebsbücher“ das ich je gelesen habe.

LIebe Grüße
Edith


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