http://mit-brustkrebs-leben.phpbb8.de/sitemapindex.xml.gzAromatasehemmer, Komplementärmedizin und Vitamin D Mangel : Infos und Austausch zu laufenden Studien
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 Betreff des Beitrags: Aromatasehemmer, Komplementärmedizin und Vitamin D Mangel
BeitragVerfasst: 10. Jan 2018 07:12 
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Aromatasehemmer / Komplementärmedizinsche Anwendungen gegen Nebenwirkungen und Vitamin D Mangel








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 Betreff des Beitrags: Re: Aromatasehemmer, Komplementärmedizin und Vitamin D Mangel
BeitragVerfasst: 10. Jan 2018 14:04 
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für mich geht der link nicht auf (passwortpflichtig)!

liebe grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Aromatasehemmer, Komplementärmedizin und Vitamin D Mangel
BeitragVerfasst: 10. Jan 2018 15:32 
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 Betreff des Beitrags: Re: Aromatasehemmer, Komplementärmedizin und Vitamin D Mangel
BeitragVerfasst: 10. Jan 2018 17:53 
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Dann mache ich das mal so::bigkiss:



Komplementärmedizinische Optionen unter antihormoneller Therapie

H. Meden, Swiss Institute for New Concepts and Treatments (SINCT), Zürich.
Das Mammakarzinom ist bei Frauen die häufigste Krebserkrankung. Die antihormonelle Behandlung ist ein etabliertes Konzept bei Rezeptor-Positivität. Bis zu 75% der Frauen haben Tumoren, die Östrogen-Rezeptoren und/oder Progesteron-Rezeptoren exprimieren. Die unerwünschten Wirkungen bei antihormonellen Behandlungen sind ein zentrales Problem und können zur Einschränkung der Lebensqualität sowie zur vorzeitigen Beendigung der Therapie führen. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien im Bereich der komplementären Medizin veröffentlicht, mit denen neue Konzepte und Optionen zur Behandlung bei unerwünschten Wirkungen aufgezeigt werden. Ein Teil der Patientinnen, die unter Nebenwirkungen antihormoneller Therapien leidet, kann von komplementärmedizinischen Behandlungsoptionen profitieren. Auf diese Weise kann die Lebensqualität der betroffenen Frauen verbessert und ein vorzeitiger Abbruch der antihormonellen Behandlung vermieden werden. Somit kann die Komplementärmedizin dazu beitragen, dass schulmedizinische Therapien konsequenter umgesetzt werden können.
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• SABCS 2017: Avastin BC - Routinedaten bestätigen Wirksamkeit und Erhaltung der Lebensqualität Pflichtangaben

• Neue VFA-Broschüre: Wie aus Wissen medizinischer Fortschritt wird

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WHO: Mehr Anerkennung für Komplementärmedizin und Naturheilverfahren

Im Jahr 2002 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr Anerkennung für Komplementärmedizin und Naturheilverfahren gefordert und ein entsprechendes Programm entwickelt, das die Sammlung von Nachweisen zur Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit von Naturheilkunde und Komplementärmedizin umfasst. Ziel dabei war es, Schulmedizin mit Komplementärmedizin zu ergänzen. Wege zum Ziel sollten bewährte Alternativen zu konventionellen Behandlungen sein, die vom staatlichen Gesundheitssystem der einzelnen Länder anerkannt und gefördert werden.

Dies hat dazu beigetragen, dass Naturheilverfahren und Komplementärmedizin intensiver beforscht wurden, sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der präklinischen und klinischen Forschung – mit einem deutlichen Anstieg wissenschaftlicher Publikationen in diesem Bereich. Ergänzend zur Quantität ist auch die Qualität der durchgeführten Studien, die zunehmend nach den Kriterien der Evidenz-basierten Medizin durchgeführt wurden, angestiegen, unter anderem erkennbar an der wachsenden Platzierung der Veröffentlichungen in peer-reviewed-Journalen mit hohen Impact-Faktoren.

Lange wurde der sogenannten Evidenz-basierten Medizin (EBM) die komplementäre und alternative Medizin (CAM) als Gegenpol gegenübergestellt. Dann hat man erkannt, dass komplementäre Medizin auch Evidenz-basiert sein kann und dadurch die Grundlage für die Polarisierung zwischen EBM und CAM entfällt. Des weiteren wurde erkannt, dass Komplementärmedizin und Alternativmedizin 2 verschiedene Dinge sind und nicht in einem Sammelbegriff (CAM) zusammengefasst werden sollten.

Als Konsequenz hieraus hat die WHO im Jahr 2014 den Sammelbegriff CAM verlassen und statt dessen folgende Nomenklatur neu eingeführt: T & CM=Traditional and Complementary Medicine. Zur Weiterentwicklung dieses Themenbereichs hat die WHO ein entsprechendes Programm mit dem Titel „WHO Traditional Medicine Strategy 2014-2023“ (1) veröffentlicht.

Gleichzeitig haben sich die Inhalte der onkologischen Therapiekonzepte in der Schulmedizin innerhalb der letzten 15 Jahre deutlich verändert. Dies gilt insbesondere für die antihormonelle Therapie bei Patienten mit Hormon-abhängigen Tumoren, und hier insbesondere für Patientinnen mit Mammakarzinom mit Nachweis von Östrogen- und/oder Progesteron-Rezeptoren im Tumorgewebe.

Die zunehmende Etablierung der endokrinen Therapie mit Aromatasehemmern und der wachsende Einsatz von GnRH-Analoga sind Ausdruck veränderter Behandlungskonzepte. Auch die Strategie der erweiterten adjuvanten antihormonellen Therapie um weitere 2 Jahre nach 5-jähriger antihormoneller Therapiedauer (EAT) sowie das bei der letzten St. Gallen-Konsensuskonferenz zur adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms vorgestellte Konzept einer Verlängerung der Behandlung mit Tamoxifen von 5 auf 10 Jahre belegt, dass die antihormonelle Therapie an Bedeutung gewonnen hat und eine wachsende Verbreitung findet.

Ebenso ist das Switch-Konzept der sequentiellen Behandlung von Tamoxifen und Aromatasehemmern in unterschiedlichen Sequenzen Ausdruck der weiteren Ausdifferenzierung antihormoneller Therapien.

Die genannten konzeptionellen und inhaltlichen Entwicklungen und die damit verbundenen Konsequenzen für die individuell behandelten Patienten sind die Grundlage für die nachfolgenden Ausführungen.


Antihormonelle Therapien

Das Mammakarzinom ist eines der häufigsten Karzinome der Frau weltweit und eine der häufigsten onkologisch bedingten Todesursachen (2).

Bis zu 75% der Patientinnen mit Mammakarzinom haben einen Tumor, der positiv für Östrogen-Rezeptoren und/oder Progesteron-Rezeptoren ist. Dies ist die Basis für die antihormonelle Therapie dieser Frauen. Hierbei werden, abhängig vom Alter, vom Menopausen-Status und der individuellen onkologischen Befunde der Patientin bei Rezeptor-Positivität unterschiedliche endokrin wirksame Substanzen eingesetzt. Am bekanntesten ist das Tamoxifen, mit dem bisher die längsten Erfahrungen existieren, sowohl bei prä- als auch bei postmenopausalen Patientinnen.

Seit mehr als 10 Jahren sind die Aromatasehemmer Anastrozol, Exemestan und Letrozol in Gebrauch, zugelassen für postmenopausale Patientinnen mit Mammakarzinom. Des weiteren werden zur antihormonellen Therapie, in Abhängigkeit von der klinischen Situation, GnRH-Analoga zur ovariellen Ablation eingesetzt.

Die meisten Patientinnen mit Mammakarzinom sind zum Zeitpunkt der Diagnose postmenopausal oder kommen durch die systemische onkologische Therapie in die Wechseljahre. Aromatasehemmer wurden in prospektiven randomisierten klinischen Studien untersucht und mit Tamoxifen verglichen. Dabei zeigten sich hinsichtlich der onkologischen Resultate der Behandlung Vorteile, insbesondere bei Risikopatienten, wenn anstelle von Tamoxifen ein Aromatasehemmer eingesetzt wurde (3-6).

Somit haben sich Aromatasehemmer zu einem Standard der antihormonellen Therapie bei Patientinnen mit Mammakarzinom in der Postmenopause entwickelt und Tamoxifen in dieser Situation fast vollständig ersetzt. Mit dem zunehmenden Einsatz von Aromatasehemmern anstelle von Tamoxifen hat sich eine Verschiebung der unerwünschten Wirkungen infolge der endokrinen Therapie ergeben. Dies ist in den letzten Jahren in den Sprechstunden zunehmend deutlich geworden.

Als unerwünschte Wirkungen der Aromatasehemmer können muskuloskelettale und urogenitale Beschwerden auftreten. Diese Beschwerden können die Lebensqualität der Patientin stark einschränken und zu einem Abbruch der Therapie führen. Im Vordergrund steht dabei die Arthralgie.



Aromatasehemmer und Gelenkbeschwerden

Aromatasehemmer führen bei einem Teil der behandelten Patientinnen zum Aromatase-Inhibitor-assoziierten Arthral-giesyndrom (AIA). Die Kriterien dieses Syndroms sind in Tabelle 1 zusammengestellt.

Tab. 1: Charakteristika des Aromatase-Inhibitor-assoziierten Arthralgie-Syndroms (AIA).
Hauptkriterien
- Durchführung einer Therapie mit einem Aromatase-Inhibitor
- Gelenkschmerzen seit Beginn der Einnahme
- Verschwinden der Gelenkschmerzen innerhalb von 2 Wochen
nach Absetzen der Therapie
- Erneutes Auftreten der Gelenkschmerzen nach erneuter
Einnahme des Aromatasehemmers
Nebenkriterien
- Morgensteifigkeit
- Symmetrische Schmerzen an den Fingern und Handgelenken
- Linderung der Schmerzen durch Bewegung
- Karpaltunnel-Syndrom
- Verminderte Greifkraft

Morales et al. (7) führten eine prospektive Studie zur Erfassung der kurzfristig auftretenden intraartikulären und tendosynovialen Veränderungen beim AIA durch. Sie fanden in der MRI-Diagnostik als Korrelat zu den Beschwerden inflammatorische Tendo- und Arthrosynovitiden mit Synovialverdickung und Gelenkergüssen.

Lombard et al. (8) bewerteten das AIA als ein signifikantes Problem mit limitierten Therapiemöglichkeiten. Sie fanden bei 370 befragten Patientinnen, die einen Aromatasehemmer einnahmen, muskuloskelettale Symptome bei 302 Frauen, entsprechend einer Rate von 82%. 27% der Frauen mit muskuloskelettalen Symptomen hatten die Therapie abgebrochen, davon 68% wegen der Beschwerden. 81% der Betroffenen probierten mindestens eine der folgenden Therapieoptionen: 1) ärztlich verschriebene Medikamente, 2) frei verkäufliche komplementärmedizinische Präparate oder 3) nicht-medikamentöse Maßnahmen. Die erfolgreichsten Optionen in den 3 genannten Kategorien waren antiinflammatorische Substanzen, Paracetamol – und Yoga. Ein Drittel der symptomatischen Patientinnen berichtete, dass der Einsatz von mindestens einer dieser Maßnahmen den Abbruch der Einnahme des Aromatasehemmers verhinderte. Da die Therapie mit Aromatasehemmern für mehrere Jahre geplant wird, ist für die meisten Patientinnen mit AIA eine begleitende Dauermedikation mit Analgetika und/oder Antiphlogistika keine Lösung.

Somit stellt sich die Frage, welche komplementärmedizinischen Therapieoptionen grundsätzlich existieren und zu welchen der existierenden komplementärmedizinischen Optionen Studien mit Evidenz zum Nachweis der Wirksamkeit für Patientinnen mit AIA vorliegen.

Ziel ist dabei zum Einen, dass die Patientin die Aromatasehemmer-Therapie wie geplant durchführen bzw. fortsetzen kann (Compliance) und zum Anderen, dass die bestmögliche Lebensqualität erreicht wird.


Vitamin-D-Mangel

Die Hypovitaminose D ist ein Prädiktor für die Entwicklung muskuloskelettaler Symptome bei Patientinnen, die Aro-matasehemmer einnehmen. Dies ist die Kernaussage einer Studie, die 2014 von Singer et al. (9) veröffentlicht wurde. Von den 52 untersuchten Patientinnen mit Aromatasehemmer-Einnahme und muskuloskelettalen Beschwerden hatten 28 (54%) eine Hypovitaminose D. In dieser Studie wurden alle Patientinnen von einem Rheumatologen untersucht. Bei 13 Frauen ergab die rheumatologische Untersuchung eine Tendinitis. Bei 33% der Patientinnen zeigte sich eine Hypovitaminose D mit Werten < 40 ng/ml. 19,3% hatten Werte < 30 ng/ml und 5,8% hatten Vitamin-D-Spiegel < 20 ng/ml. Symptomatische Patientinnen hatten eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel im Vergleich zu asymptomatischen Patientinnen (p=0,037). In einer multivariaten Regressionsanalyse hatten Patienten mit Vitamin-D-Spiegeln < 40 ng/ml ein signifikant erhöhtes Risiko, eine Tendosynovitis zu entwickeln, nicht jedoch eine Myalgie (p=0,033).

Servitja et al. (10) wiesen 2015 in einer Publikation darauf hin, dass Arthralgien und Osteoporose unter der Therapie mit einem Aromatasehemmer häufiger auftreten als während einer Behandlung mit Tamoxifen. Die Arbeitsgruppe fand einen Vitamin-D-Mangel (< 30 ng/ml) bei 88% der untersuchten Patientinnen, die einen Aromatasehemmer einnahmen. Zudem fanden die Autoren eine enge Korrelation zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und der Intensität der Arthralgien. Als Konklusion wird in beiden Studien eine Substitution mit Vitamin D bei zu niedrigen Spiegeln empfohlen.

Arul et al. (11) veröffentlichten 2016 die Resultate einer Studie zur Wirksamkeit der Supplementierung mit Vitamin D auf das Nebenwirkungsprofil von Patientinnen mit Mammakarzinom, die mit dem Aromatasehemmer Letrozol behandelt wurden. Patientinnen mit Hypovitaminose D hatten stärkere muskuloskelettale Beschwerden im Vergleich zu Frauen mit normalen Vitamin-D-Werten. Eine 12-wöchige Substitution mit Vitamin D führte zu einer Verbesserung der Vitamin-D-Spiegel und zu einer Verminderung der Gelenkbeschwerden.

Bei Verdacht auf eine Aromatase-Inhibitor-assoziierte Arthralgie sollte daher immer ein Blick auf den Vitamin-D-Spiegel geworfen werden (Tab. 2)

Tab. 2: Vitamin-D-Spiegel und AIA.
Vitamin-D-Spiegel und Aromatase-Inhibitor
• Bereits vor Beginn einer Aromatasehemmer-Therapie sollte der Spiegel
von 25-Hydroxy-Vitamin D im Blut bestimmt werden.
• Falls eine Hypovitaminose D vorliegt, sollte substituiert werden.
• Stellt sich eine Patientin mit bereits laufender Aromatasehemmer-Therapie vor,
sollte ebenfalls ein aktueller Vitamin-D-Spiegel vorliegen und bei Bedarf
substituiert werden.
• Je ausgeprägter der Vitamin-D-Mangel ist, desto höher ist das Risiko für
die Entwicklung einer AIA.
• Je intensiver die Beschwerden infolge der AIA sind, desto ausgeprägter
ist in der Regel die Hypovitaminose D.



Bewegung

In zahlreichen Studien konnte gezeigt werden, dass bei Patientinnen mit AIA Bewegung zu einer Linderung der muskuloskelettalen Beschwerden führen kann.

In der 2016 veröffentlichten HOPE-Studie (12) wurde die Wirksamkeit von Bewegung auf die Reduktion der Aromatase-Inhibitor-assoziierte Arthralgie gezeigt. Es handelte sich um eine prospektive kontrollierte Studie, die über die Dauer eines Jahres durchgeführt wurde. In dem Studien-Arm mit Bewegung wurde bei 61 Frauen folgendes Training durchgeführt: moderate bis intensive aerobe Übungen mit einer Dauer von 150 Minuten pro Woche, ergänzt durch ein Krafttraining, das 2x pro Woche erfolgte. Mit dieser Studie wurden die positiven Ergebnisse von Irwin et al. (13) aus dem Jahr 2015 bestätigt.

In einer weiteren Studie wurde die Rolle von Nordic Walking bei Patientinnen mit AIA überprüft (14). Die Autoren fanden, dass dieses Konzept bei Patientinnen mit AIA erstens praktikabel ist und zweitens zu einer Linderung der Beschwerden führte.

Aus den genannten Studien ergibt sich, dass bei allen Patientinnen mit AIA geprüft werden sollte, ob ein strukturiertes Bewegungsprogramm als Option infrage kommt.


Yoga

Die überwiegende Zahl der Studienergebnisse zeigen, dass Yoga bei Patientinnen mit AIA praktikabel ist und Gelenkschmerzen lindern kann (15,16).


Akupunktur

Der Stellenwert der Akupunktur bei Patientinnen mit AIA ist in mehreren Studien untersucht worden. Chen und Mitarbeiter (17) veröffentlichten 2017 eine Metaanalyse zur Wirksamkeit von Akupunktur bei AIA. Dabei wurden ausschließlich prospektive Studien ausgewertet. Auf der Basis von 5 Studien mit insgesamt 181 Patienten fanden sich positive Ergebnisse der Akupunktur auf die infolge der AIA geklagten Beschwerden. Es fand sich eine signifikante Reduktion der Schmerzen nach einer Therapiedauer von 6 - 8 Wochen.


Proteolytische Enzyme

Zum Einsatz proteolytischer Enzyme bei arthritischen Beschwerden gibt es umfangreiche positive Erfahrungen (18, 19). Bromelain ist ein komplexes Gemisch verschiedener Proteasen. Die Gewinnung erfolgt aus dem Presssaft der Ananas und dem Strunk der Pflanze mit nachfolgender Ultrazentrifugation und Gefriertrocknung.

Es ist als Arzneimittel verfügbar und zugelassen „zur Begleitbehandlung bei akuten Schwellungen nach Operationen und Verletzungen, insbesondere der Nase und Nebenhöhlen“. Eine Tablette enthält 56,25 - 95 mg Bromelain entsprechend 500 F.I.P.-Einheiten.

Bromelain reduziert die Ödem-Bildung, reduziert Fibrinogen-Spiegel, unterstützt die Fibrinolyse, aktiviert Plasmin, führt zur Aggegrationshemmung der Thrombozyten und hat eine antiinflammatorische Wirkung.

Zu Bromelain gibt es 1.827 wissenschaftliche Veröffentlichungen (Pub-med, Stand: 23.05.2017), davon 29 zu Bromelain bei Arthritis.

In einer prospektiven Doppelblindstudie bei Patienten mit Osteoarthritis des Knies zeigte sich Bromelain gleich wirksam wie Diclofenac (20).

Die NATUM (Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) führte eine Pilotstudie mit Bromelain bei Patientinnen mit AIA durch (21). Es handelte sich um eine prospektive Beobachtungsstudie bei 21 Patientinnen mit Mammakarzinom und Einnahme eines Aromatasehemmers.

Die Studie führte zu folgenden Ergebnissen: Die Einnahme von Bromelain (Dosis: 8.000 F.I.P. pro Tag) reduziert die Schmerzintensität eines AIA. Es fanden sich signifikant positive Effekte für die allgemeine Aktivität, das Gehvermögen und die Lebensqualität. Unter Bromelaingabe setzte keine Patientin die Therapie mit dem Aromatasehemmer ab.


Omega-3-Fettsäuren

Es ist bekannt, dass eine Therapie mit Omega-3-Fettsäuren Arthralgien bei Patienten mit Arthritis lindern kann. Die amerikanische South West Oncology Group (SWOG) untersuchte in einer Placebo-kontrollierten Multicenterstudie die Wirksamkeit der Therapie mit Omega-3-Fettsäuren auf die Symptome der AIA (Studie SWOG S0927). Die Autoren fanden bei 249 auswertbarbaren Patientinnen eine signifikante und dauerhafte Verbesserung der Symptome der AIA sowohl in der Verum- als auch in der Placebo-Gruppe. Es fand sich jedoch kein signifikanter Unterschied zwischen den Patientinnen der Verum-Gruppe und den Patientinnen der Placebo-Gruppe (22).


Prof. Dr. med. Harald Meden Prof. Dr. med. Harald Meden

Swiss Institute for New Concepts and Treatments (SINCT)
Dorfbachstr. 22
CH – 8805 Richterswil / Zürich

Tel.: 0041/789050757
E-Mail: meden@bluewin.ch











ABSTRACT









Bewegung

In zahlreichen Studien konnte gezeigt werden, dass bei Patientinnen mit AIA Bewegung zu einer Linderung der muskuloskelettalen Beschwerden führen kann.

In der 2016 veröffentlichten HOPE-Studie (12) wurde die Wirksamkeit von Bewegung auf die Reduktion der Aromatase-Inhibitor-assoziierte Arthralgie gezeigt. Es handelte sich um eine prospektive kontrollierte Studie, die über die Dauer eines Jahres durchgeführt wurde. In dem Studien-Arm mit Bewegung wurde bei 61 Frauen folgendes Training durchgeführt: moderate bis intensive aerobe Übungen mit einer Dauer von 150 Minuten pro Woche, ergänzt durch ein Krafttraining, das 2x pro Woche erfolgte. Mit dieser Studie wurden die positiven Ergebnisse von Irwin et al. (13) aus dem Jahr 2015 bestätigt.

In einer weiteren Studie wurde die Rolle von Nordic Walking bei Patientinnen mit AIA überprüft (14). Die Autoren fanden, dass dieses Konzept bei Patientinnen mit AIA erstens praktikabel ist und zweitens zu einer Linderung der Beschwerden führte.

Aus den genannten Studien ergibt sich, dass bei allen Patientinnen mit AIA geprüft werden sollte, ob ein strukturiertes Bewegungsprogramm als Option infrage kommt.


Yoga

Die überwiegende Zahl der Studienergebnisse zeigen, dass Yoga bei Patientinnen mit AIA praktikabel ist und Gelenkschmerzen lindern kann (15,16).


Akupunktur

Der Stellenwert der Akupunktur bei Patientinnen mit AIA ist in mehreren Studien untersucht worden. Chen und Mitarbeiter (17) veröffentlichten 2017 eine Metaanalyse zur Wirksamkeit von Akupunktur bei AIA. Dabei wurden ausschließlich prospektive Studien ausgewertet. Auf der Basis von 5 Studien mit insgesamt 181 Patienten fanden sich positive Ergebnisse der Akupunktur auf die infolge der AIA geklagten Beschwerden. Es fand sich eine signifikante Reduktion der Schmerzen nach einer Therapiedauer von 6 - 8 Wochen.


Proteolytische Enzyme

Zum Einsatz proteolytischer Enzyme bei arthritischen Beschwerden gibt es umfangreiche positive Erfahrungen (18, 19). Bromelain ist ein komplexes Gemisch verschiedener Proteasen. Die Gewinnung erfolgt aus dem Presssaft der Ananas und dem Strunk der Pflanze mit nachfolgender Ultrazentrifugation und Gefriertrocknung.

Es ist als Arzneimittel verfügbar und zugelassen „zur Begleitbehandlung bei akuten Schwellungen nach Operationen und Verletzungen, insbesondere der Nase und Nebenhöhlen“. Eine Tablette enthält 56,25 - 95 mg Bromelain entsprechend 500 F.I.P.-Einheiten.

Bromelain reduziert die Ödem-Bildung, reduziert Fibrinogen-Spiegel, unterstützt die Fibrinolyse, aktiviert Plasmin, führt zur Aggegrationshemmung der Thrombozyten und hat eine antiinflammatorische Wirkung.

Zu Bromelain gibt es 1.827 wissenschaftliche Veröffentlichungen (Pub-med, Stand: 23.05.2017), davon 29 zu Bromelain bei Arthritis.

In einer prospektiven Doppelblindstudie bei Patienten mit Osteoarthritis des Knies zeigte sich Bromelain gleich wirksam wie Diclofenac (20).

Die NATUM (Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) führte eine Pilotstudie mit Bromelain bei Patientinnen mit AIA durch (21). Es handelte sich um eine prospektive Beobachtungsstudie bei 21 Patientinnen mit Mammakarzinom und Einnahme eines Aromatasehemmers.

Die Studie führte zu folgenden Ergebnissen: Die Einnahme von Bromelain (Dosis: 8.000 F.I.P. pro Tag) reduziert die Schmerzintensität eines AIA. Es fanden sich signifikant positive Effekte für die allgemeine Aktivität, das Gehvermögen und die Lebensqualität. Unter Bromelaingabe setzte keine Patientin die Therapie mit dem Aromatasehemmer ab.


Omega-3-Fettsäuren

Es ist bekannt, dass eine Therapie mit Omega-3-Fettsäuren Arthralgien bei Patienten mit Arthritis lindern kann. Die amerikanische South West Oncology Group (SWOG) untersuchte in einer Placebo-kontrollierten Multicenterstudie die Wirksamkeit der Therapie mit Omega-3-Fettsäuren auf die Symptome der AIA (Studie SWOG S0927). Die Autoren fanden bei 249 auswertbarbaren Patientinnen eine signifikante und dauerhafte Verbesserung der Symptome der AIA sowohl in der Verum- als auch in der Placebo-Gruppe. Es fand sich jedoch kein signifikanter Unterschied zwischen den Patientinnen der Verum-Gruppe und den Patientinnen der Placebo-Gruppe (22).Bewegung

In zahlreichen Studien konnte gezeigt werden, dass bei Patientinnen mit AIA Bewegung zu einer Linderung der muskuloskelettalen Beschwerden führen kann.

In der 2016 veröffentlichten HOPE-Studie (12) wurde die Wirksamkeit von Bewegung auf die Reduktion der Aromatase-Inhibitor-assoziierte Arthralgie gezeigt. Es handelte sich um eine prospektive kontrollierte Studie, die über die Dauer eines Jahres durchgeführt wurde. In dem Studien-Arm mit Bewegung wurde bei 61 Frauen folgendes Training durchgeführt: moderate bis intensive aerobe Übungen mit einer Dauer von 150 Minuten pro Woche, ergänzt durch ein Krafttraining, das 2x pro Woche erfolgte. Mit dieser Studie wurden die positiven Ergebnisse von Irwin et al. (13) aus dem Jahr 2015 bestätigt.

In einer weiteren Studie wurde die Rolle von Nordic Walking bei Patientinnen mit AIA überprüft (14). Die Autoren fanden, dass dieses Konzept bei Patientinnen mit AIA erstens praktikabel ist und zweitens zu einer Linderung der Beschwerden führte.

Aus den genannten Studien ergibt sich, dass bei allen Patientinnen mit AIA geprüft werden sollte, ob ein strukturiertes Bewegungsprogramm als Option infrage kommt.


Yoga

Die überwiegende Zahl der Studienergebnisse zeigen, dass Yoga bei Patientinnen mit AIA praktikabel ist und Gelenkschmerzen lindern kann (15,16).


Akupunktur

Der Stellenwert der Akupunktur bei Patientinnen mit AIA ist in mehreren Studien untersucht worden. Chen und Mitarbeiter (17) veröffentlichten 2017 eine Metaanalyse zur Wirksamkeit von Akupunktur bei AIA. Dabei wurden ausschließlich prospektive Studien ausgewertet. Auf der Basis von 5 Studien mit insgesamt 181 Patienten fanden sich positive Ergebnisse der Akupunktur auf die infolge der AIA geklagten Beschwerden. Es fand sich eine signifikante Reduktion der Schmerzen nach einer Therapiedauer von 6 - 8 Wochen.


Proteolytische Enzyme

Zum Einsatz proteolytischer Enzyme bei arthritischen Beschwerden gibt es umfangreiche positive Erfahrungen (18, 19). Bromelain ist ein komplexes Gemisch verschiedener Proteasen. Die Gewinnung erfolgt aus dem Presssaft der Ananas und dem Strunk der Pflanze mit nachfolgender Ultrazentrifugation und Gefriertrocknung.

Es ist als Arzneimittel verfügbar und zugelassen „zur Begleitbehandlung bei akuten Schwellungen nach Operationen und Verletzungen, insbesondere der Nase und Nebenhöhlen“. Eine Tablette enthält 56,25 - 95 mg Bromelain entsprechend 500 F.I.P.-Einheiten.

Bromelain reduziert die Ödem-Bildung, reduziert Fibrinogen-Spiegel, unterstützt die Fibrinolyse, aktiviert Plasmin, führt zur Aggegrationshemmung der Thrombozyten und hat eine antiinflammatorische Wirkung.

Zu Bromelain gibt es 1.827 wissenschaftliche Veröffentlichungen (Pub-med, Stand: 23.05.2017), davon 29 zu Bromelain bei Arthritis.

In einer prospektiven Doppelblindstudie bei Patienten mit Osteoarthritis des Knies zeigte sich Bromelain gleich wirksam wie Diclofenac (20).

Die NATUM (Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) führte eine Pilotstudie mit Bromelain bei Patientinnen mit AIA durch (21). Es handelte sich um eine prospektive Beobachtungsstudie bei 21 Patientinnen mit Mammakarzinom und Einnahme eines Aromatasehemmers.

Die Studie führte zu folgenden Ergebnissen: Die Einnahme von Bromelain (Dosis: 8.000 F.I.P. pro Tag) reduziert die Schmerzintensität eines AIA. Es fanden sich signifikant positive Effekte für die allgemeine Aktivität, das Gehvermögen und die Lebensqualität. Unter Bromelaingabe setzte keine Patientin die Therapie mit dem Aromatasehemmer ab.


Omega-3-Fettsäuren

Es ist bekannt, dass eine Therapie mit Omega-3-Fettsäuren Arthralgien bei Patienten mit Arthritis lindern kann. Die amerikanische South West Oncology Group (SWOG) untersuchte in einer Placebo-kontrollierten Multicenterstudie die Wirksamkeit der Therapie mit Omega-3-Fettsäuren auf die Symptome der AIA (Studie SWOG S0927). Die Autoren fanden bei 249 auswertbarbaren Patientinnen eine signifikante und dauerhafte Verbesserung der Symptome der AIA sowohl in der Verum- als auch in der Placebo-Gruppe. Es fand sich jedoch kein signifikanter Unterschied zwischen den Patientinnen der Verum-Gruppe und den Patientinnen der Placebo-Gruppe (22).


Prof. Dr. med. Harald Meden Prof. Dr. med. Harald Meden

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 Betreff des Beitrags: Re: Aromatasehemmer, Komplementärmedizin und Vitamin D Mangel
BeitragVerfasst: 10. Jan 2018 18:12 
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Mein Doc prüft immer wieder meinen Vitamin D Spiegel und ich nehme seit der Therapie mit Aromatasehemmer zusätzlich Vigantoletten.
Der Vitamin D Spiegel ist zwar immer noch nicht auf dem normalen Stand, allerdings doch von 24 nmol/l in nunmehr gut 5 Jahren bis auf 65 nmol/l gestiegen. Dazu hat sich meine Knochendichte seit zwei Jahren nicht mehr verschlechtert. Noch dazu sind meine Nebenwirkungen auf Aromatasehemmer seit dem Wechsel von Letrozol (wegen heftiger NWs) auf Anastrozol sehr erträglich, so dass ich die Therapie mit Aromatasehemmer nicht nach 5 Jahren abbrechen sondern sie noch weitere zwei Jahre nehmen werde.

Immer vorausgesetzt, dass sich keine signifikanten Verschlechterungen ergeben.

Geholfen hat mir wohl auch, dass ich eine zeitlang Qi Gong gemacht habe.

Dazu kommt noch, dass ich beinahe täglich frische Ananas esse.
Da das Bromelain wie Diclofenac wirken soll, hält das wohl die Gelenkschmerzen auch einigermassen in Schach. :devil:

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 Betreff des Beitrags: Re: Aromatasehemmer, Komplementärmedizin und Vitamin D Mangel
BeitragVerfasst: 10. Jan 2018 21:16 
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danke rotraut!
ad vitamin D: ich habe jetzt auch 65, und es hieß, das sei okay? hast du diesbezüglich andere infos?
alles liebe und danke dir!
ilse


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BeitragVerfasst: 11. Jan 2018 13:36 
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ich nehme in den Wintermonaten täglich ein Vitamin D Tablette 1000 l.E. = 25 ng (mehr soll man nicht nehmen ohne ausdrückliche Rücksprache mit dem Arzt) im Sommer ein Brausetab. 5 ng

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Liebe Grüße
Traudel



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BeitragVerfasst: 11. Jan 2018 16:20 
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Danke liebe Rotraut, der Bericht ist sehr interessant.
Ich nehme jeden Tag 2 Vitamin D 1000 zu mir und komme jetzt einen Wert von 35.
Bin gespannt, Montag beim Frauenarzt werde ich das Thema Anastrozol auch anbringen. Die Onkologin meinte im Dezember das ich im März damit aufhören könnte. Hm, bis jetzt habe ich nur Studien darüber gelesen dass es besser 7bis 10 Jahre sein sollten. Ich nehme es dann 5 Jahre. Nebenwirkungen sind auszuhalten.
Bin Mal gespannt.
LG Karin :bigkiss:

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BeitragVerfasst: 13. Jan 2018 17:26 
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suze2 hat geschrieben:
danke rotraut!
ad vitamin D: ich habe jetzt auch 65, und es hieß, das sei okay? hast du diesbezüglich andere infos?
alles liebe und danke dir!
ilse



Hallo Ilse,

ja, ich habe andere Infos, die stehen nämlich auf meinem Laborbefund.
Die optimale Versorgung liegt zwische 75-125.

Obwohl ich mich ja durch die Spaziergänge mit Foxi täglich mindestens 3 Stunden im Freien aufgehalten hatte,(zumindest bis zum 8. August), ist mein Wert nicht gestiegen.


Liebe Grüße von Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Aromatasehemmer, Komplementärmedizin und Vitamin D Mangel
BeitragVerfasst: 14. Jan 2018 13:53 
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Liebe Rotraut,

du musst ziemlich viel Haut in die Sonne strecken damit genug Vitamin D gebildet wird.
Nackisch Gassi gehen :red3: :red3:

Grüße Martina

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