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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 18. Sep 2012 07:29 
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Oft muss bei Verdacht auf Brustkrebs für eine eindeutige Diagnose eine teure MRT-Untersuchung gemacht werden. Doch was, wenn die Krankenkasse nicht dafür zahlen will? (NDR)
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LG Edith


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 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 18. Sep 2012 13:34 
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Wieder ein neues Ärgernis...
Ich hatte wohl richtig Glück,dass in meinem Brustzentrum die MRTs immer im prästationären Modus gemacht wurden.
Da muss ich ja dankbar sein,denn meine Mammografie vorher war auch völlig unauffällig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 18. Sep 2012 14:02 

Ich hatte noch nie MRT seit meiner Diagnose!

Mammographie ja, aber mein Tumor war auch 2,1cm groß. Wird das MRT nur bei einem unklaren Befund gemacht?

LG Renee


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 18. Sep 2012 17:40 
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Hallo ihr Lieben,
bei mir wurde das MRT nur bezahlt, weil es von Stationär aus ging, 1 Tag vor der OP gab es das MRT, wurde mit dem Taxi abgeholt. Ambulant hätte ich das MRT selbst bezahlen müssen. Meine Schwester hat es selbst bezahlt: 400,-€.
Kommt sicher auch auf die KK an, ich bin DAK.
Es ist auch Ermessensfrage, sagt meine Frauenärztin. Wenn sie der Meinung ist, daß sie bei Ultraschall und mit Mamo nichts sieht, dann wird sie mir MRT verpassen lassen, sagt sie.
Meinen Expander kann man eh nicht zwischen Platten pressen xp085x


Liebe Grüße, Paula

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 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 18. Sep 2012 17:43 
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Ich finds schlicht und einfach zum Kotzen, wenn die KK sich weigern, so etwas zu bezahlen. Ich könnte mich über diese Kassen aufregen. Vorallem, seit ich weiß, wieviel Geld die horten..

Geht es Ilse nicht im Moment genauso? Gings da nicht auch um ein MRT, was die Kassen wohl nicht bezahlen? *gaah* >:(

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Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen. Stark sein bedeutet, wieder aufzustehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 19. Sep 2012 13:16 
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seifz.
es ist zum kotzen, da gebe ich dir recht.
bei mir stellt sich gerade die frage, ob es nach ablatio ohne aufbau sinn macht. der radiologe meint "nein", meine onko-gyn sagt, sie muss ihm vertrauen, denn er ist der fachmann. ich soll aber ned glauben, dass es ums geld geht. ich weiß nur eines: die, die es sich leisten können, gehen einfach in ein radiologisches institut, und lassen es machen, aus der debatte.
daraufhin sagte sie, dass sie das auch nicht so gut findet, weil, die institute sollten eben schon auf die spezielle tehmatik eingedacht sein. naja, aber ...
alles liebe
ilse-klein


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 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 19. Sep 2012 16:01 

Hallo Mädels :wink:

schaut Euch doch bitte mal in Eurer weiteren Umgebung um. Ja, es stimmt, die Kassen zahlen das MRT nicht, wenn Ihr zum Institut um die Ecke gehen möchtet.#Es sei denn, Ihr kämpft mit Eurem Arzt darum, aber Kampf kostet Kraft.

Aaaaber, es gibt überall ( wenn auch nicht flächendeckend) Institute, welche eine Kassenzulassung haben und wo man mit einer normalen Überweisung das MRT gemacht bekommt, ohne sich vorher mit der Kasse streiten zu müssen. Ich habe es selbst so gemacht, hatte wohl sehr Glück, dass das nächste Institut lediglich knappe 15hm von meinem Wohnort entfernt ist. Die Entfernung könnte aber auch weiter sein.

Jedes Röntgeninstitut in Eurer Nähe weiss diese bestimmten Adressen :wink: Ärzte nicht unbedigt.

Einzige Voraussetzung ist : es muss ca. 1 Jahr nach OP/Bestrahlung etc. vergangen sein, weil ansonsten das Ergebnis nicht eindeutig ist.

Wünsche Euch viel Glück bei der Suche nach einem Institut mit Kassenzulassung

seid lieb gegrüsst, Inge


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 19. Sep 2012 16:45 
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Für ein MRT 400 EUR zu zahlen ist viel zu teuer. Ich habe die alten Rechnungen nicht mehr, aber sicher keine 400 EUR für eins meiner diversen MRT gezahlt. Wenn man privat zahlt, muss man sich nach den Preisen umhören und ggfs. auch den Preis verhandeln - wie alles, was man kaufen will.

Bei mir werden übrigens MRT gemacht, weil der Radiologe bestätigt hat, dass in meinem Fall eine Mammograpfie nicht aussagefähig genug ist. Allerdings bin ich ja auch privat versichert und insofern schon begünstigt, weil ich unter kein Budget falle... und da fängt die Crux schon bei den Ärzten an

Monika

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 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 19. Sep 2012 17:06 
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huhu!
aber angeblich ist eben die befundungsqualität sehr unterschiedlich - man sollte also auch klären, wie viele MRTs zur betroffenen fragestellung schon dort gemacht wurden, ob kontrastmittel verwendet wird.
der preis kommt schon auf die untersuchte körperregion an, ich sah ja, was verrechnet wird, wegen des delsbtbehaltes, allerdings liegt es auch schon ein wenig zurück, dass ich es außerhalb des spitales machte.

für die kassa aber gibt es wohl einheitspreise, das kann ja ned sein, dass die jede praxis anders zahlen, oder?

_________________
ich suche nicht des lebens sinn, weil ich dieser selber bin (ilse kilic)


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 Betreff des Beitrags: Re: Patienten kämpfen um Recht zur MRT-Untersuchung
BeitragVerfasst: 19. Sep 2012 17:16 

Einen Kostenvoranschlag für ein MRT habe ich hier noch vorliegen, welcher mir Anfang des Jahres von einem Institut gegeben wurde. Der Betrag beläuft sich auf 446,31 €, wovon 233,15€ für das MRT, 87,10€ fürs Kontrastmittel und der Rest für Braunüle, Beratung, Befundbericht, spritzen des Kontrastmittels ist. Für die computergesteuerte Analyse werden 46,63 € veranschlagt. :sad:

Jo, ganz schön heftig, nicht wahr? Darum ja oben mein Vorschlag, sich doch wegen eines Institus mit Kassenzulassung umzusehen. Die gibt es ja, nur nicht unbedingt in der Nähe. Aber eine Anfahrt dürfte mit Sicherheit billiger sein, als knappe 450 €.


  
 
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