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 Betreff des Beitrags: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankung
BeitragVerfasst: 17. Sep 2011 20:58 
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Quälendes Mattsein, zermürbende Müdigkeit und Depressionen - die chronische Erschöpfung trifft die allermeisten Tumorpatienten. Viele wollen es nicht wahrhaben, befürchten aber gleichzeitig, die Fatigue kündige eine Rückkehr des Tumors an.
Nach einer überstandenen Krebserkrankung leiden noch viele Patienten unter einer quälenden und zermürbenden Erschöpfung, die sich nicht durch Ruhe oder Schlaf überwinden lässt. Die Müdigkeit legt sich wie ein dunkler Schatten über das Leben der Betroffenen und macht sie matt, schwerfällig und traurig. Die Medizin hat sich lange Zeit schwer getan, diese körperliche, seelische und geistige Erschöpfung während und nach einer Krebserkrankung als das anzuerkennen, was sie tatsächlich ist: eine schwere Beeinträchtigung der Lebensqualität, die den Patienten oft mehr zu schaffen macht als der Tumorschmerz. Sie ist keine belanglose Befindlichkeitsstörung.
Die Patienten akzeptieren nur die akute Erschöpfung… (FAZ)
müde, matt, depressiv


LG Edith


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 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 10. Mär 2013 23:22 
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Danke, liebe Edith für den Bericht, der mir aus der Seele spricht....
ich leide still unter diesen Müdigkeitserscheinungen, weil ich für meine Umwelt will, dass der Mist jetzt endlich aufhört.

Danke und gute nacht sagt Angela

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 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013 00:44 

Mir geht es genau soooooooooooooooo, wann hört es auf?

Nachti LG Renee


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013 09:19 
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sehe sie auch an, es passiert nichhts.
Keine Energie, oder Kraft oder lust oder faul...? :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops:
Bin in der langsamen wiedereingliederung...3 Stunden pro Tag,
da bewundere ich mich schon, dass ich die Stunden einhaltew.

Was ich wahnsinnig gerne mache ist hier im Forum zu lesen, zu schreieben.....da leute, da vergeht die

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 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013 15:01 
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Hallo Angela
Ich habe auch eine reine Zettelwirtschaft. Alles was ich machen muß oder machen will.
Dabei sitze ich auf der Couch und überlege so lange bis ich wieder zu müde bin um überhaupt was zu machen. Du gehst immerhin 3 Stunden arbeiten. Ich bewundere dich dafür.
LG Karin xsmile022x

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 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013 20:29 
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Liebe Karin, x039x x039x x039x

das tut gut, wenn du das schreibst....das ist die pure Antriebslosigkeit,ich denke hat nix mit faul zu tun....sondern wirklich mit körperlichem Ausklinken.

Ich WILL aber anders ticken....will WILL aber schnell was wegarbeiten....aber ich seh mich nur auf der laaaaaangen Bank sitzen.
So ein Mist.

Aber je mehr ich mich unter Druck setze, desto mehr bekomme ich nichts auf die Kette. :oops: :oops: :oops: :oops:

LG Angela

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 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013 20:35 
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Geschlecht: weiblich
Mir geht es genauso......alles ermüdet mich und schon bevor ich hier in meiner Wohnung angefangen habe, bin ich kaputt.
Und : auch ich setze mich manchmal unter Druck, weil ich immer das Gefühl habe, meine Umwelt denkt, ich wäre faul. Ich glaube, dass andere Menschen das halt nicht so nachempfinden können.....

Ich empfinde das wirklich als unangenehm....ich war so ein lebendiger und kraftvoller Mensch, immer voller Tatendrang.
Heute überlege ich mir zig Mal, wann ich was mache, wieviele Termine oder Verabredungen ich für die Woche plane.

_________________
Liebe Grüße
Sandra

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 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013 21:01 
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Ja, Sandra, kenne ich auch..

ich habe früher, nein , noch Anfang des letzten jahre 5 Sachen gglz machen können, Dinge spontan aus dem ärmel schütteln können....ausdiemaus...

Ob uns irgendwelche Vitamine fehlen,?????
Ich denke jeden Tag traurig an die powerfrau zurück, die ich war.....

Danke Sandra, für dein Mitdenken...

LG Angela

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 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013 21:17 

Auch mir geht es so. Zettelwirtschaft ohne Ende...
Ich nehme mir ständig irgendwas vor und mache es dann nicht. Wenn der Tag rum ist ärgere ich mich über mich selber. Kriege einfach nix auf die Reihe.
Im Mai gehe ich in die Wiedereingliederung. Hab mich eigentlich darauf gefreut, jetzt, je näher dieser Tag kommt, mache ich mir Gedanken darüber ob ich das dann schaffe.
Lg
Louisa


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Mattsein, Müdigkeit und Depressionen nach Krebserkrankun
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013 21:47 
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Ich bin auch nur noch müde und erschöpft.
Da nützen auch 10 Stunden Schlaf nichts.
Das ganze Therapie-Programm war sehr kräftezehrend und in bester Kondition war ich auch vor meiner Erkrankung nicht.
Ich teile mir meine Tage ein-an einem Tag erledige ich Arbeiten im Haushalt,am nächsten versuche ich ein moderates Bewegungsprogramm,also was für mich,für die Gesundheit zu tun.
Alles zusammen überfordert mich im Moment noch.
Oft bekomme ich ein schlechtes Gewissen,wenn ich an all die betroffenen Mütter mit kleinen Kindern denke.Da ist nichts mit hängen lassen.
Die Zettelwirtschaft ist ein anderes Thema-Chemohirn.
Ich hoffe,das irgendwann alles wieder wie früher wird.


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