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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017 20:55 
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Ich hätte es im Januar auch geschafft,fünf Jahre sind um.
Weil ich allerdings befallene LK hatte,soll ich weitere fünf Jahre durchhalten.
Ich bin einfach beruhigter,trotz einiger NW.


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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017 21:25 
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Auch ich bin ab 1. MÄRZ fertig. Ich besprach dieses Thema noch mit meinem vorigen Gyn/Onkologen und er erklärte es mir so, weil ich folgende Diagnose habe:ezeptorpositives invasiv duktales Mamma-Ca li. T2, G2, pN0(0/3 sn), M0, L0,V0,R0, Her2neu negativ, also nur begrenzt auf die li Brust. Keine lymphbeteiligung. Darum würden 5 Jahre ausreichen. Ich will es auch hoffe freue mich, weil die NW doch heftig sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 20. Dez 2017 02:05 
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liebe moni, liebe alle!
was mich jetzt in diesem kontext noch interessieren würde, wäre die höhe der hormonabängigkeit. bei uns wird dies in punkten angegeben, wobei 12 die höchste abhängigkeit bedeutet. steht da was bei euch?
im prinzip denke ich, der artikel ist nicht sinnvoll, weil man ja nur die schlagzeile kennt.
also lasst euch nicht beunruhigen, das sagt sich leicht, ich habe ja keinen hormonabhängigen tumor gehabt.
ich umarme euch!
ilse


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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 21. Dez 2017 09:20 
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Liebe Ilse,
hab mich entschlossen, nach 5 Jahren aufzuhören, weil die Nebenwirkungen so stark waren, in Absprache mit meinem Onkologen. Mulmiges Gefühl hab ich aber trotzdem immer wieder, auch wegen meinem starken Übergewicht am Bauch. Wie komme ich bloß von dem Süßkram runter. Nächstes Jahr will ich abnehmen...
Liebe Grüße an Dich
Ingrid (Kringel)


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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 21. Dez 2017 16:36 
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liebe ingrid,
schön von dir zu lesen! :besito:
ja also ich habe den link hier nicht eingestellt, er stammt von jutta. ich hab nur versucht, die informationen zusammenzutragen, die ich habe, weil der link ja nur via passwort zu öffnen geht.
ich selber habe ja keine antihormontherapie gemacht, wegen triple negativ.
habe also nur von anderen sisters die infos.
meine freundin hat, so wie du, nach 5 jahren aufgehört, es geht ihr gut (sie nascht auch sehr gerne und hat ein baucherl).
ich nasche auch sehr gerne. mein baucherl ist überschaubar. mache dreimal die woche eine runde auf dem zimmerfahrrad. :-). und einmal eine richtige wanderung. naja und schwimmen tu ich auch. insebsodnere schwimmen tut mir seelisch gut. allerdings werde ich wohl NIE so ganz unerschrocken zu einer nachsorge eghen. bin sowieso hosensch...erin.
alles liebe an euch alle!
suzie


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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 21. Dez 2017 21:02 
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Hallo,


also mein Tumor war 12/12 hormonabhängig. Darum nehme ich Aromatasehemmer, so lange wie möglich. Zur Not halt dann Tamoxifen. Muss meine Knochendichte mal wieder messen lassen. Hoffe, im Frühjahr mit Bisphosphonaten anfangen zu können, da eben die Knochendichte seit 3 Jahren abnimmt...

Schönen Abend

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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 21. Dez 2017 23:29 
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Also Liebe Ilse,
Ich werde mich bei meiner Gyn danach erkundigen, in meine noch vorhandenen Unterlagen konnte ich leider nichts über die Höhe, der Hormonabhängigkeit finden. Ich finde es schon spannend.

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