http://mit-brustkrebs-leben.phpbb8.de/sitemapindex.xml.gzHäufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie : Forschung - Informationen
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 Betreff des Beitrags: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 18. Dez 2017 11:34 
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Nach fünfjähriger antihormoneller Therapie haben selbst Niedrig-Risiko-Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs ein hohes Risiko für Spätrezidive.



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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 18. Dez 2017 15:53 
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Leider kommt man nur als angemeldeter Mediziner oder Medizinnaher an den eigentlichen Artikel.
:-(


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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 18. Dez 2017 16:15 
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Das ist LEIDER richtig, ich habe es trotzdem eingesetzt da wir hier ja einige Frauen haben die dies evtl. mit ihren Ärzten besprechen möchten!

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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 18. Dez 2017 17:52 
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Mir wurde heute beim Onko gesagt dass ich Anastrozol nur noch bis März nehmen soll. Dann sind 5 Jahre um. Erst Freude und jetzt bin ich verunsichert. Ich hatte ihr gesagt das heute wohl 7 bis 10 Jahre gesagt wird, da meinte sie das es auch auf das Alter ankommt.
Na hoffentlich hat sie recht.
LG Karin :bigkiss:

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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 18. Dez 2017 19:08 
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Karin, bei mir ist am 10.5.2018 auch Schluss!! :midi27:

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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 18. Dez 2017 19:13 
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Leider wissen wir nicht was im FACH-Artikel steht, aber ich hoffe die behandelnden Ärzte halten sich auf dem neuesten Stand!

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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017 00:32 
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Mein Gyn. ist Mitglied der Tumorkonferenz und Chefarzt der chirurgischen Abteilung des Krankenhauses. zu ihm habe ich Vertrauen, auf seinen Rat verlasse ich mich. :devil:

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Traudel



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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017 10:00 
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also der artikel geht nirgends auf - und andere angaben im netz, die sich DARAUF beziehen, findet man nicht. schade.
wenn eine von euch mit einem arzt darüber spricht, wäre es vielleicht gut, weitere infos hier zu posten.

die österreichische studie, die ich hier gepostet habe, spricht von 7 jahren AHT.
letztlich müssen wir unseren ärzten vertrauen, aber natürlich sind infos immer gut.

@karin: hab auch gehört, dass es aufs alter ankommt, und wohl auch aufs ausmaß der hormonabhängigkeit. ich kenne schon frauen, die nach 5 jahren aufgehört haben und alles ist gut, zb. meine freundin, die genau zu ihrem 61sten geburtstag "fertig" war. sie gehörte damals zu den älteren frauen, auch wenn ich jetzt selber auch schon (bald) 60 bin.
@nessy: wie viele jahre sind es bei dir?

alles liebe!
suzie


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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017 18:53 
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Mein Gyn hatte mich im Frühjahr 2017 darauf vorbereitet, dass im September die AHT Therapie beendet wird, weil ich inzwischen 1 Jahr Tam und 5 Jahre Aromatase hinter mir habe. sic
Bis zur nächsten Nachsorge erhielt er die Ergebnisse neuester Studien. (San Antonio)
Darin heißt es, dass ein Vorteil von der Einnahme von Tam oder Aromatasehemmern bzw. die Kombination für eine Zeit von 7 Jahren statt nur fünf Jahren besteht.
Hingegen gibt ergibt sich durch eine Einnahme von 10 Jahren kein Vorteil sondern eher der Nachteil, dass die Knochen durch Osteporose in Mitleidenschaft gezogen werden oder man auch durch andere Nebenwirkungen der AHT unnötig leidet.

Er hat es mir freigestellt, sie weiter zu nehmen oder aufzuhören.
Dazu hat er eine Testpause von 4 Wochen vorgeschlagen.
Ich habe 6 Wochen getestet und festgestellt, dass wohl keines meiner "Wehwehchen" durch die AHT hervorgerufen ist.

Darum habe ich mich entschlossen, noch zwei weitere Jahre Aromatasehemmer zu nehmen.

LG Rotraut




https://www.derstandard.de/story/200006 ... sind-genug

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 Betreff des Beitrags: Re: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017 19:50 
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Ich habe in der Onkologischen Konferenz von San Antonio nachgefragt, sie gaben mir folgende Auskunft :

als Switch : 3 Jahre Tamoxifen und dann 6 Jahre Anastrozol, das ergibt 10 Jahre, da Aromatasehemmer bis
zu 2 Jahre nachwirken
und so werde ich es auch einnehmen

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liebe Grüße ... Ruth

-- Ich gebe die Hoffnung niemals auf, und eines Tages sage ich : Ich bin Krebsfrei --

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