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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: apfelmistel
BeitragVerfasst: 16. Jan 2013 16:11 
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hallo im lieben,

jetzt weiß ich grad nicht mehr, wo ich das neue thema reinsetze ????
bei hirn ist voll neben, es kann nur besser werden a050


ein oberarzt der chemoambulanz hat mir sagt, er findet die misteltherapie gut,
da ich mich ja entschlossen habe, kein tamoxifen zu nehmen, wegen den schlaganfällen,
sagte er mir die mistel vom apfelbaum würde er mir empfehlen, heute war ich bei meinem niedergelassenen frauenarzt, und er befürwortet es und würde es mir auch bei der krankenkasse bescheinigen, er kennt aber nur Lektinol ???! und verschreibt es auch auf kasse einer anderen brustkrebspatientin

ich kenn mich da gar nicht aus

kennt von euch jemand das apfelmistelpräparat, es wäre eine injektion zum selberspritzen

lg ute ao81

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Beurteile nie einen Menschen nach seiner Fröhlichkeit. Ich habe auch gelacht, um nicht weinen zu müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 16. Jan 2013 22:24 
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Liebe Ute,
ich spritze mir "iscador M Serie 1" (M = Malus = Apfel)! Zusätzlich bekomme ich zweimal jährlich je eine Serie à neun Infusionen Lindenmistel (viscum tiliae).
Hat dein Arzt Erfahrung mit Misteltherapien? Wenn nicht, solltest du einen entsprechenden Arzt suchen; vielleicht brauchst du ja Mistel von einem anderen Wirtsbaum (viele erhalten Eiche oder Ulme - die Wirkungsweise unterscheidet sich zum Teil beträchtlich). Allerdings wird bei Brustkrebs oft viscum mali (Apfelmistel) gegeben!
Ich glaube, das könnte dir wirklich gut tun! Ich spürte die Wirkung lokal unmittelbar, auf den ganzen Körper bezogen, dauert es jeweils etwas; nach der Kur fühle ich mich jeweils deutlich vitaler.
Herzliche Grüsse,
Katarina

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Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 15. Mär 2013 19:42 
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ich habe die tannenmistel bekommen (wie auch die anderen frauen aus wien, die ich kenne). keine ahnung, woran es liegt, wohl nicht daran, dass es in ostöstreich viele tannen gibt. :mrgreen: spritze es nit in ansteigender dosierung jeden zweiten tag, dann 14 tage oause, dann neustart -
meine mistelärztin ist in pension gegangen, ich bekomme es jetzt von meiner akupunkturärztin, die an sich auch für "tanne" ist, aber sie ist nicht so eine spezialistin wie meine alte ärztin, die ausschlißlich krebspatientinnen komplementär beriet.
ich bekomme helixor auf krankenkasse, wobei es in Ö "kulanzmäßig" von den kassen übernommen wird.

werde gelegentlich nachfragen, wie das mit tann und apfel so ist.
oder wisst ihr jemand genauer bescheid?

bussi
ilse

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ich suche nicht des lebens sinn, weil ich dieser selber bin (ilse kilic)


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 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 25. Mär 2013 20:22 
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Hallo,
macht es Eurer Meinung nach Sinn, eine Misteltherapie bei Brustkrebs, welcher Östrogenrezeptor stark positiv 90% ist und rezeptorpositive Tumorzellen hat, durchzuführen?
Vielen Dank im voraus für Eure Antwort.
Liebe Grüße
Monika aus Wien


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 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 25. Mär 2013 20:43 
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Liebe Monika,
ja, das finde ich sinnvoll! Aber es muss genau abgestimmt werden, welche Mistel angewandt wird (von welchem Wirtbaum), in welcher Dosierung und in welchen Abständen. Am besten suchst du dir einen Arzt mit entsprechender Zusatzausbildung.
Alles Gute und liebe Grüsse,
Katarina

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Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 26. Mär 2013 16:26 
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Liebe Katharina,
vielen Dank für die Antwort.
Ich habe am morgigen Tag im AKH einen Termin bei einer Ärztin, welche sich auf komplementäre Medizin spezialisiert hat. Dr.Hellan (bereits in Pension), welche mich vorher betreut hat, meinte, dass bei "meinem" Krebs eine Misteltherapie keinen Sinn macht. Ich werde Euch in den nächsten Tagen berichten, was diese Ärztin dazu meint.
Ganz liebe Grüße und nochmals danke.
Monika aus Wien


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 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 26. Mär 2013 21:10 
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hallo, monika,
ja genau bei der ärztin (hellan) war ich.
allerdings im akh.
hat sie dort eine nachfolgerin? würde mich interessieren.

alles liebe für dich
ilse


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 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 26. Mär 2013 21:23 
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Hallo liebe Ilse,
ja, Dr.Hellan hat eine Nachfolgerin im AKH in Wien. Allerdings erfahre ich erst morgen ihren Namen.
Es gibt ja im AKH auch noch Prof.Auerbach, aber, naja........
Ich werde Dir/Euch morgen, nach dem Gespräch mit der neuen Komplementärmedizinerin ihren Namen und alles was sie so von sich gegeben hat, mitteilen.
Ganz liebe Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 26. Mär 2013 23:48 

[quote="Schäfchen"]Meine HP hat gesagt dass die Bewaldung im Lebensort ein Anhaltspunkt ist.
Hier in Hessen gibts viele Apfelbäume (Ebbelwoi hicks) Smilie trink und da eben viscum mali.

Hallo Schäfchen,

bist du mit deinem HP zufrieden? Da wir nicht weit auseinander wohnen wäre ich dir für einen Tipp dankbar!


LG
Ingrid


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: apfelmistel
BeitragVerfasst: 27. Mär 2013 15:51 
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Liebe Ilse
und alle anderen Interessenten,

Die Nachfolgerin von Dr.Hellan für komplementäre Medizin im AKH heißt Dr. FEISTAUER.
Nachfolgendes hat Dr.Feistauer mir heute gesagt:
MISTEL:
Frau Dr. Feistauer vertritt die gleiche Meinung – wie Dr.Hellan – dass Mistel primär die Lebensqualität des Krebskranken verbessert und nicht die Überlebenszeit. Falls ich aber trotzdem Mistel möchte, würde sie mir das Mistelpräparat Helixor A (Apfel, Tanne und Kiefer) verordnen.
PILZE:
z.B. Alge, Maitake
Der Erfolg ist zwar auch nicht bewiesen, aber diese Pilze haben durchaus positive Wirkung.
HOMÖOPATHIE:
Ist zu empfehlen.
Allerdings muss die Behandlung auf jede Person individuell angepasst werden.
VITAMINE, SPURENELEMENTE UND ANTIOXYDANTIEN:
Selen ist sinnvoll. Es sollte aber vor der Einnahme eine Blutuntersuchung durchgeführt werden (der Spiegel sollte nicht mehr als 110 betragen).
Bei Osteoporose:
Cal-D-Vita,
Vitamin D3 (Oleovit D3),
Fosamax 70mg 1x in der Woche
Bei Fettleber:
Legalon 70mg 2x am Tag
TRADITIONELL E AUSSEREUROPÄISCHE VERFAHREN:
Reiki ist wirksam.
ANDERE MITTEL:
Wobe-Mugos sind sehr zu empfehlen.
Ich werde mich deshalb bei GKK erkundigen, ob die Kosten dafür übernommen werden.

ERNÄHRUNG
Hülsenfrüchte und Gemüse, jeden Tag (Karotten, Broccoli, Karfiol, Kohl),
fetter Fisch, 2 Eier pro Woche, Milch mit Kalzium,
3 Stück Walüsse (Omega 3)
Obst ( Advocado, Rote Früchte, besonders Himbeeren , Papaya, Orange, Äpfel)
viel Trinken (Mineralwasser ohne Kohlensäure, kein Früchtetee sondern grüner Tee oder Kräutertee
ein wenig Rotwein (nicht mehr als 1/8 pro Tag)
zum Kochen: Rapsöl, Olivenöl (hochwertige Fette)
Leinöl (nicht erhitzen), daher für Salate
Schwarzkümmelöl
Dunkle Schokolade (ab 70%)
Sardinen (z.B. Nuri)
Gewürz (Kurkuma)
rote Beeren (z.B. Himbeeren) und Trauben
Kartoffeln mit Schale
Naturjoghurt mit frischen oder gefrorenen Früchten
Probiotika (Milchsäurebakterien)

Ganz liebe Grüße
Monika aus Wien


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