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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 16. Jul 2015 11:15 
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Hallo Ihr Lieben,

ich habe mir auch ein Wolf gesucht im Netz aber fündig bin ich nicht geworden. Bei der letzten Nachsorge im Februar war die Auskunft solange nehmen bis neue Richtlinien etwas anderes sagen.
Jetzt wären angeblich neue Richtlinien da aber man findet nicht darüber :rollingeyes:
Ich muss aber auch sagen das ich diese Auskunft von zwei unabhängigen Ärzten bekommen habe.
Ich habe jetzt vor 5 Tagen die letzte Tablette genommen und werde mal sehen was auf mich zukommt.

Das Bauchgrummeln bleibt.


Ich wünsche euch einen wunderschönen Sommertag :bigkiss:

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 16. Jul 2015 14:17 
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Nochmal gesucht und das hier gefunden, stammt aber aus 2012:

https://www.krebsinformationsdienst.de/ ... erapie.php

Antihormontherapie bei lokal begrenztem Brustkrebs: Behandlung bei Frauen nach den Wechseljahren

Bei Frauen nach den Wechseljahren produzieren die Eierstöcke kein Östrogen mehr. Betroffene mit einem hormonempfindlichen Tumor erhalten deshalb heute meist Aromatasehemmer - diese blockieren die eierstockunabhängige Östrogenproduktion in anderen Geweben.
Anstelle eines Aromatasehemmers können die behandelnden Ärzte je nach Situation aber auch Tamoxifen geben, zum Beispiel dann, wenn Aromatasehemmer nicht gut vertragen werden.
Die Behandlung über zwei bis drei Jahre mit Tamoxifen und anschließend mit einem Aromatasehemmer, oder umgekehrt, ist ebenfalls möglich
Insgesamt sollte die antihormonelle Therapie bei beiden Mitteln oder bei einem Medikamentenwechsel oder "Switch" mindestens fünf Jahre dauern, nach neuesten Empfehlungen sogar länger, wenn die Mittel gut vertragen werden.
Welches Medikament und welches Behandlungsschema jeweils am besten ist, müssen betroffene Frauen mit ihren Ärzten besprechen: Zwar empfehlen alle Fachgesellschaften Patientinnen nach den Wechseljahren eine antihormonelle Therapie. Wie sie genau aussehen sollte, darin unterscheiden sich die Expertenmeinungen zurzeit jedoch geringfügig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 16. Jul 2015 20:47 
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fidibus_diralala hat geschrieben:
Hallo,

die neuersten Richtlinie (AGO) findet Ihr auf der AGO Online Seite:
http://www.ago-online.de/de/infothek-fu ... aerz-2014/

Bzgl. der ug. Frage glaube ich wäre dann der richtige Abschnitt folgender:
"Adjuvante Endokrine Therapie in prä- und postmenopausalen Patientinnen
Aktualisierung:27.03.2014Download (pdf-Datei, 554 KB)"

Beste Grüsse
Susanne
(Neu hier.....)



Danke dir Susanne,

irgendwie steige ich da (auf die Schnelle) nicht ganz durch. :rollingeyes: Das muß ich mir wohl mal ganz in Ruhe "einverleiben". :red3:

LG Rotraut

Falls schon jemand durchgestiegen ist, bitte ich um Übersetzung

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 17. Jul 2015 11:33 
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Danke Susanne für das Erklären !

Rotraud mir ging es genauso nur Böhmische Dörfer :lol27:

Meine Ärztin hatte sich gestern nochmals telefonisch gemeldet, als ich Ihr erzählt habe das ich mit dem Absetzten von Letrozol ein Problem habe und deswegen Bauchgrummeln, meinte Sie zu mir ,, Ich hätte alles getan was zu tun ist und jetzt nach vorne schauen und das Leben genießen `` Ich bräuchte mir nicht mehr Gedanken machen wie jemand der keinen Krebs gehabt hätte.
Aber Sie würde auch mich verstehen. Sie ist schon eine ganz nette.


Einen schönen Tag euch allen :bigkiss:

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 17. Jul 2015 17:36 
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Hallo Susanne, danke dir für das Schlau machen!!! :bigkiss:

Hallo Marion,
nun wissen wir Bescheid. Im September habe ich nächste Nachsorge, da werde ich meinen Arzt mal löchern.


Liebe Grüße und ein angenehmes Wochenende wünsche ich euch Beiden


und allen anderen auch Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 17. Jul 2015 17:56 
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Hallo ihr Lieben,

habe als postmenopausale Patientin erst 5 Jahre Aromatasehemmer (Arimidex) eingenommen. Danach auf Rat und Weisung der Gynäkologin Tamoxifen. Das läuft jetzt seit gut anderthalb Jahren. Wenn ich mich recht entsinne, ist auch von 5 Jahren Einnahme die Rede gewesen, da ich mit G3 und hohem Ki-67 Risikopatientin sei.

Nun hören wir einmal, was ihr noch so alles zusammentragt.
Ich gestehe, mit diesem G3-Risiko in mir bin ich auch ängstlich und frage mich jetzt schon, ob es noch etwas schützend zu tun gibt nach dem Ablauf der 5 Jahre Tam-Einnahme.

Marion, wenn deine Tumordaten lt. Beurteilung durch die Frauenärztin beruhigender sind, kannst du ihr vertrauen. Wenn es Grund zum Zweifeln gibt: Wie sieht es mit einer Zweitmeinung aus?

Lieben Hitzegruß
die parallele


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 20. Jul 2015 17:34 
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Hallo Ihr Lieben,

Ich hatte einen G2 und eine Zweitmeinung hatte ich mir ja in der Uniklinik Frankfurt geholt.
Die nette Prof. ist auch der Meinung das 7 Jahren genug wären. Also muss ich mich wohl damit abfinden das es so ist.
Der Bauch grummelt war immer noch aber vielleicht legt sich das ja irgendwann.

Ich bin jetzt in der zweiten Woche ohne Letrozol und hoffe natürlich das vom Befinden Besserungen eintreten.


Ich wünsche euch allen einen tolle Woche mit viel Sonnenschein, nicht viel Hitze und viel Kraft

:bigkiss:


Liebe Grüße
Marion

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 19. Mai 2017 23:02 
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Liebe Marion,

sei doch so lieb und berichte mal weiter, ob die NW mit der Zeit wirklich vergehen. Ich bin im 5. Jahr Exestan und kann kaum noch krauchen. Diese Schmerzen zermürben mich.
Aber wie bei Dir spielt mein Kopf schon ganz verrückt bei der Frage, ob ich aufhören soll oder nicht. Meine Gyn sagt, ich soll das entscheiden. Je länger um so besser, aber wenn die Lebensqualität so leidet...
Was bloss tun? Ich bin auch Hochrisiko-Patientin. Und die Vorstellung quasi "schutzlos2 zu sein, verunsichert mich enorm.

Danke Dir!
Deine Anneberlin


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach 7 Jahren Schluss mit der Antihormontherapie
BeitragVerfasst: 20. Mai 2017 13:02 
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liebe anne, der beitrag von marion ist schon bald 2 jahre alt und sie war auch schon eine weile nicht im forum. ich hoffe, sie konnte mit der krankheit soweit abschließen und schaut nicht mehr so oft rein und denkt hoffentlich an andere schöne dinge.
zu deiner frage, es gibt einen faden zum thema und neueren forschungen: forschung-informationen-f59/tamoxifen-oder-jahre-t10074.html

alles liebe,
ilse


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