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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Lebermetastasen
BeitragVerfasst: 26. Jan 2012 07:37 
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Liebe Suse, vor solch einer Mitteilung habe ich auch immer Angst und wenn sie mal kommt weiß ich auch nicht wie ich damit umgehen werde. Für alle weiteren Behandlungen aber drücke ich Dir die Daumen und schicke Dir eine großen Knuddler.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Lebermetastasen
BeitragVerfasst: 26. Jan 2012 17:03 
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Beiträge: 254
Wohnort: Graz/Österreich
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Hallo Suse,
ich habe ebenfalls seit letzten Jahr Lebermetas bzw. seit Herbst 2009 Knochenmetas und einen Pleuraerguss. Ich hatte bis jetzt schon einige Chemos und auch einmal Hormontherapie. Es ist bei halt immer ein auf und ab, mal geht es ganz gut und dann wieder nicht so gut.
Bis jetzt konnte ich weiterhin ein fast normales Leben führen, gehe sogar noch arbeiten - zwar nur drei Tage die Woche aber immerhin. Das ist auch eine gute Ablenkung.

Ich wünsche dir, dass deine Chemo gut wirkt und du aber trotzdem nicht zu sehr unter den Nebenwirkungen leidest. Wie hast du Taxotere bis jetzt vertragen?

Liebe Grüße
Isabella

_________________
Und gibt dir das Leben eine Zitrone, dann mache Limonade daraus.
(Verfasser unbekannt)


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebermetastasen
BeitragVerfasst: 27. Jan 2012 22:13 

Hallo ihr Lieben x039x
Viele Dank für die lieben Antworten und Anteinahme xfich drücke euch alle ao61
Hatte heute meine Chemo mit halaven, hoffe das Biest wird kleiner [smilie=rolleyes.gif]
Ich darf garnicht weiter über die Prognose im internet lesen, [smilie=cry.gif] bekomme sonst sofort Herzrasen x009x


Herzliche Grüsse
Suse


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lebermetastasen
BeitragVerfasst: 27. Jan 2012 22:17 
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Registriert: 11.2010
Beiträge: 8233
Wohnort: Vorderthal (Schweiz)
Geschlecht: weiblich
Liebe Suse,
ja, das Surfen im Web lässt du im Moment wohl wirklich besser bleiben! Man findet zwar durchaus Mutmachendes, aber dummerweise bleiben immer die Katastrophenmeldungen im Hirn hängen...
Nimm einen Tag nach dem anderen, so gut es eben geht! Ich drücke dir die Daumen, dass Halaven einen optimalen Job macht und das Biest sich verkrümelt!
Herzliche Grüsse,
Katarina

_________________
Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebermetastasen
BeitragVerfasst: 30. Jan 2012 09:48 
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Registriert: 10.2007
Beiträge: 1212
Wohnort: Nordwestschweiz
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Guten Morgen Suse,

es tut mir sehr leid, dass nun der Krebs zurück gekommen ist und erst noch in Form von Metas.
Du schreibst, dass die Metas hormonabhänig sind. Bekommst Du denn zusätzlich zur Chemo AHT?

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg für die Chemo. Zeig ihm wo der Meister sitzt.

x.123

Daniela

_________________
2006 Inv. Duc. Carc. pT1c; RN0; SN0/3; R0; Mx; G1; ER 100%; PR 100%; Her2neu-.
BET,Bestrahlung,5 Jahre Tamoxifen,4Jahre Zoladex.Therapieende 1.08.2011

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebermetastasen
BeitragVerfasst: 24. Apr 2012 05:51 

Mein Brustkrebs war Hormon positiv. Nach dem Rezidiv 2007, wurde festgestellt, daß ich ein bis zwei Lebermetastasen habe.
Habe keine Chemo gemacht. Bin nach Bochum in die Uniklinik und habe mir von Prof. Uhl die Metastase entfernen lassen. Es war nur eine Metastase. Bis jetzt sind keine neuen Metas aufgetaucht.
Jeder Arzt hat mir von einer OP abgeraten und mir zu einer medikamentösen Therapie geraten, Chemo oder Antihormontherapie.
Bin froh, daß ich meinen eigenen Weg gegangen bin und auf mein Bauchgefühl gehört habe.

Kurz vorher hat sich ein Nachbar, der nach Darmkrebs mehrere Metas in der Leber hatte ebenfalls dort operieren lassen.
Bis auf wenige kleine Metas, die man man nicht operieren konnte, wurde alles entfernt. Er bekommt immer wieder, mal eine leichte Chemo und lebt nach 4 Jahren immer noch, bei guter Lebenqualität. Der Mann ist über 75.

Finde es super, daß man mittlerweile kleinste Metas sichtbar machen kann, die man dann ebenfalls operativ entfernen lassen kann.
Lungenmetastasen lassen sich heute schon gezielt mit Laser entfernen. Es immer die Frage, in welches Krankenhaus gehe ich und welche Methoden wenden sie dort an. Mir wäre da kein Weg zu weit

LG Maylin


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lebermetastasen
BeitragVerfasst: 26. Apr 2012 18:33 
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Liebe Suse,
ich kann mir gut vorstellen, wie Du Dich jetzt fühlst. Sei deshalb fest umarmt.

Es gibt aber bei Leber-Metastasen eine recht gute Therapie und zwar kann mit einer radiofrequenten Thermoablation (RAF) das Leiden deutlich gelindert werden, in Einzelfällen erreicht man damit sogar eine 100%ige Heilung. Bei dieser unblutigen Behandlungsmethode werden Tumoren bis zu einer Größe von 5 cm durch Hitze zerstört. Bei Temperaturen über 60° verändern sich die Eiweiße in den Zellen, die Zellmembranen werden durch Schmelzprozesse zerstört und die Krebszelle stirbt ab. Das umliegende Gewebe wird dabei nicht beschädigt.

Übrigens: Mir hat in schwierigen Phasen eine Psychologin sehr geholfen. Vielleicht wäre das auch was für Dich.

Ich wünsche Dir jedenfalls, alles erdenklich Gute.

Liebe Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebermetastasen
BeitragVerfasst: 10. Jun 2012 15:03 
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Hallo liebe Suse,
wie geht es Dir denn derzeit?
Hoffentlich bringt die Chemo den gewünschten Erfolg!!!
Möchtest Du etwas über Dein Primär-Karzinom (Größe, Lymphknoten-Befall, Art des Krebses) bzw. über die Behandlungen mitteilen?
Ich wünsche Dir jedenfalls alle Kraft der Welt und dass Du zu jeden gehörst, welche eine Heilung trotzdem noch schaffen.
Herzliche Grüße
Monika aus Wien


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