http://mit-brustkrebs-leben.phpbb8.de/sitemapindex.xml.gzMamma-Ca-Patientinnen profitieren von PET/CT : Forschung und Informationen zum Thema Metastasierung
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 Betreff des Beitrags: Mamma-Ca-Patientinnen profitieren von PET/CT
BeitragVerfasst: 2. Jul 2017 16:35 
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BERLIN. Eine PET/CT kann den Erfolg einer Brustkrebstherapie besser vorhersagen als CT allein. Dies belegt eine neue Studie mit 145 Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs (Eur J Nucl Med Mol Imaging 2017; online 1. Mai), meldet der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner (BDN). Demnach könnte das nuklearmedizinisch-radiologische Kombi-Verfahren den Therapieverlauf bei jeder vierten Brustkrebspatientin beeinflussen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Mamma-Ca-Patientinnen profitieren von PET/CT
BeitragVerfasst: 2. Jul 2017 17:00 
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liebe Jutta,

dank dir fürs einstellen.Die Frage ist nur, ob die KK das übernimmt. Ich kenne einige , bei denen es abgewiesen wurde. LG Angela

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 Betreff des Beitrags: Re: Mamma-Ca-Patientinnen profitieren von PET/CT
BeitragVerfasst: 2. Jul 2017 17:58 
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Wir wissen ja aus Erfahrung (leider), dass das grundsätzlich immer die Frage ist :dash1:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mamma-Ca-Patientinnen profitieren von PET/CT
BeitragVerfasst: 9. Jul 2017 20:00 
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Ich habe im Januar eine normale MRT Wirbelsäule bekommen, dort wurden 7 Knochenmetas festgestellt, davon wurden mehrere im Februar bestrahlt, weil sie tw. deckplattennah oder ohnehin in der Nähe lagen. Eine am BWK 4 in einer Größe von 1,7 cm haben sie nicht bestrahlt, weil sie ausreichend entfernt von der Wirbelsäule liegen würde. Zudem bekam ich X-Geva.

4 Monate später nun eine PET-MRT, erstmalig überhaupt. Die gute und schlechte Nachricht: Alle bestrahlten Metas sind inaktiv, auch sonst kein Anhalt auf Metas, aber die BWK4 müsse sofort bestrahlt werden, da eine Frakturgefährdung vorläge und sie weiter aktiv wäre. Nun hatte sie sich nicht vergrößert, so dass ich mich frage, ob ein PET generell genauer ist. Aber solch ein Unterschied ist doch sehr gravierend.

Karin

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 Betreff des Beitrags: Re: Mamma-Ca-Patientinnen profitieren von PET/CT
BeitragVerfasst: 9. Jul 2017 22:04 
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oh je liebe Karin,
toll, dass die Bestrahlungen die Metas platt gemacht haben. Und was wird jetzt mit der verblieben Meta gemacht? Sicher auch bestrahlt, oder? Hoffentlich kannst du bald berichten, dass auch diese Metastase der Garaus gemacht wurde. Ich drück die Daumen🍀✊🍀✊🍀
Sicher musst du immer auf der Hut sein, bezüglich der zuvor erkrankten Wirbel Körper? Hast du auch schon welche mittels Knochenzement "repariert ", stabilisiert bekommen? Oder ist das eher hinderlich?
Ich frage, weil ich nach einem unerklärlichen Bruch zweier Lendenwirbel 2012, ein gutes Jahr später eben so eine Stabilisierung bekommen habe. Nur habe ich keine Metastasen. Ich fühlte mich gleich danach wieder deutlich belastbarer.

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Liebe Grüße moni 💖

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 Betreff des Beitrags: Re: Mamma-Ca-Patientinnen profitieren von PET/CT
BeitragVerfasst: 11. Jul 2017 17:37 
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Hallo Moni,

du hast recht, man kann jetzt nicht mehr ausschließen, dass immer wieder etwas zurück kommt. Ich weiß auch nicht, ob man endlos bestrahlen kann, aber diese wird ab Donnerstag bestrahlt und ich hoffe, dass sie genauso inaktiv wird wie die anderen. Blöd ist nur, dass ich meinen Urlaub nach Amrum deshalb absagen musste, aber das muss man selbstverständlich in Kauf nehmen. Zur Knochenstabilisierung bekomme ich X-Geva, andere bekommen ein Bisphosphonat, wie z. B. Zometa. Aber einen Eingriff, wie du ihn hattest, kenne ich nicht. Hat das etwas mit Osteoporose zu tun?

Ich erfreue mich übrigens immer noch an deinen superhübschen Täschchen, die du mir beim letzten Wichteln geschickt hast!

Karin

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