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 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 12. Mär 2013 14:44 
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Hallo Sunnie,
Da hab ich meine Cyn nach gefragt, nämlich: "wie merke ich denn, das Letrozol nicht wirkt? Antwort:" Wenn sich während der Therapie ein Karzinom entwickelt." Da steht man da, in seinem kurzen Hemd. Aber es scheint da tatsächlich nichts zu geben. Sunny hat mal recherchiert und nichts gefunden.

Liebe Grüße von Rotraut


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 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 12. Mär 2013 14:47 
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so ein Mist!
Ist ja nicht zu glauben.
Obgleich wir alle schon ganz schön froh sein können, wie weit die Forschung im Bereich unserer Erkrankung ist.

Also bleibe ich erstmal am Ball mit dem Tamoxifen Test.

LG

Sunnie


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 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013 19:19 
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Habe gestern mal meinen Onko gefragt, ob seinerseits der Test zur Verstoffwechselung von Tamoxifen veranlasst wird, bevor er mich nach der Chemo damit therapiert. Er hat dies verneint und gemeint, es gäbe sowieso kaum Alternativen und man würde ja sehen ob es wirkt oder nicht. Entweder man hält den status quo, oder Situation verschlechtert sich. So wäre das halt immer in der Krebstherapie. Tolle Wurst. [smilie=confused-smiley-013.gif]

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Liebe Grüße
Gaby


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"Tu deinem Körper öfter mal etwas Gutes, damit deine Seele mehr Lust hat, in Dir zu wohnen."
(Teresa von Ávila)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013 23:33 
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Olle Wurst, das!

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Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 24. Apr 2013 14:51 
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Hallo,

ich nehme seit Mitte Oktober 2012 Tamoxifen und hatte als Nebenwirkung am Anfang erhöhten Scheidenausfluss (nicht blutig) und ab und zu Hitzewallungen. Inzwischen spüre ich kaum Nebenwirkungen. Ich hatte aber auch während meiner Wechseljahre (bin 55) keine großen Probleme.

Im Januar diesen Jahres war ich bei einer AHB in Aulendorf. Dort sprach eine Ärztin bei einer Vortragsreihe auch über das Problem der "Verstoffwechselung" von Tam. Sie hätten sich bei einem Labor erkundigt, dass auch den Gentest durchführe. Dieses hätte Entwarnung gegeben, man müsse nicht befürchten, dass Tam gar nicht wirke, möglicherweise wirke es bei manchen Frauen weniger als bei anderen. Man solle hier die weiteren Forschungsergebnisse abwarten.

Ich habe dann noch mal gefragt, ob die Tatsache, dass ich kaum Nebenwirkungen spüre, ein Zeichen sei, dass es bei mir nicht wirke. Sie meinte, möglicherweise.

Nach der AHB habe ich dann meinen Gyn auf das Thema angesprochen. Der war etwas verärgert. Er meinte, die AHB solle dazu dienen, die Patientinnen zu stabilisieren und nicht zu verunsichern. Er sieht keinen Grund, dass Tam bei mir nicht wirke, nur weil ich kaum Nebenwirkungen habe.

Liebe Grüße
Jutta

_________________
ED Mai/2012, 2,6 cm T2 G2 MO RO VO L0 N0 ER 12/12 PR 6/12 Her2-neu negativ Ki-67 bis 25 %, 4 x TC, 28 Bestrahlungen, Tamoxifen/Switch

"Ich versorge mich heute mit einem Stückchen Glück"


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 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 30. Mai 2013 10:12 

Sunnie, hast Du den Test machen lassen? Kostet er wirklich 700 Euros? Weiter oben hat ja jemand von 70 Euros geschrieben.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 30. Mai 2013 12:21 
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leider bisher noch nicht.
Ich habe nochmal alle News für meinen Gyn zusammengstellt und ihm gegeben. Es gibt einen Test für 395,00 über die Apotheke zu bestellen. Bisher haben wir nicht weiter konferiert.
Allerdings meint er vor 3 Wochen, als ich den Termin bei ihm hatte auch wie hier schon mal gelesen. Bei den NW die ich habe würde ich Tam verstoffwechseln.
Zugegebenermaßen hätte ich auch Angst es abzusetzen.
Obwohl es nervig ist. Aber Aromatasehemmer sind in den nW s nicht geringer.
Augen auf und weitermachen.

LG

Sunnie


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 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 30. Mai 2013 14:16 

Hmmm, die einzigen NW die ich vom Tam habe sind Hitzewallungen. Ich nehme die Tbl (20mg) abends und somit habe ich die meistens Schweissausbrueche abends und manchmal auch nachts. Ansonsten merke ich eigentlich nichts. Waehrends des Tages habe ich nur sehr wenige hot flushes. Als ich mal eine Onkologin darauf ansprach sagte sie das bedeute, dass die Therapie mit mir kompatibel sei.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 30. Mai 2013 14:24 
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das deckt sich ja mit den Aussagen meines Gyn.
Bei mir hat sich auch die Figur verändert, auch mit Gewichtszunahme. Früher hatte ich Taille, heute an der Stelle Kasten.
Nehme Tam morgens, wobei die Hitzewallungen gegen nachmittag / abend immer stärker, mehr werden. Gelenkprobleme, habe deshalb nun auch mit Sport begonnen.
Stimmungsschwankungen, also mir reicht das an NW.
Liebe Grüße

Sunnie


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 Betreff des Beitrags: Re: Ursache für Resistenzen, Tamoxifen
BeitragVerfasst: 30. Mai 2013 20:08 
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... ich habe bemerkt, daß ich, wenn ich Tam am Mittag nehme die wenigsten NW habe,
ich nehme sie, und gehe dann mit meinen Hunden einmal ums Haus und dabei verarbeite ich sie recht gut.

ok, ok, die Knochen und Gelenke schmerzen, manchmal ist mir ganz schön heiß, Wadenkrämpfe bekomme ich, Gewicht habe ich auch zugelegt, operierte Brust zwiebelt öfter, mein Mann muß meine Launen aushalten (der Arme)

aber, wie heißt es ? : sonst geht`s mir gut Lol

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liebe Grüße ... Ruth

-- Ich gebe die Hoffnung niemals auf, und eines Tages sage ich : Ich bin Krebsfrei --


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