http://mit-brustkrebs-leben.phpbb8.de/sitemapindex.xml.gzWie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm? : Brustkrebs, Diagnose - Behandlung - Vor- und Nachsorge - Seite 2
Aktuelle Zeit: 19. Aug 2017 07:34

Tools: Calendar Kalender   Gallery Galerie   

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 26 Beiträge ] Gehe zu Seite  Vorherige  1, 2, 3  Nächste
AbonnentenAbonnenten: 1
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 13209

AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 1. Dez 2012 11:23 
Administratorin
Benutzeravatar

Registriert: 08.2012
Beiträge: 4901
Wohnort: linker Niederrhein
Geschlecht: weiblich
Das ist doch eine tolle Aussage des Strahlenarztes [smilie=angel-smiley-015.gif]

_________________
Liebe Grüße Jutta
Bild
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Freiherr von Humboldt


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 6. Dez 2012 11:12 
Mitglied
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 02.2012
Beiträge: 1756
Wohnort: Osnabrück
Geschlecht: nicht angegeben
Liebe Busenfreundinnen!

Stellt Euch das mal vor................ich habe wahrscheinlich gar keine Knochenmetastasen.!!!!!

Ich habe jetzt 12 Bestrahlungen auf die Lendenwirbelsäule hinter mir. Zwischenzeitlich hatte ich noch ein Knochenszintigramm wegen Beschwerden in der Brustwirbelsäule, die aber inzwischen weg sind. Ich hatte bereits zweimal das wöchentliche Arztgespräch, das in meiner Strahlenklinik während der Bestrahlung üblich ist. Jedesmal mit einem anderen Arzt. Jedesmal wurden mir meine Aufnahmen gezeigt und erklärt. Auch die Metastase, die aber nur auf dem MRT zu sehen ist. Auf meine Frage, warum sie bei einer Größe von 1,3 cm nicht auf dem Knochenszintigramm zu sehen sei, konnte mir keiner eine richtige Antwort geben. Jetzt habe ich zunehmend nach der Bestrahlung starke Schmerzen und ich bekam Morphium aufgeschrieben. Bei der Gelegenheit fragte ich meine Onkologin, warum niemand auf dem Knochenszintigramm die Metastase sieht.

Sie war total überrascht und sagte: "Das kann nicht sein!" Ich fragte dann: " Oder kann es sein, dass das gar keine Metastase ist?" "Das könnte sein," antwortete sie. "Geben Sie mir die CD's ich werde nochmal eine Tumorkonferenz mit allen Beteilgten einberufen."

Es wurde ein exellenter Diagnostiker aus der Radiologie einer weiteren Klinik hinzugezogen. Es waren also beteiligt: das Brustzentrum, die Radiologie, wo seinerzeit das MRT gemacht wurde, meine Onkolgin und ein weiterer Kollege aus der onkologischen Praxis, ein Arzt aus der Strahlenklinik und dieser besagte Diagnostiker. Alle kamen zu der Meinung, dass es sich wohl um einen entzündlichen Prozess handeln würde aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um eine Metastase. Ich habe diese Beschwerden auch schon ziemlich lange, konnte bisher damit gut leben. Jetzt sind alle der Meinung, ich wäre übertherapiert und ich soll die Behandlung abbrechen. Also keine weiteren Bestrahlungen und keine Schema Exemestan mit Afinitor.

Das Merkwürdige ist, dass ich mit Afinitor noch nicht mal angefangen habe, weil mir meine innere Stimme sagte, dass es falsch ist, dieses Medikament zu nehmen. ich schob es immer wieder vor mir her und die onkologische Praxis rief schon bei mir an, weil sie mein Blut überprüfen wollte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich dieses schwere Geschütz nicht auffahren musste. Ob ich eine Ahnung hatte, dass da gar keine Metastase in mir wächst?

Das ist alles sehr verwirrend für mich. Als ich gestern in der Strahlenklinik anrief, um die weiteren Termine abzusagen, wollte die Angestellte in der Anmeldung das so nicht akzeptieren und stellte mich zum behandelnden Radiologen durch. Als ich ihm erzählte, dass ich die Termine absagen wollte weil ja nun festgestellt worden sei, dass ich gar keine Meta hätte, sagte er zu mir: "Natürlich haben sie eine Meta!" Kommen sie morgen in die Klinik und ich werden Ihnen alles genau zeigen und erklären. Dann können sie immer noch entscheiden, ob sie die Behandlung abbrechen oder nicht!" Da war ich total fertig. Ich hatte vorher schon meinen Kindern, meinem Mann und meinen Eltern Bescheid gegeben, dass ich wohl doch keine Meta hätte und nun wieder diese Aussage!!! Was konnte ich noch glauben?

Also rief ich heute Morgen wieder bei meiner Onkologin an und erzählte ihr von dem Telefonat mit dem Strahlenarzt. Sie war erstaunt und sagte, sie würde das klären. Sie wird sich jetzt nochmal mit dem Diagnostiker, der so exellent sein soll, unterhalten und der wird sich dann mit dem Strahlenarzt austauschen. Ich solle auf keinen Fall weiter zu Bestrahlung gehen.

Ich bin jetzt total verunsichert und ich weiß nicht, was mir lieber wäre. Gestern noch war ich happy, dass ich keine Metastase habe und der Krebs wohl doch nicht gestreut hat, der Glaube an meine harte Chemo war zurück gekommen, ich habe überall Entwarnung gegeben, war froh, dass mir die Behandlung mit Afinitor und die ganzen Nebenwirkungen erspart bleiben und jetzt ist erstmal wieder alles auf der Kippe. Wobei meine Onkologin weiterhin der Meinung ist, dass da nichts wäre. Also da ist schon etwas, aber eben keine Meta. Es soll sich laut dieser Aussage des Diagnostikers um einen Stressbefund am Knochen handeln mit einer Knochenerweichung und das soll die Ursache des Schmerzes sein. Es kann durch ein Trauma entstanden sein, durch einen Stoß oder was auch immer. es ist auch ein entzündlicher Prozeß erkennbar. Aber eben nicht eindeutig eine Meta.

Wenn ich jetzt die Behandlung abbreche bei so viel Unsicherheit habe ich Angst, dass es ein Fehler sein könnte. Was ist, wenn doch ein paar wenige Krebszellen da sind und der Krebs wächst nach Abbruch wieder weiter? Auf der anderen Seite kann ich nicht einfach so schwere Medikamente nehmen wenn ich doch gar keinen Krebs mehr habe. Ist das nicht alles verrückt? Ein PET können sie nicht mehr machen zurzeit, weil ja sie Bestrahlung schon einiges zerstört hat. Dass ich Schmerzen nach der Bestrahlung habe ist z.B. für den Strahlenarzt auch ein Indiz dafür, dass ich eine Meta habe. Er meinte Bestrahlungen tun normalerweise nicht weh, erst wenn ein Zerstörungsprozess in Gange gesetzt wird. Das bedeutet also, dass da jetzt in meiner Wirbelsäule etwas zerstört wird? Aber was denn bitte schön? Wenn ich doch angeblich keine Meta haben soll? Was ist das nur für ein Mist?

Entschuldigt den vielen Text aber ich musste das einfach mal los werden. Was würdet Ihr denn tun in so einem Fall? Mein Bauchgefühl sagte mir schon die ganze Zeit, dass da keine Meta ist und ich war auch erstaunlicherweise ganz ruhig, fühlte mich überhaupt nicht bedroht.

Liebe Grüße von Bille

_________________
Liebe Grüße von Bille


Bild

Warte niemals bis Du Zeit hast!

(Aus Afrika, Sprichwort der Thsi)


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 6. Dez 2012 12:08 
Umfassende Moderatorin
Umfassende Moderatorin
Benutzeravatar

Registriert: 11.2012
Beiträge: 1525
Wohnort: Grafschaft/Rheinland-Pfalz
Geschlecht: nicht angegeben
Ach Mensch Bille, ich kann Dich soooo gut verstehen.

Mir ist folgendes passiert: Seit fast einem Jahr habe ich Schmerzen in der linken Hüfte. Ich habe sie aufs Rheuma geschoben, weil das ja auch praktisch war. Irgendwie hatte ich schon das Gefühl, die Schmerzen sind anders, aber der Rheumaarzt hat bei zwei Regelterminen lediglich an der Cortisonschraube gedreht, das war es. Er war irgendwie eher angepisst, dass ich bei jedem Termin jammerte. Im Sommer, wollte ich ihn dazu bewegen, die Rheumatherapie auf MTX umzustellen (vom BK wusste ich zu der Zeit noch gar nichts), weil mich die Schmerzen so mürbe machten. Er wollte lieber weiter abwarten, weil ich kurz zuvor wegen Fußproblemen Einlagen bekommen hatte und er meinte die Hüftschmerzen hingen damit zusammen. Im September hatte ich mich dann dazu durchgerungen, die Hüftschmerzen doch mal untersuchen zu lassen, insbesondere, weil Rückenschmerzen im LW-Bereich dazu kamen. Zuerst spritzte die Hausärztin Cortison und Schmerzmittel. Das brachte nichts. Ihre Vertretungsärztin überwies mich zum MRT LWS, weil sie davon ausging, dass die Schmerzen von der Wirbelsäule kommen. Dazwischen dann die Diagnose BK. Beim MRT habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen und um Beachtung gebeten. Das mündliche Arztgespräch danach besagte: Keine Hinweise auf Metastasen, Bandscheibenvorfall LW 4/5. Ich war total happy. Drei Tage später der schriftliche Befund: Dringend Szintigrafie empfohlen w/Verdacht auf Metastasen... Die Welt brach zusammen. Parallel wurde beim Sono Abdomen festgestellt, dass in der Leber Probleme bestehen. Dringende Empfehlung CT Thorax Abdomen. Beide Untersuchungen wurden am gleichen Tag in der gleichen Praxis durchgeführt. Erst das Arztgespräch Szintigrafie - Kein Verdacht auf Knochenmetastasen. FREUDE pur. Drei Tage später ruft der Onkologe in der Radiologiepraxis an. Hm, man hat sich das Szinti nochmal angesehen, Verdacht auf Metastasen in Oberarm und Becken. Da brach die Welt erneut zusammen. MRT Becken - ja, da sind wohl zwei Herde. Man o man, auf Deine Frage "Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm" antworte ich "Ein Knochenszintigramm ist nur so zuverlässig wie der Arzt gut ist, der es auswertet."

Ich wünsche Dir von Herzen, dass der Spezialist recht hat. Wie Du würde ich mich aber auch fragen, inwieweit es schadet, zumindst die Strahlentherapie zuende zu führen. Bei mir sollen beispielsweise die Schmerzpunkte bestrahlt werden. Der Nutzen, dass sich die Schmerzen minimieren wäre ja vielleicht auch bei einer Entzündung vorhanden. Allerdings vermag ich nicht einzuschätzen, welchen Schaden man bei der Bestrahlung in Kauf nehmen muss.

So, jetzt habe ich auch Unmengen von Text fabriziert, ich hoffe, er erschlägt Dich nicht.

LG
Gaby ao81

_________________
Liebe Grüße
Gaby


Bild


"Tu deinem Körper öfter mal etwas Gutes, damit deine Seele mehr Lust hat, in Dir zu wohnen."
(Teresa von Ávila)


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 6. Dez 2012 12:49 
Mitglied
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 01.2012
Beiträge: 4804
Geschlecht: weiblich
Liebe liebe Bille, was machen sie da nur mit dir. Irgendwas wird zerstört, aber was? Kann man nicht eine Biopsie dieser angeblichen Metastase machen? Wem soll man eigentlich noch glauben. es ist zum Auswachsen und deine Gefühle jetzt kann ich sehr sehr gut verstehen.
Bille, ich hoffe alles klärt sich ganz schnell auf und das möglichst positiv. herrjeh, sowas schürt doch die Angst. Bille, ich nehme dich für ein Weilchen in die Arme, mehr kann ich momentan nicht tun. xd020 Rotraut

_________________
Bild


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 6. Dez 2012 14:27 
Mitglied
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 02.2012
Beiträge: 1756
Wohnort: Osnabrück
Geschlecht: nicht angegeben
Vielen Dank Gaby und Rotraut,

es ist schon ziemlich nervenaufreibend wenn man zwischen Angst und Hoffnung schwebt nur weil die Ärzte sich nicht einig sind. Hätten sie das nicht zu Beginn meiner Behandlung sein müssen? Ich habe gefragt, warum man keine Gewebeprobe gemacht hat als der Verdacht einer Knochenmetastase aufkam. Antwort: das ist an einem Knochen schwierig und wird nur selten gemacht. Aber wir hätten besser ein PET gemacht, da sieht man aktive Krebszellen." Auf meine Frage warum das PET nicht gemacht wurde, erklärte man mir, dass die Krankenkasse sich so anstellt. Mit anderen Worten: wir Krebspatienten siind Opfer der Kostenbremse durch die Krankenkassen.

Jetzt bin ich wirklich gespannt, wie es bei mir weitergeht. Habe ja das Gespräch mit dem Professor in der Strahlenklinik noch vor mir. In der Zwischenzeit tut sich Einiges hinter den Kulissen, denn es sind gerade 3 Kliniken und eine onkologische Praxis mit meinem Fall beschäftigt. Sowas nennt man "Arbeitsbeschaffungsmassnahme" .

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Liebe Grüße von Bille

_________________
Liebe Grüße von Bille


Bild

Warte niemals bis Du Zeit hast!

(Aus Afrika, Sprichwort der Thsi)


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 6. Dez 2012 22:17 
Mitglied
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 02.2012
Beiträge: 1756
Wohnort: Osnabrück
Geschlecht: nicht angegeben
Ihr Lieben,

so, die Ärzte sind sich jetzt einig. Alles zurück auf Anfang: ich habe also doch eine Knochenmetastase. Bestrahlung hatte ich heute abend dann doch wieder und die geplante Behandlung mit Afinitor findet auch statt.

War nur ein kurzer Traum.

Liebe Grüße von Bille

_________________
Liebe Grüße von Bille


Bild

Warte niemals bis Du Zeit hast!

(Aus Afrika, Sprichwort der Thsi)


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 7. Dez 2012 13:47 
Mitglied
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 01.2012
Beiträge: 4804
Geschlecht: weiblich
smi39 das hatte ich dir anders gewünscht! LG Rotraut

_________________
Bild


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 7. Dez 2012 17:18 
Umfassende Moderatorin
Umfassende Moderatorin
Benutzeravatar

Registriert: 11.2012
Beiträge: 1525
Wohnort: Grafschaft/Rheinland-Pfalz
Geschlecht: nicht angegeben
So ein Mist, das tut mir total leid :cry: . Dieses ständige Auf und Ab macht einen wirklich kirre. Dann muss eben die Behandlung besonders gut anschlagen und besonders nebenwirkungsarm sein. Dafür drück ich Dir jetzt alle Daumen x056x .

LG
Gaby ao81

_________________
Liebe Grüße
Gaby


Bild


"Tu deinem Körper öfter mal etwas Gutes, damit deine Seele mehr Lust hat, in Dir zu wohnen."
(Teresa von Ávila)


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 7. Dez 2012 19:02 
Mitglied
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 02.2012
Beiträge: 1756
Wohnort: Osnabrück
Geschlecht: nicht angegeben
Ich glaub ich bin im falschen Film!

Heute nach der Bestrahlung rief mich der Professor rein zu einem erneuten Gespräch. Die Unsicherheit, ob es eiine Meta ist bestünde weiterhin. Mir fielen die Augen aus dem Kopf und ich dachte, ich höre nicht richtig.

Neuer Stand der Dinge: Bestrahlung doch abbrechen. 8 Wochen warten, dann neues Knochenszintigramm, neues Becken MRT und endlich ein PET. Das soll Aufklärung bringen. Das ist ja ein richtiger Krimi!!

Ich habe von der Bestrahlung erst richtig Schmerzen bekommen. Vorher hatte ich nur ein Ziehen. Jetzt kann ich nachts vor Schmerzen nicht schlafen. Das soll übrigens nicht normal sein, denn die Bestrahlung ist ja bei Metastasen das Mittel der Wahl gegen die Schmerzen. Bei mir beginnen die Schmerzen nach der Bestrahlung. Wenn ich bestrahlungsfrei habe wie am Wochenende habe ich auch keine Schmerzen. Alles merkwürdig.

Also erstmal die nächsten Wochen auch kein Afinitor.

Welch eine Verwirrung!

LG Bille

_________________
Liebe Grüße von Bille


Bild

Warte niemals bis Du Zeit hast!

(Aus Afrika, Sprichwort der Thsi)


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie zuverlässig ist ein Knochenszintigramm?
BeitragVerfasst: 7. Dez 2012 22:57 
Administratorin
Benutzeravatar

Registriert: 11.2010
Beiträge: 8231
Wohnort: Vorderthal (Schweiz)
Geschlecht: weiblich
Ach, liebe Bille -
was für ein Albtraum hat dich denn da ereilt!?! Das ist ja unglaublich - mal so, dann wieder anders. Mal Meta, mal wieder entzündlicher Prozess. So etwas muss auch erst mal verkraftet sein...
Es ist zwar absurd, aber immerhin hast du jetzt erst mal acht Wochen Ruhe, bevor der Untersuchungsmarathon losgehen soll. Ich hoffe nur, dass die es sich unterdessen nicht nochmal anders überlegen. Ist dir schon mal die Idee gekommen, vielleicht mal eine Zweitmeinung einzuholen? Wäre vielleicht nicht das Dümmste!
Andererseits verstehe ich, dass du im Moment am liebsten gar nichts mehr hören möchtest. Ich wünsche dir, dass sich zu guter Letzt doch noch alles zum Guten wendet, d.h., dass du keine Metas hast und diese Episode ad acta legen kannst.
Mit einem herzlichen Knuddler,
Katarina

_________________
Herzliche Grüsse von Katarina

Bild


Offline
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 26 Beiträge ] Gehe zu Seite  Vorherige  1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
 
web tracker