http://mit-brustkrebs-leben.phpbb8.de/sitemapindex.xml.gzIst nach dem Krebs vor dem Krebs? : Nach dem Brustkrebs - vor dem Brustkrebs? - Seite 2
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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 28. Jul 2014 19:05 
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enya1966 hat geschrieben:
Liebe Rotraut ich glaube, zu Denken nach dem Krebs ist vor dem Krebs ist einfach ein frommer Wunsch.



Hallo Gaby und alle anderen auch,

ich meinte es so, nach dem Krebs ist vor dem (nächsten) Krebs. Nicht etwa der Zustand vor dem Krebs überhaupt, denn den total zu vergessen, geht ja gar nicht! Wäre ja aber eigentlich dchön, jedoch bemerke ich z.B. das mein Mann mich intensiv mustert, wenn ich mal länger eine Stelle inspiziere oder wenn mir etwas weh tut. Er ist also auch davon betroffen, von der Möglichkeit, dass es von vorn beginnen könnte.
Wobei, von vorn ist ja auch nicht ganz richtig, denn dazu hat man ja inzwischen zuviel Wissen, ist erfahrene Krebspatientin.

:devil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 28. Jul 2014 19:52 
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Ich glaube ganz einfach, dass niemand der einmal Krebs hat nochmal den Luxus hat, vor dem Krebs zu sein. Das ist ein Luxus, den niemand zu würdigen weiß. Die, die es würdigen würden, können nicht mehr zurück. Ich bin Verfechter der Theorie einmal Krebs, immer Krebs

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Liebe Grüße
Gaby


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"Tu deinem Körper öfter mal etwas Gutes, damit deine Seele mehr Lust hat, in Dir zu wohnen."
(Teresa von Ávila)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 28. Jul 2014 21:23 
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Gaby, das hast Du sehr treffend gesagt.

Auch für mich gibt es nur "ein mit dem Krebs". Aber das ist eben so, wenn Metastasen zeigen, wer hier das Sagen hat.

Rotraut, ich verstehe Deiine Gedanken gut. Als ich noch Hoffnung auf Heilung hatte, habe ich auch darüber nachgedacht ob es das gibt, ob "nach dem Krebs vor dem Krebs" ist oder sein würde. Oder ob ich für den Rest meines Lebens Ruhe haben würde. Die Statistiken habe ich noch nie verstanden und diese 5-Jahresgenze schon gar nicht.

Als ich nach der ersten Knochenmetastase meinen Schwerbehindertengrad erhöhen und den Ausweis auf unbefristet ändern wollte, da wurde mir doch tatsächlich gesagt, ich sei noch in Heilungsbewährung. Die 5 Jahre wären noch nicht rum. 2016 solle ich wiederkommen. Ich gelte also statistisch trotz Metas noch in Heilungsbewährung. Verfälscht das nicht schon die Statistik? Bin ich, weil ich innerhalb der 5 Jähre wieder erkrankt bin statistisch ein Ersterkrankter, wäre nach 5 Jahren aber ein Neuerkrankter und würde wieder einen befristeten Schwerbehiindertenausweis bekommen mit erneut 5 Jahren Heilungsbewährung? Wäre das nicht die logische Folge einer Neuerkrankung? Das alles von vorne beginnt? Als wäre vorher nichts gewesen? Wie krank ist eigentlich das System?

Um auf Dein Thema zurückzukommen, Rotraut: heute wissen alle, dass Krebs, hier Brustkrebs, eine systemische Erkrankung ist und keine örtliche Erkrankung der Brust. Der Tumor zeigt sich nur an dieser Stelle. Die Ursache der Erkrankung ist eine andere. Also ist man niemals sicher, auch wenn man es gerne sein möchte. Und dass keine Lymphknoten befallen sind ist keine Garantie, dass nicht doch Zellen bösartiger Natur bereits abgesiedelt sind und als Schläferzellen darauf warten, dass ihre Zeit kommt, um ihre unheilvolle Arbeit weiter zu vollziehen.

das Einzige, was uns bleibt um einigermassen glücklich weiter zu leben ist, die Fakten zu ignorieren und zu hoffen, dass man selbst vor einem Rückfall verschont bleibt. Geniessen wir das Leben so lange es dauert. Jeden Tag aufs Neue. Was anderes können wir nicht tun.

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Liebe Grüße von Bille


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Warte niemals bis Du Zeit hast!

(Aus Afrika, Sprichwort der Thsi)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 29. Jul 2014 18:31 
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Hallo allesamt,

vieles von dem, was hier geschrieben wurde, kann ich unterschreiben.
Die Eine schafft es besser, die Andere eben nicht so gut, damit zu leben, Krebs zu haben.


Mal vergesse ich es fast ganz, wie auf unserer Rundreise im Frühjahr und dann fällt der
Gedanke "die sichere Seite des Lebens ist gegenüber aber da komme ich nicht mehr hin" über mich her.

Wenn man einigermaßen informiert ist, weiß man um die Schläferzellen und noch so einiges mehr, was einem die Zukunft verhageln kann.
Ist es nun gut, viel zu wissen oder belastet das eher? Für mich gilt ganz klar Ersteres.

Wie Ilse schon ganz richtig meint: [/i]"eines ist halt schon eine tatsache, wenn man, so wie wölfin oder rotraut oder ich, mehrmals mit dieser krankheit kämpfen musste, dann wird es schon schwieriger, also auch seelisch." [/i]

Wir (Ilse und ich) sind ja auch beide zudem "Mutantinnen". Bäh

Wenngleich, nichts und niemand ist sicher im Leben. Einen Tag vor der Diagnose war ich ja auch noch völlig unbekümmert und bin es ja auch jetzt zumindest meistens.

Wobei es für die Mädels mit fortgeschrittenem BK dann noch schwieriger wird, die Seele im Gleichgewicht zu halten.

Gaby sagt und so sehe auch ich es :"Ich glaube ganz einfach, dass niemand der einmal Krebs hat nochmal den Luxus hat, vor dem Krebs zu sein. Das ist ein Luxus, den niemand zu würdigen weiß. Die, die es würdigen würden, können nicht mehr zurück. Ich bin Verfechter der Theorie einmal Krebs, immer Krebs"[i]

Wir müssen es nehmen wie es kommt, genau, wie jeder andere Mensch auf dieser Erde.

Das Beste draus machen und wie Bille so schön sagt: [i]das Einzige, was uns bleibt um einigermaßen glücklich weiter zu leben ist, die Fakten zu ignorieren und zu hoffen, dass man selbst vor einem Rückfall verschont bleibt. Genießen wir das Leben so lange es dauert. Jeden Tag aufs Neue. Was anderes können wir nicht tun.



Ich wünsche allen einen schönen Abend und morgen einen wundervollen Mittwoch

Herzliche Grüße von Rotraut


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 30. Jul 2014 07:52 
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huhu, da spricht die andere mutantin!

ja, eine muh-tante, das bin ich.

das hat für mich schon einiges geändert, also natürlich auch, weil ich wirklich rechts und links erkrankt bin - also genau nachdem ich sechs jahre rum hatte nach der ersten, da kam die zweite erkrankung.

trotzdem gefühlsmäßig versuche ich, zu denken "ich hatte krebs". ich versuche, nicht zu denken "ich habe krebs".
denn das würde für mich nicht stimmen. im moment (hoffentlich dauert er an), ist nämlich kein krebs bei mir nachweisbar. natürlich kann das immer und sehr schnell anders sein (leider). denn auch einen tag vor meinen krebsdiagnosen meinte ich, dass ich "keinen krebs" habe und nur zur vorsorge / nachsorge gehe.

das folgende ist für mich eigenartig, naja so eigenartig auch wieder nicht:
laut dem programm adjuvant online, das ja die prognose errechnet, waren bei mir die menschen, die am krebs sterben WENIGER als die, die aus anderen gründen sterben (in den ersten 10 jahren nach diagnose).
nur: die aus anderen gründen bekümmern mich recht wenig. über die tatsache, dass ICH aus anderen gründen sterben könnte, mache ich mir sehr wenig gedanken. SO DUMM BIN ICH AUF MEINE WEISE. UND SO DUMM BIN ICH GAR NICHT UNGERN.
es ist mir nicht möglich, mir über alles gedanken zu machen. zugleich ist halt klar, dass eine krebsdiagnose eben eine art trauma ist, es IST ein trauma - das sagt sogar die WHO, die ja manchmal kluge dinge sagt.
und auch deswegen ist es nicht mehr wie vorher.

im anderen sinne hoffe ich natürlich auch, dass es das jetzt war und es für mich nicht VOR dem krebs ist.

und das ist ja auch der große unterschied zwischen mir und den busenmädels, die von bille fast zärtlich fortis (fortgeschrittene) genannt werden. denn für jene fortis ist die behandlung eine auf dauer, auch wenn es immer mehr möglichkeiten gibt und manche onkologen sagen, dass krebs zu einer chronischen krankheit wird, mit der man lange leben kann. so ist mein herz und - besser - meine gedrückten daumen sind bei euch, ihr tapferen fortis -
aber meine angst bleibt bei mir.

genträgerin zu sein spielt jetzt für mich FAST keine rolle mehr. FAST.

ich umarme euch!
ilse


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 30. Jul 2014 10:06 
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Ach Ilse,

du hast mal wieder, wie so oft, die richtigen Worte gefunden und damit auch wieder einen Denkprozess in Gang gesetzt,
dafür umarme ich dich jetzt mal ganz, ganz doll!!

Code:
das folgende ist für mich eigenartig, naja so eigenartig auch wieder nicht:
laut dem programm adjuvant online, das ja die prognose errechnet, waren bei mir die menschen, die am krebs sterben WENIGER als die, die aus anderen gründen sterben (in den ersten 10 jahren nach diagnose).
nur: die aus anderen gründen bekümmern mich recht wenig. über die tatsache, dass ICH aus anderen gründen sterben könnte, mache ich mir sehr wenig gedanken. SO DUMM BIN ICH AUF MEINE WEISE. UND SO DUMM BIN ICH GAR NICHT UNGERN.


Hierüber hatte ich mir irgendwie gar keine Gedanken gemacht, die "ganz normalen Tode" können uns natürlich genauso erwischen wie jeden anderen.
Dabei hatte meine Mutter nach ihrer Ovarialkrebserkrankung gesagt, sie wolle nicht an dem Krebs sterben.
Naja, wer will das schon.
Allerdings hatte sie zudem, vorher auch noch ein Lungenemphysem, mit dem auch nicht zu spaßen ist.
Woran sie letztendlich (6 Jahre nach der Krebsdiagnose) gestorben ist, das weiß man nicht so genau, denn kurz vor ihrem Tod hatte sie einen Knoten in der Brust entdeckt.

Im Ort haben wir eine Frau, die jetzt, mit 84 Jahren, fünf oder sechs Jahre nach der Ersterkrankung wieder Brustkrebs hat. Sie lässt es nicht mehr behandeln. Für sie ist das vielleicht ganz richtig so, denke ich, denn sie hat schon einmal das volle Programm hinter sich.

Mit dem
Code:
ich hatte Krebs
komme ich noch nicht so gut klar.

Ach, zwischen Tumor 1 und 2 lagen ja nur 11 Monate und das ist jetzt auch erst 2 Jahre her.
Ein wenig muss ich mich wohl noch in Geduld üben, was ja nicht gerade meine Stärke ist.

Na klar, auch meine Daumen sind gedrückt, für alle Fortis dieser Welt, besonders natürlich aber unseren, dass sich immer wieder eine Möglichkeit findet, mit der das Leben mit dem Krebs lebenswert bleibt.

:besito:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 30. Jul 2014 14:06 

Meine Geschichte gleicht der von Ilse ziemlich genau. Auch bei mir kam nach 6 Jahren der Krebs zurück und auch in der anderen Brust. Mutantin bin ich auch und tripple negativ.

Solange ich irgendwie abgelenkt bin, geht's bei mir, aber sobald ich zur Ruhe komme, sind auch die Ängste wieder da. Das leben so richtig zu genießen geht bei mir leider nicht, da ich noch meinen schwerkranken Mann pflegen muss. Da habe ich natürlich immer doppelte Angst in mir. Wie lange habe ich ihn noch und wie lange hat er mich noch. Es ist sehr schwierig, da positiv in die Zukunft zu schauen.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 30. Jul 2014 21:43 
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Liebe Doreen,

du trägst tatsächlich eine doppelte Last; es nötigt mir sehr viel Respekt ab, dass du trotz der schweren Krankheit deines Mannes und deiner eigenen immer noch Lichtblicke zu sehen vermagst!

Ich wünschte, ich könnte irgendetwas Tröstliches schreiben, aber ich weiss aus eigener Erfahrung (wenn auch in anderen Zusammenhängen), dass die einzige Möglichkeit, trotz allem das Leben zu geniessen und einigermassen positiv auf den kommenden Tag zu blicken, im Leben "hier und jetzt" besteht.

Es gab Zeiten in meinem Leben, da konnte ich nicht einmal mehr Tag für Tag nehmen, weil alles so schwer lastete - ich habe mir dann angewöhnt, "diese eine Stunde" zu überstehen und zu etwas Gutem zu machen. Und danach die nächste... Manchmal musste ich die Zeitabschnitte noch kürzer wählen - eine halbe, eine Viertelstunde -, weil ich mehr zu überblicken nicht imstande war.

Ich wünsche dir Stunden und Tage, die du bewältigen kannst - verbunden mit der Genugtuung, das zu schaffen, immer wieder. Hier und jetzt, jeden Tag, jede Stunde! Daraus wächst Freude und vielleicht auch die Zuversicht, mit der Zeit wieder Blicke in eine "kleine Zukunft" zu wagen ...

Ich denke an dich!

_________________
Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 31. Jul 2014 13:04 
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liebe doreen,
in der tat, unsere geschichten ähneln sich sehr. du hast ja auch die platinchemo erhalten.

ich finde es auch schwierig, an manchen tagen. mein partner ist gesund - glücklicherweise. du hast mal geschrieben, dass dein mann eine neue lunge braucht, hat sich denn hier neues ergeben?

naja, manchmal ist es schwer mit den lichtblicken. ich kenne such die "kleinen zukünfte", von denen katarina schreibt.

ich schicke euch allen liebe grüße!
ilse

_________________
ich suche nicht des lebens sinn, weil ich dieser selber bin (ilse kilic)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist nach dem Krebs vor dem Krebs?
BeitragVerfasst: 31. Jul 2014 15:20 
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Nach Rücksprache mit meinen Ärzten bin ich weder vor, noch nach dem Krebs, sondern befinde mich in der sogenannten Heilungsbewährung. So möchte ich das auch leben. Ob jemals wieder etwas kommt, löse ich dann, wenn es so ist.

Heute Morgen habe ich an ein Vorhaben angeschlossen, welches ich schon kurz vor meiner Diagnose ins Auge gefasst hatte, ich habe mich beim hiesigen Kinderhospizverein für die nächste Vorbereitungsgruppe ehrenamtlich tätiger Mitglieder eintragen lassen. Das kann ich aber nur, weil ich fest an mich glaube.

_________________
Liebe Grüße
Traudel



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