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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Argument gegen Abbruch
BeitragVerfasst: 18. Mai 2017 15:16 
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Liebe Rotraut, ich habe keinen Namen parat, aber meine mich an Beiträge zu erinnern, wo Brustschwestern hier geschrieben habe .......... ihnen sei auch 10 Jahre empfohlen worden!

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Liebe Grüße Jutta
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Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Freiherr von Humboldt


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Argument gegen Abbruch
BeitragVerfasst: 18. Mai 2017 15:23 
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Ich habe das Thema mit meinem Gyn., der auch mein OP-Arzt war, bereits durchgesprochen. Eine Verlängerung über den Zeitraum von 5 Jahren hinaus ist nicht vorgesehen.

Darüber bin ich sehr froh, den die Muskel- und Gelenkschmerzen sind schon recht heftig.

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Liebe Grüße
Traudel



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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Argument gegen Abbruch
BeitragVerfasst: 18. Mai 2017 16:45 
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Danke Jutta und Traudel,

ja 10 Jahre, die aber gesplittet werden in 5 Jahre TAM und 5 Jahre Aromatasehemmer.

Traudel hat schon recht damit, dass für Aromatasehemmer mehr als 5 Jahre nicht vorgesehen sind.

Früher hieß es 2 Jahre Tam und 3 Jahre Aromatase, das ist etwas geändert worden, also die Zeit, in der man durch adjuvante Therapie ganz gut geschützt war, verdoppelt worden.

Wenn man mir jetzt sagen würde, ich kann die Aromatasehemmer länger nehmen, wüßte ich ehrlich nicht, wie ich mich entscheiden sollte. :smilie_krank_002:

Ich lasse mich überraschen und werde später im geschlossenen Teil berichten.

:red3: Perofo

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Argument gegen Abbruch
BeitragVerfasst: 18. Mai 2017 22:17 
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Halli

Da ich vom tamoxifen Thrombose bekam stellten wir nach Tora OP auf femara um. Quälerei die Folge. Schmerzen ohne Ende. Pause eingelegt auf exemestan umgestellt und das gleiche Spiel. Fünf Jahre durchgehalten. Dann wollten sie die Einnahme verlängern weil sie Wegen der wundheilungsstoerung Befürchtungen hatten das was wieder kommt. Ich habe es beendet. Füße kaputt usw. Schmerzmittel gingen zu sehr auf Organe. Wir haben es uns nicht leicht gemacht aber für mich war dann Schluß. Okay. Es war nur Vorstufe aber stark Hormon abhängig. Das einzig gute in der Zeit war, Migräne war weg jetzt kommt sie wieder. Zeigt das hormone wieder aktiv sind. Spiegel wird kontrolliert. Das trotz total OP. Im fettgewebe usw werden auch welche gebildet. Zumindest erklärte mein gyn das so. Er hat aber auch verstanden das ich gesagt habe hier ist Schluß

Lg Soli


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Argument gegen Abbruch
BeitragVerfasst: 20. Mai 2017 10:18 
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Mein Gyn. macht gottseidank Einzelfallentscheidung. Darum kann ich mich auf seine Empfehlung auch verlassen, wenn er nicht mehr als 5 Jahre empfiehlt.
Zur Zeit muss ich leider sehr oft zu Ibo greifen, und das ist für den Gesamtorganismus auch sehr gefährlich. Die Nebenwirkungen und meine Vermutung, dass mehr andere Medikamente von mir verwendet werden als ohne Letrozol notwendig wären sind ein Grund dafür, dass ich nicht auf eine längere Einnahme drängen werde, wenn der Arzt es nicht dringend empfiehlt.

Schon der Tatbestand: ich hoffe seit 4 Jahren darauf, dass die 5 Jahre Letrozol bald vorbei sind, ist doch irgendwie genau so blöd, wie eine Hoffnung, dass der Monat bald vorbei ist, damit das nächste Geld kommt. Es ist die Lebenszeit, die dabei vergeht, und davon haben wir in unserem Alter doch sowieso nicht mehr all zu viel.

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Liebe Grüße
Traudel



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