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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 11:20 
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Hallo Ihr Lieben,
gestern war ich bei meiner Onkologin, den Befund des PET-CT besprechen und meine Situation. Weil jetzt die Knochenmeta platt ist und mein Körper, wie der Radiologe sagte, metastasenfrei wäre, ist Wiederaufbau bzw. prophylaktische Entfernung der verbliebenen gesunden linken Brust wegen BRCA2 wieder ein Thema.

Ich habe jetzt für den 27.03. einen Termin im Brustzentrum. Schon im April 2012 hatte ich mich in Düsseldorf wegen Diep Flap Methode vorgestellt und wollte das unbedingt machen. In der Zwischenzeit habe ich mich mit meiner Diagnose auseinander setzen können. Ich hatte genug Zeit, herauszufinden, was für mich wichtig ist, auch in Bezug der "Wiederherstellung".

Bisher laufe ich ja rechts mit Prothese herum. Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, mir die linke Brust auch entfernen zu lassen. Erstens, um zu verhindern, dass dort auch ein Tumor entsteht, zweitens um eine Symetrie herzustellen. Und ich möchte meinen Körper statisch wieder in Balance bringen.

Ich habe während der Verarbeitung festgestellt, dass ich keine neuen Brüste brauche und meinem Körper auch keine weiteren "Verletzungen" zufügen möchte. Ich werde mit zwei Narben leben können. Hat sich jemand von Euch, der Ablatio hatte, auch gegen eine Rekonstruktion entschieden und wie denkt Ihr darüber?

LG Bille

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Liebe Grüße von Bille


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 11:36 
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Liebe Bille, einen Satz lese ich bei Dir gerade sooooooo gerne: "Du bist metastasenfrei!!!!!!!!!!!!!" xd030o xd030o xd030o

Zu meinen eigenen Gedanken kann ich Dir nur so viel erzählen, dass es bei mir im August 2012 bei der Diagnose hieß ...... keine Bestrahlungen und kein Wiederaufbau weil "nix" mehr da wäre. Bei mir steht nun am 13.03. die Ablatio der linken Brust an; rechts ist Microkalk der seit 2008 unverändert scheint und die Brust soll bleiben!

Die anfängliche Diagnose hat mich geschockt; inzwischen hieß es dann, dass doch wohl "etwas" bleibt und Bestrahlungen folgen sollen. Ein Wiederaufbau scheint nun irgendwann möglich zu sein; allerdings mit der einfacheren Methode eines Expanders = 2 OP's!

Derzeit bin ich von der Chemo allerdings so kaputt und von Zukunftsangst befallen, dass ich gar nicht weiß ob ich etwas mache lasse!!! Ich sag zwar nicht "nein" aber auch nicht 100 % "ja" dazu!

Jetzt hab ich am 07. und am 12. OP-Gespräche und den Rest lass ich offen! Da ich wohl eh keine Brustwarze mehr haben werde, bin ich bei meiner "b"-Größe nicht mehr ganz davon überzeugt ob ich es das brauche.

Dein Entschluß, bestimmt gut überlegt, steht nun so fest und ich wünsche Dir damit Zufriedenheit, Glück und einfach Ruhe !!!

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Liebe Grüße Jutta
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Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Freiherr von Humboldt


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 12:08 
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Liebe Jutta,

ich kann gut nachempfinden, dass Du von der Chemo so kaputt bist. Du brauchst erstmal Zeit.

Ich hätte für den Wiederaufbau meiner rechten Brust auch einen Expander haben müssen. Das will ich nicht. Ich wurde massiv bestrahlt. Ich habe Angst vor Verkapselung und anderen Komplikationen.

Ich habe mich informiert im Internet und anderen Medien und mit Ärzten und betroffenen Frauen gesprochen. Ich hatte das Glück, dass Frauen bereit waren, mir ihre "neuen" Brüste zu zeigen. Ich habe viel in mich hineingespürt und nachgedacht. Und mir immer wieder meinen Körper angeschaut. Ich habe eine neue Beziehung zu ihm aufgebaut. Zu seinem Aussehen, zu seinen Funktionen.

Und dabei ist heraus gekommen, dass es für mich keine Wiederherstellung gibt. Wiederherstellung bedeutet, den früheren Zustand wieder herzustellen. Das ist aber unmöglich. Es wird nie mehr so aussehen wie vorher. Es wird nie mehr so sein wie vorher. Das Wort Rekonstruktion gefällt mir auch nicht besser.

Aber es geht auch nicht darum, wie man das nun nennt, es geht darum wie ich mich damit fühle. Ich bin glücklich darüber, diese Zeit zum Spüren gehabt zu haben. Ich habe viele verschiedene Höhen und Tiefen durchlaufen, habe die Metastasennachricht bekommen und mußte diese verarbeiten.

Ich biin mir jetzt sicher, dass ich meinen Körper so annehmen kann, wie er jetzt ist. Ich habe etwas gelesen über "Radikale Akzeptanz". Das hat mich sehr beeindruckt. Ich glaube, ich habe meine Krankheit radikal angenommen. Mit allem, was dazu gehört. Auch den äußeren Veränderungen.

Ich tue mich schwer damit, mir meinen Bauch verletzen zu lassen und mit dem Gewebe neue Brüste formen zu lassen. Seit der Chemo habe ich großen Respekt vor meinem Körper entwickelt, vor dem, was er auszuhalten vermag. Ich habe durch die Chemo ein ganz besonderes Verhältnis zu ihm entwickelt. Er hat durchgehalten und bisher macht er seine Sache gut. Er verdient meinen ganzen Respekt.

Deshalb kann ich ihm nicht noch mehr zumuten. Die propylaktische Operation der linken Brust sehe ich als Notwendigkeit an, um die Gefahr einer neuen Erkrankung entgegen zu wirken. Bei BRCA2 ist die OP ratsam.

Ich spüre gerade eine große Erleichterung. Endlich ist es entschieden. Am 27.03. ist erstmal das Vorstellungsgespräch im Brustzentrum. Ich hoffe, der OP Termin folgt dann bald, damit ich im Sommer wieder fit bin.

Wichtig ist mir, dass ich richtig verstanden werde. Ich finde gut, dass es die Möglichkeiten es Wiederaufbaus gibt. Die unterschiedlichen Methoden wie Diep Flap, Silikon, Expander usw. Viele Frauen brauchen dieses Gefühl von "Vollständigkeit" bzw. Normalität im Aussehen. Ich spreche nur von mir. Ich brauche es nicht. Für mich ist es normal, nach meiner Krebsdiagnose so auszusehen, wie ich jetzt aussehe. Das ist die radikale Akzeptanz von der ich spreche.

Liebe Grüße von Bille

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 14:43 
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Liebe Bille, x039x x039x x039x

tief berührt bin ich von deiner Reflektion.

Es berührt mich, wenn du sagst, ich nehme mich so an wie ich bin. :oops:

Ich freue mich mit dir über deine gereifte Entscheidung.
Ich habe einfach nur Respekt und beneide dich um die Zeit, die Du Dir nehmen durftest, konntest.

DU BIST METADSTASENFREI. xd030o xd030o xd030o xd030o xd030o xd030o

Bille, einen besseren Satz gibt es nicht.Ich freue mich mit Dir!
Ja, mute deinem Körper nichts zu , was nicht nötig wäre.
Die Brustabnahme ist eine gute Entscheidung.

Ist das toll, wenn mn aus ganzen Herzen Entscheidungen treffen kann.

Ich umarme dich busenfreundinnenmäßig smixx34 smixx34 smixx34 smixx34 smixx34
Angela

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 15:00 
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Liebe Angela,

und ich bin tief berührt von Deinem liebevollen Kommentar. Es freut mich, dass Du mich verstehen kannst. Auch wenn meine Entscheidung getroffen ist, tut es gut, darin bestärkt zu werden.

Liebe Grüße von Bille

und eine busenfreundinnenmäßige Umarmung zurück smixx34 smixx34 smixx34 smixx34

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Liebe Grüße von Bille


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 17:20 
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Liebe Bille

dieser eine Satz von Dir : Weil jetzt die Knochenmeta platt ist und mein Körper, wie der Radiologe sagte, metastasenfrei wäre

hat micht total Happy gemacht und mir gerade die Tränen vor Freude in die Augen schießen lassen (wohin denn sonst xlachwegx )

Wenn ich mich entscheiden müßte, Brüste wieder aufbauen, dann würde ich auch Nein sagen, das hatte ich im Vorfeld, vor der OP schon gesagt

Ich verstehe Dich

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liebe Grüße ... Ruth

-- Ich gebe die Hoffnung niemals auf, und eines Tages sage ich : Ich bin Krebsfrei --


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 17:46 
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Liebe Bille,

das es heißt, du seiest Metastasenfrei ist natürlich das Allerbeste überhaupt.
Deine Enzscheidung kann ich nachvollziehen und gut verstehen. Ich habe ja auch lange überlegt, mich jedoch anders entschieden. ein gut Teil hat eine meiner Schwestern dazu beigetragen, die seit 25 Jahren bedauert, sich nicht um den Aufbau gekümmert zu haben. Zu der Zeit war es aber eh schwieriger und weniger Möglichkeiten. Für meine Entscheidung aber war ihre Aussage wichtig.
Zudem hatte ich keine Chemo, keine Metastase ...........

Vier unserer Busenfreundinnen kenne ich persönlich, die sich dafür entschieden haben ohne Brust, naja, zumindest mit nur einer zu leben und sich dabei wohl fühlen.

Deine Entscheidung ist für dich sicher richtig, schön, dass deine Entscheidung nun steht! Und Bille, ich könnte es mir auch eher vorstellen, ganz platt zu leben, als mit einem D-E Körbchen, wie meine war. Meine einseitigen 4 Monate haben da ganz klare Vorgaben für mein Vorgehen gemacht.
Zumal dabei auch mein Speckbauch bei drauf gegangen ist "Juhuhubel"!

Ich freue mich für dich, für deine Entscheidung und für dein leben ohne Metas!!
smilie_love_011 Bravo Rotraut


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 18:56 
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Danke, liebe Ruth und danke, liebe Rotraut für Eure Kommentare.

Ich fühle mich, als wäre eiine riesige Last von mir genommen worden.

Natürlich zuallererst weil die Metastase nicht mehr aktiv ist und keine weiteren gefunden wurden. Gestern war ich bei meiner Onkologin, um den radiologischen Befund und meine weitere Behandlung zu besprechen. Mein Schema muss nicht umgestellt werden, ich muss also nicht auf Exemestan und Afinitor wechseln.

Die Ärzte gehen davon aus, dass die Meta schon ganz lange da war, langsam gewachsen ist, wenn überhaupt. Sie scheint nicht so agressiv zu sein wie der Ausgangstumor, sonst wäre mein bisheriger Verlauf ein anderer gewesen, wurde mir gesagt. Die Meta wurde von Letrozol ganz gut in Schach gehalten und die letzten 4 Monate mit Bondronat zusätzlich. Den Rest hat die Bestrahlung gemacht. Und vielleicht auch meine eigenen Methoden, dem Krebs zu begegnen. Wer weiß..........

Ja, und zweitens weil nach der bevorstehenden Ablatio der linken Brust und der Entscheidung gegen einen Wiederaufbau für mich das Thema Brustkrebs dann auf eine andere Stufe kommt. Ich will mich wieder dem Leben zuwenden. Will endlich "fertig" sein. Ich denke, dass geht allen so.

Das ist meine Entscheidung für jetzt. Ich bin ein Mensch, der sich ständig in Entwicklung befindet. Kann sein, dass ich in 2 oder 3 Jahren anders entscheide und die Methoden des Wiederaufbaus noch ausgereifter und schonender für den Patienten sind. Meine Onkologin ist da ganz zuversichtlich. Sie sprach mit mir darüber, wie am Anfang der Rückenmuskel das Mittel der Wahl war. das wird heute kaum noch gemacht. Die Entwicklung geht immer weiter. Mir persönlich gefällt die Lipofillingmethode sehr gut. Aber es wird wohl noch dauern, bis das von allen Kassen für Brustkrebspatientinnen zugelassen ist.

Egal, ich bin zufrieden, so, wie es jetzt ist. Alles ist gut.

Danke fürs Zuhören ihr Lieben.

LG Bille

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Liebe Grüße von Bille


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 19:07 
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Bille schrieb: Will endlich "fertig" sein. Ich denke, dass geht allen so.

Jepp,
momentan will ich auch nur das und wieder Struktur in mein Leben kriegen.
Noch eine OP und dann nur noch die Nachsorgen. Wär ja fast zu schön.

Rotraut


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Entscheidung gegen den Wiederaufbau
BeitragVerfasst: 5. Mär 2013 19:25 
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Hallo Bille,

Super Nachrichten - Metasaenfrei! Toll, ich freue mich!

Nun ich habe auch Ablatio -rechte Brust. Für mich war von Anfang an klar, dass ich keinen Wiederaufbau haben möchte. Ich nutze auch die Prothese, wobei ich momentan überwiegend ohne Prothese herum laufe. Ich selbst habe kein Problem damit, mein Mann auch nicht. Ich denke für mich gibt es Wichtigeres, worauf ich mich konzentrieren möchte. Ich bin dabei meine Ernährung auf "gesund und möglichst bio" umzustellen, sodass ich mein Immunsystem stark mache.

Äusserlich sieht man nur eine Narbe, welche über den halben Oberkörper geht, gut verheilt. Innerlich denke ich brauche ich noch länger, es fühlt sich leider immer noch an, als wäre ein Fremdkörper unter meinem Arm. Kein Schmerz aber einfach fremd.

Eventuell denke ich in fünf Jahren anders als heute, möglich ... Aber momentan bin ich froh, dass alles "soweit okay" ist, bis auf die durch Chemo gemachte Herzinsuffizienz. Aber okay, damit muss ich eben jetzt auch leben.

Nun, dir weiterhin alles alles Liebe und Gute ... Und ich denke jeder trifft für sich die optimale Entscheidung und das ist auch gut so.

Dir einen schönen Abend noch
Liebe Grüße Marion


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