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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Heute bin ich blond - Der Film
BeitragVerfasst: 30. Jul 2015 21:09 
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Liebe Maike, mich hat seinerzeit die Vorstellung des Buches im TV schon hibbelig gemacht und ich bin schlicht voller Unverständnis dafür gewesen! Aber klar, wenn es so war (für sie) dann war es so, oder ?

_________________
Liebe Grüße Jutta
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Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Freiherr von Humboldt


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 Betreff des Beitrags: Re: Heute bin ich blond - Der Film
BeitragVerfasst: 31. Jul 2015 03:36 
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hallo
ich habe mit spannung und angst immer ein wenig geguckt.
mich irritiierten, vor szenen wie als sie als daisy,blond mit einem mann beischlaf
hat,kamara direkt drauf. ich habe unterschrieben ,dass die lust durch die chemo
weggeht. auch verstand ich nicht,wie sie heiss essen konnte.
was mir gefiel,die unterstützung ihrer familie ,die hilfen,die sie bekam.
die art zusagen ,ich will teilnehmen am leben.
in real hätte sie doch mal ,die leukos beachten müssen.
bin ich zu unromantisch ? zu anders fühlend ?
die szenen des raumes für die chemo,8 stühle,war bedrückend !!
imgrossen ganzen,bin ich sicher nicht die ,die solche filme gut verkraftet.
ich war durcheinander,von all den gefühlen,die gezeigt worden sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heute bin ich blond - Der Film
BeitragVerfasst: 31. Jul 2015 10:21 
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Ich habe es mir auch lange überlegt, ob ich schon bereit bin, diesen Film anzuschauen. Und ich habe ihn angeschaut! Mit gemischten Gefühlen. Am meisten haben mir zwei Szenen zugesetzt: die Diagnose, die sitzt bei mir auch noch ganz tief in den Knochen. Dieser unbeschreibliche Schockzustand, in den man sich am Anfang befindet. Und wie du, Meike, schon geschrieben hast, der Raum mit den Chemo-Sesseln. Der hat mir Gänsehaut bereitet. Ich fand ich den Film sehr sehenswert, auch wenn ich viele Rotztücher verbraucht habe. :red3: Realistisch gedreht.

Und dass so ein junges Mädchen ausbricht, kann ich gut nachvollziehen. Der Sohn meiner Freundin bekam mit 15 die schreckliche Diagnose, dass sein Hüftknochenkrebs nur unter 5 % heilbar ist. Der musste auch für Monate in die Klinik und ist dort ausgebüxt. Sehr verständlich. Dann kam die OP und danach nochmals fast 6 Monate Chemo. Puh. Ich bewundere ihn heute noch.

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Liebe Grüße
Steffi
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 Betreff des Beitrags: Re: Heute bin ich blond - Der Film
BeitragVerfasst: 31. Jul 2015 13:58 
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mir ging es wie meike und steffi.
ich habe ein wenig angst gehabt vor dem film (und ihn auch nicht zur gänze gesehen). naja, ich bin nicht sicher, ob ich solche filme gut verkrafte, vor einer weile gab es einen aus österreich, er hieß "eine von acht" und begleitete zwei frauen durch die therapie. eine ist ein jahr nach dem film gestorben, das machte mir angst, denn ich will ja daran glauben, dass ich nicht sterbe. also irgendwann schon, aber nicht jetzt, nicht bald.

hja, so sah "mein" chemoraum aus. nur dass neben den sesseln noch ein bett hineingeschoben war, falls jemand zusammenklappt. das war 2011. bei meiner ersten diagnose war es in einem "normalen" spitalszimmer, ohne sessel, nur mit drei betten.

einerseits finde ich es gut, dass das thema präsent ist, hm. oder doch nicht? ich weiß es nicht. ich finde, es sollte kein tabu sein, aber hm, vielleicht würde es mir mehr entsprechen, wenn "es", also die krankheit, auch einfach in normalen filmen vorkäme, nicht unbedingt als zentrales problem, sondern einfach, ja das kann teil des lebens sein, dass jemand an krebs erkrankt. aber auch ich habe ja dem tehma einen eigenen comic gewidmet, sicher auch, um zeichnend das lächeln wieder zu erlernen - hoffe jedenfalls nicht, dass man sich vor meinem büchel fürchten muss. hm, alles sehr ambivalent.

liebe meike, deinen termin habe ich im kopf und werde daumendrückend an dich denken.

alles liebe,
ilse


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 Betreff des Beitrags: Re: Heute bin ich blond - Der Film
BeitragVerfasst: 31. Jul 2015 16:37 
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Wie schon geschrieben ....... ich kenne weder Buch noch Film sondern nur die inhaltliche Vorstellung des Buches!

Damals war ich in meiner eigenen Chemo und dachte nur so "ob DIE keine anderen Sorgen hat" ???


Jetzt ........... mit Abstand betrachtet ...... würde mich das Ende der Geschichte interessieren ......... weiß das eine von Euch ??

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Liebe Grüße Jutta
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 Betreff des Beitrags: Re: Heute bin ich blond - Der Film
BeitragVerfasst: 31. Jul 2015 17:25 

Liebe Jutta,

die Sophie hat es geschafft, der Tumor war dann weg. Aber ihre Freundin Chantal nicht. Sie hatte den ganzen Kopf voller Metastasen.
Mich hat der Film leider wieder runter gezogen, auch weil er mich stark an Yvonne erinnert hat. Altersmäßig und eine gewisse Ähnlichkeit im Aussehen war auch da.

Nein, demnächst werde ich mir sowas nicht gleich wieder ansehen.

Liebe Grüße von Bianka :embrace:


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Heute bin ich blond - Der Film
BeitragVerfasst: 31. Jul 2015 18:35 
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Danke Bianka,

uns macht es immer traurig wenn jemand es nicht schafft und eine gedankliche Verbindung zu Yvonne gab es auch!! Sie wollte das Buch sooooo gerne haben und hat es -glaube ich- letztendlich nicht mehr gelesen!

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Liebe Grüße Jutta
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