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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Letrozol
BeitragVerfasst: 20. Jul 2016 19:52 
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Hallo,

meine Therapie soll evtl. von Tamoxifen auf Letrozol umgestellt werden. Bekommt es jemand von Euch? Ich habe schon mal gegoogelt, und wenn ich die NW´s lese wird mir schlecht. Da ist Tamoxifen ja gar nix dagegen. Lebensqualität ade.

Über persönliche Erfahrungsberichte würde ich mich freuen.

LG
Petra


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 Betreff des Beitrags: Re: Letrozol
BeitragVerfasst: 20. Jul 2016 20:37 
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Hallo Petra, ich nehme seit Oktober letrozol und die Nebenwirkungen sind schon arg. :dash1: Ich habe starke muskel-, sehnen- und Knochenschmerzen.

Habe aber hier mal gelesen, dass es immer noch Hoffnung gibt, dass die Nebenwirkungen nachlassen. Es wurde mir auch geraten, das Medikament zehn Jahre lang zu nehmen. Ob ich das durchhalte .....
Aber wenn der krebs so nicht wiederkommt, werde ich es wohl machen.

Unter tamoxifin habe ich zwei jahre nach der ersten Erkrankung erneut Brustkrebs in der gleichen Brust bekommen. Lg katrin


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 Betreff des Beitrags: Re: Letrozol
BeitragVerfasst: 20. Jul 2016 21:04 
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Hallo Katinka,

ist schon heftig mit welchen NW´s Du zu kämpfen hast. Kann man nur hoffen das es wirklich besser wird.
Wie ist es bei Dir mit Haarausfall?

LG
Petra


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 Betreff des Beitrags: Re: Letrozol
BeitragVerfasst: 20. Jul 2016 21:18 
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Also ich nehme auch ein Aromatasehemmer, allerdings Anablock = Wirkstoff Anastrozol, aber so wie ich mich mit Traudel (nessy) ausgetauscht habe, sind die NW sehr ähnlich.
Von Schlafstörung, Gelenk-, Sehnen- und Muskelschmerze bis hin zu starken Hitzewallungen und anfangs Übelkeit, die ich aber inzwischen überwunden habe. Zur Zeit ist es mit der Dauermüdigkeit wieder besonders schlimmer. Tagsüber könnte ich immer nur schlafen und in der Nacht klappt es oft erst sehr spät, bzw.sehr früh.
Durch meine Rheuma Erkrankung kenne ich die Schmerzen, aber durch das Medikament wird es noch heftig verschlimmert.
Mein Lichtblick ist, in 587 Tagen bin ich fertig.
Aber liebe Petra,
es ist doch ein Ende abzusehen? Wie lange musst Du es nehmen?
Mein Gyn sagt mir jedesmal, dass er sehr stolz auf mich ist, weil ich durchhalte. Er hatte sicher schon einige Frauen, die abgebrochen haben. Aber nein, das schaffe ich jetzt auch noch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Letrozol
BeitragVerfasst: 20. Jul 2016 22:04 
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Moni, ich hoffe ja noch das Tamoxifen bei mir doch noch wirkt. Ich hatte am Dienstag Knochensinti, es wurde verstärkte Stoffwechselaktivität angezeigt. Am nächsten Donnerstag wird jetzt ein CT gemacht.
Ich denke ich müsste das Letrozol wohl solange nehmen bis es halt wirkt, bin ja schon metastiert.

LG
Petra


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 Betreff des Beitrags: Re: Letrozol
BeitragVerfasst: 20. Jul 2016 23:11 
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Ach manno liebe Petra, das tut mir sehr leid. Du bist ja auch schon seit 2012 hier, aber ich kenne dich leider noch gar nicht, schade.
Ja dann ist es klar, dass du etwas suchst, was die Lebensqualität erhält. Aber gerade bei Tam gibt es doch Tests die belegen, ob es wirkt. Wer kennt sich da aus, bitte???
Ich drücke die Daumen, dass die richtige Medikation bekommst.✊🍀✊🍀✊🍀✊🍀

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 Betreff des Beitrags: Re: Letrozol
BeitragVerfasst: 22. Jul 2016 11:30 
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Hallo Petra,

Haarausfall habe ich nicht. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner weiteren Therapie.

LG
Katrin


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 Betreff des Beitrags: Re: Letrozol
BeitragVerfasst: 22. Jul 2016 11:55 
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Noch 677 Tage und der Rest von heute :rollingeyes:

ich habe mir vorgenommen, das durchzuhalten, wenn es auch schwer fällt. Nach dem Rückwechsel zu Letrozol eines Herstellers mit dem ich weniger Probleme habe, habe ich auch wieder die Hoffnung, es zu schaffen.

Morgens, wenn ich aufstehe, habe ich das Gefühl, ich überstehe den Tag nicht. In der Regel brauche ich eine Stunde, um in eine Form zu gelangen, mit der ich einigermaßen klar komme. Leider muss ich derzeit aber auch noch ein paar andere Medikamente nehmen, obwohl ich mich doch von der Pharmaindustrie scheiden lassen wollte.

Haarausfall habe ich aber absolut nicht, im Gegenteil, ich könnte abgeben. Dafür wachsen sie aber auch dort, wo Frau sie absolut nicht haben will :furios:

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Liebe Grüße
Traudel



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 Betreff des Beitrags: Re: Letrozol
BeitragVerfasst: 23. Jul 2016 12:40 
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Hallo zusammen,

ich nahm Letrozol ungefähr 9 Jahre (auch wegen Metas) und denke, dass es dazu beigetragen hat, dass die Metas still stehen. Danach stieg mein Tumormarker und daher nehme ich jetzt seit einigen Monaten Exemestan.

Die Nebenwirkungen sind bei jedem anders. Ich finde es eher belastend, dass ich immer wie durchs Wasser gezogen bin, also eigentlich nur schwitze. Gelenkschmerzen hätte ich vielleicht auch altersbedingt bekommen. Vor einigen Jahren habe ich wegen der Knochen vorsorglich Bisphosponate bekommen. Ich schlafe wie ein Stein, bin eher viel zu oft sehr müde.

Aber man gewöhnt sich dran und kann dafür leben. Außerdem kann Sport und gesunde Ernährung viel auffangen (ich gestehe: Ansätze habe ich genug gemacht :dash1: )

Karin

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