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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 30. Jul 2013 20:33 
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eben, eben,

und wer will im Untergeschoss schon "scharf rangehen" tztztz

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Liebe Grüße
Traudel



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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 30. Jul 2013 21:03 
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Liebe Biene,
leider gehöre ich auch zu denen,die nach der Chemo ergraut sind.
Wenn es ein schönes Grau wäre,dann hätte ich es bestimmt auch gelassen.
Aber brrrr,gefällt mir überhaupt nicht.
Was mir aber total gefällt-ich habe richtig dolle Locken bekommen,große,dicke Locken.
Keiner will mir glauben,das es Natur ist und keine Dauerwelle.
Kein Föhnen,kein Stylen,einfach nur Waschen und Lufttrocknen-fertig.

Aber sag mal,wie hast Du das geschafft,das die Haare nicht ausgegangen sind?
Was hattest Du für eine Chemo?
L.G.
Anne


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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 31. Jul 2013 00:30 
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Liebe Anne,
ich habe mir das Haarefärben schon lange vor meiner BK-Diagnose abgewöhnt; ich bin jetzt grauer als vor der Chemo, aber es ist mir völlig egal! Mir haben - abgesehen davon - sowohl die Onkologin als auch die Gyn dringend davon abgeraten, die Haare zu färben, weil die verwendeten Stoffe kanzerogen (krebserregend resp. -auslösend) seien. Ich persönlich finde es unnötig, dieses Risiko einzugehen, irgendwann werden wir sowieso alle mehr oder weniger grau oder weiss - was soll's also?
Du wirst bestimmt ein passendes Produkt finden - ich bin gespannt darauf, ob es hält, was es verspricht, und ob du zufrieden bist mit der Grauabdeckung. Und ein Foto von dir mit der "neuen" Haarfarbe würde mich auch interessieren ... ;-)
Herzliche Grüsse,
Katarina

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Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 31. Jul 2013 08:44 
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Liebe Biene,
bis vor der Chemo habe ich meine Haare auch alle 4 Monate färben lassen incl. Strähnen. Dadurch war dieser lange Zeitraum möglich, weil der Ansatz kaum zu sehen war. Jetzt wachsen auch meine Haare wieder nur noch dicker als vorher schon, Farbe undefinierbar. Im Prinzip habe ich nichts gegengraue Haare, aber ich habe eine 8-jährige Tochter und die wird wegen ergrautem Papa schon immer in der Schule angemacht, dass ihr Opa sie abholen würde. Findet sie nicht so prall und kostet manches Mal Aufbauarbeit. Daher bin ich nach dem Lesen der ganzen Aussagen hier zu dem Schluss gekommen meine Haare auf max. 3 cm zu lassen. Man sieht die Farbe nicht so genau. Mir kommen sie eh schon wieder wie ein Pelzmützchen vor und ich habe ja jetzt genug Mützen für den Winter und Tücher. Eine gesunde Alternative für mich

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Herzliche Grüße
Birgit

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Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um Probleme herum zu reden, anstatt sie anzupacken (Henry Ford)


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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 31. Jul 2013 08:49 
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Danke ihr Lieben,für die Antworten.
Ich sehe es eigentlich genauso wie ihr.
Da versucht man gesund zu leben,zu essen usw.und auf der anderen Seite vergiftet man sich wissentlich freiwillig,über Haut und Haare-ist schon paradox.

Doch wir sind nicht mehr,oder weniger eitel,als jede andere normale Frau auch.
Ich habe seit meiner BK-Erkrankung und durch die Therapien schon sehr viele Federn lassen müssen.
Aber das ist nun mal unser Schicksal.

Da hat sich die Haut verändert-sie ist gealtert,trockener,meine hat dazu noch dunkle Flecken bekommen.
Meine Zähne sind schlechter geworden,stehen auf einmal lückig,denn das Zahnfleisch hat sich zurückgebildet.
Man braucht im BH eine Ausgleichsprothese,damit keine Blick,wegen ungleicher "Möpse",an einem haften bleiben.
Knochenschmerzen lassen zeitweise kein aufrechtes Gehen mehr zu-fehlt nur noch der Rollator.
Der weiblichen Hormone ist man beraubt worden,man will ja schließlich gesund bleiben.
Jetzt werden die Haare dünner,dafür der Bartwuchs kräftiger.
Sex....auweia,die Schleimhäute...
Und was ist aus der Figur geworden...?
Die süßen Slips von einst,mußten solider Unterwäsche Platz machen,weil Slipeinlagen jetzt Pflicht sind-Beckenboden/fehlende Hormone?
Aber naja,sie passen ja ohnehin nicht mehr.
Sicher gibt es noch einiges mehr aufzuzählen,doch wir jammern noch nichtmal mehr,wir sind hart im Nehmen geworden.

Nur wenn der Blick in den Spiegel auf einmal keine Freude mehr macht,weil einem nicht gefällt,was man da sieht,dann muß man was ändern dürfen-der Seele zuliebe!
L.G.
Anne


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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 31. Jul 2013 09:30 
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Oh,liebe Anne, wie gut kann ich deine Zeilen verstehen und unterschreiben.
So isses.
Neeeeeeee, jammern wäre gar nicht fein, wo wir doch froh sein können, dass alles entdeckt und behandelt wurde.!!!
jetzt eitel sein?Neeeee, geht gar nicht...oder doch oder grade......????
Ich bewundere die Frauen, die total gesylt durch die Gegend laufen, trotz diesem Pulverfass Krebs, ich bewundere alle, die Farbe in den Haaren und glatte Haut behalten durften.
Wenn ich mich im Spiegel anschaue, sehe ich, was das letzte Jahr für Überraschungen bereit hielt, dann sehe ich Spuren in den Augen auf der Haut.

Ja ...uns ich fange an, mich zu akzeptieren mit den Blessuren, ich versuche es-
Haarfarbe ist für mich nicht soooo wichtig, weil ich nächstes Jahr 60 werde.
Aber: ein strahlendes Gesicht, daran will ich seelisch arbeiten, ja, das ist mir wichtig......

Liebe Busenschwestern: ich freue mich, dass ich nicht alleine stehe, sondern mit euch im Kreis...und ich denke, wenn wir uns anschauen würden,wir alle hätten viel Freude an all den unterschiedlichen Gesichtern.

Ich mag euch Angela

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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 31. Jul 2013 09:43 
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Solange ich immer wieder von Bekannten darauf angesprochen werde : "bist du in Urlaub oder bist du jetzt in Rente" - meine Ausstrahlung also ein gewisses Wohlbefinden signalisiert - mein Hinweis auf längere Krankheit mit ungläubigen Blicken quittiert wird, so lange will ich über die von mir wahrgenommene zu meinem Nachteil veränderte Optik nicht weiter nachdenken.

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Liebe Grüße
Traudel



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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 31. Jul 2013 23:37 
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"... , so lange will ich über die von mir wahrgenommene zu meinem Nachteil veränderte Optik nicht weiter nachdenken."

Traudel - du bist unbezahlbar! Du bringst manche Dinge mit einer unglaublichen Nonchalance auf den Punkt ... toll! Und danke...

Herzlich, Katarina

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Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013 14:43 
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Hallo,

wer jetzt ganz weiße Haare hat kann sich überlegen, ein paar dunkle Strähnen färben zu lassen.
Das habe ich bei einer Buchhändlerin gesehen, die Mitte 60 war.

Ist natürlich eine Typfrage und wie sich frau selbst sehen mag.

Ich finde es einen spannenden Mittelweg zwischen Weiß lassen und etwas farblich aufpeppen.



Smilie trink


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 Betreff des Beitrags: Re: Problem Haarefärben-Eure Erfahrungen?
BeitragVerfasst: 11. Okt 2013 16:03 

nessy hat geschrieben:
Jutta,
und dieser Schamfestiger allein reicht, um deinem Haar Farbe zu verleihen ??
xx026
tja wer weiß xd030o
ich würd ja auch gern
ich hab vorn am pony seit der chemo sone interessante graus Strähne und der Rest ist irgendwie so stumpfbraun
aber... ich hab dieselben Bedenken. Also halt ich sie raspelkurz, das sieht immerhin ganz gut aus.

dunkelbraun, ich frag mich, wenn ich bedenke, wie penetrant die Walnüsse die Hände färben, ob da nix geht?


  
 
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