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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 20. Aug 2012 15:12 
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Huhu

In dem Fall bleibt noch der Popomuskel.....


Ulla

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 20. Aug 2012 16:11 
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Na, der Bauch und die Oberschenkelchen lassen das auch zu.

LG Manuela

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Jahre soll man nicht zählen, sondern erleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 24. Aug 2012 14:37 
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So, nun habe ich mich heute mal beraten lassen. Unser Chirurg macht auch Oberarm-Ports. Aber er bevorzugt die üblichen, also unter dem Schlüsselbein. Denn die Oberarm-Ports würden die Beweglickeit des Armes behindern..... [smilie=confused-smiley-013.gif] Och nööööööö, dabei wäre das die einzige Alternative für mich. Er sagte weiter, dass auch bei Oberarm-Ports schonmal Pneumothoraxe aufrtreten können, nämlich dann, wenn die entsprechende Vene nicht durchgängig ist, was als anatomische Besonderheit selten vorkommen kann.

Was mach ich denn nun??? Ich weiß überhaupt nicht mehr, was nun.... [smilie=frown.gif] Den "normalen" Port will ich nicht, zu groß ist die Panik.

Hat irgendjemand Erfahrungen mit Oberam-Ports?

Danke euch, viele Grüße, Belinda

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Liebe Grüße, Belinda


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 24. Aug 2012 17:20 
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Hallo Belinda

hab' mal ein wenig gegoogelt und habe in Deiner Nähe diese Praxis gefunden, die scheinen Ober wie auch Unterarm Ports zu legen.....
http://www.chirurg-koeln.de/index.php?o ... &Itemid=46


Ach, ich weiß gar nicht was ich Dir raten soll..... x056x
Wäre es hilfreich den Port in Vollnarkose zu legen, wäre das für Dich eine Option?

Ulla x056x

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 24. Aug 2012 17:23 
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Liebe Ulla, mein Chirurg macht es ja, wenn ich das will. Auch in Vollnarkose. Aber ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Soll ich auf ihn hören oder auf mich oder auf gar nix???? xconfused2x [smilie=confused-smiley-013.gif] [smilie=redface.gif]

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Liebe Grüße, Belinda


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 24. Aug 2012 17:37 
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Ach Belinda..... :sad: ....die Entscheidung kannst leider nur Du allein treffen....so gerne ich Dir helfen würde! smi37.1

Aber ich kann Dich verstehen.So gebe ich meinen Port z.B. nicht wieder her, weil er 1. noch läuft,
2. mich beschützt :oops: (alles was ich wegwerfe weil ich es nicht mehr brauche...brauche ich garantiert ein paar Wochen später. Echt verhext...)
und 3. hab' ich Angst vor der OP. Somit bin ich Dir nicht wirklich ein guter Berater [smilie=redface.gif]

Ulla

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 24. Aug 2012 19:13 

Liebe Belinda, Elke,

ich weiß, Du steckst gerade in einer Ausnahmesituation und willst Dich nicht mehr entscheiden, hast Angst vor Eigenverantwortung, Angst vor Allem.

Aber stimmt das wirklich?
Ist es eine Ausnahmesituation? Erleben nicht solo viele Menschen gerade das Gleiche?
Gehört es nicht einfach zu unserer Anschauung von Realität dazu, dass das, was wir uns einreden, die Realität dann auch prägt?

Du hast Horror vor einer Thrombose oder ähnlichen Komplikationen.
Bei mir wäre es der Horror vor einem Paravasat z.B. eines Anthrazyklins, der mir den Arm zerlegen würde.

Gerade in letzter Zeit habe ich mehrere Entscheidungen treffen sollen. Ich wollte einfach nicht, es hat mich fast zerrissen.
Ich weiß allerdings auch, dass der Druck nach der Erledigung dieser Aufgaben deutlich nachgelassen hat.
Dass heißt nicht, dass mich diese Geschichten nicht mehr belasten, aber ich bin auch irgendwie stolz auf mich, dass ich diejenige war, die diese Entscheidungen getroffen hat.
Nun werde ich es erleben, zum Teil erleben müssen, was meine Entscheidungen nach sich ziehen.
Wie oft habe ich in den letzten Wochen zu allen schwierigen Situationen in meinem Leben, den Kopf in den Sand stecken wollen, sehr oft gab ich von mir, mich für ein halbes Jahr einfrieren lassen zu wollen.
Oder diese Zeit eben gar nicht mehr erleben wollen.
Alles scheißegal, oder?

Und weißt Du was mir dabei sehr fremdartig, fast komisch anmutet?
Obwohl ich doch alles so schwer empfinde, mühsam und mich ohnmächtig und ängstlich?
Dass ich mich gleichermaßen reichlich verletzt fühle, dass Du auf meine PN vom 02.08. nicht reagiert hast.
Was ja im Grunde auch eine Reaktion ist.

Über was ich mir alles Gedanken mache, nicht wahr?
Und weil mir die Geschichten um Sohn, Rente, Gericht und Co wohl nicht reichen, "brauche" ich zusätzlich wohl noch empfundene Zurückweisung.
So mache ich mir mein Leben, wie es mir gefällt, oder?

Liebe Elke, ich wünsche Dir so sehr, dass die Zeit bald um ist, dass die Entscheidung einfach fällig wird.
Du weißt selbst, wie stark Du Deine Vorstellungen und Gedanken vertreten kannst.
Jetzt liegt es an Dir, Vertrauen in diese Stärke zu üben, Deine Überzeugungen den erforderlichen Gegebenheiten anzupassen, sozusagen zu modifizieren, gleich einer Affirmation, die Dich in eine veränderte Position versetzen können.
Traue diesen Chancen in Deinem Leben.
Bitte.

LG
Ute


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 24. Aug 2012 22:14 
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Liebe Elke -
ich würde dir so gerne einfach sagen: Spring über deinen Schatten, wage diesen Schritt - und du wirst sehen, dass manches deutlich einfacher und leichter wird!
Wenn dein Chirurg dir dazu rät, wird er seine Gründe haben ... vielleicht gerade deinen feinen, zarten Venen? Da er um die Folgen eines Paravasates weiss, möchte er so etwas wohl um fast jeden Preis verhindern und findet den Port die geeignete Lösung ... was meinst du?
Ängste haben im Leben eine wichtige Funktion; aber in manchen Fällen sind sie vielleicht nur dazu da, damit wir sie überwinden und an dieser Erfahrung wachsen und erstarken!
Eben - das würde ich dir liebend gerne sagen; aber du wirst diese Entscheidung selbst treffen müssen. Du kannst Erfahrungsberichte lesen und Ratschläge entgegennehmen, die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen. Ich bin gespannt darauf, welchen Weg du wählen wirst!
Ich grüsse dich sehr herzlich,
Katarina

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Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 25. Aug 2012 12:26 
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Ute305 hat geschrieben:
Liebe Belinda, Elke,

ich weiß, Du steckst gerade in einer Ausnahmesituation und willst Dich nicht mehr entscheiden, hast Angst vor Eigenverantwortung, Angst vor Allem.

Aber stimmt das wirklich?
Ist es eine Ausnahmesituation? Erleben nicht solo viele Menschen gerade das Gleiche?
Gehört es nicht einfach zu unserer Anschauung von Realität dazu, dass das, was wir uns einreden, die Realität dann auch prägt?

Du hast Horror vor einer Thrombose oder ähnlichen Komplikationen.
Bei mir wäre es der Horror vor einem Paravasat z.B. eines Anthrazyklins, der mir den Arm zerlegen würde.

Gerade in letzter Zeit habe ich mehrere Entscheidungen treffen sollen. Ich wollte einfach nicht, es hat mich fast zerrissen.
Ich weiß allerdings auch, dass der Druck nach der Erledigung dieser Aufgaben deutlich nachgelassen hat.
Dass heißt nicht, dass mich diese Geschichten nicht mehr belasten, aber ich bin auch irgendwie stolz auf mich, dass ich diejenige war, die diese Entscheidungen getroffen hat.
Nun werde ich es erleben, zum Teil erleben müssen, was meine Entscheidungen nach sich ziehen.
Wie oft habe ich in den letzten Wochen zu allen schwierigen Situationen in meinem Leben, den Kopf in den Sand stecken wollen, sehr oft gab ich von mir, mich für ein halbes Jahr einfrieren lassen zu wollen.
Oder diese Zeit eben gar nicht mehr erleben wollen.
Alles scheißegal, oder?

Und weißt Du was mir dabei sehr fremdartig, fast komisch anmutet?
Obwohl ich doch alles so schwer empfinde, mühsam und mich ohnmächtig und ängstlich?
Dass ich mich gleichermaßen reichlich verletzt fühle, dass Du auf meine PN vom 02.08. nicht reagiert hast.
Was ja im Grunde auch eine Reaktion ist.

Über was ich mir alles Gedanken mache, nicht wahr?
Und weil mir die Geschichten um Sohn, Rente, Gericht und Co wohl nicht reichen, "brauche" ich zusätzlich wohl noch empfundene Zurückweisung.
So mache ich mir mein Leben, wie es mir gefällt, oder?

Liebe Elke, ich wünsche Dir so sehr, dass die Zeit bald um ist, dass die Entscheidung einfach fällig wird.
Du weißt selbst, wie stark Du Deine Vorstellungen und Gedanken vertreten kannst.
Jetzt liegt es an Dir, Vertrauen in diese Stärke zu üben, Deine Überzeugungen den erforderlichen Gegebenheiten anzupassen, sozusagen zu modifizieren, gleich einer Affirmation, die Dich in eine veränderte Position versetzen können.
Traue diesen Chancen in Deinem Leben.
Bitte.

LG
Ute

Liebe Ute,
vielen Dank für deine ausführliche Meinung. Und bitte verzeih, dass ich auf die PN nicht geantwortet habe. Aber sie schien mir ein lieber Gruß zu sein, über den ich mich ja sehr gefreut habe. Ich wusste nicht, dass ich darauf antworten sollte. Blöd von mir, ich weiß. PN's beantworte ich meist, wenn man mich nach irgendetwas gefragt hat oder etwas bestimmtes wissen wollte. Tut mir echt leid, war keine böse Absicht! Nur fühle ich mich jetzt wieder schuldig....... [smilie=redface.gif]
Liebe Grüße, Belinda

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Liebe Grüße, Belinda


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum keine Infusionen am Arm nach Axilladissektion?
BeitragVerfasst: 25. Aug 2012 12:31 
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Aniratak hat geschrieben:
Liebe Elke -
ich würde dir so gerne einfach sagen: Spring über deinen Schatten, wage diesen Schritt - und du wirst sehen, dass manches deutlich einfacher und leichter wird!
Wenn dein Chirurg dir dazu rät, wird er seine Gründe haben ... vielleicht gerade deinen feinen, zarten Venen? Da er um die Folgen eines Paravasates weiss, möchte er so etwas wohl um fast jeden Preis verhindern und findet den Port die geeignete Lösung ... was meinst du?
Ängste haben im Leben eine wichtige Funktion; aber in manchen Fällen sind sie vielleicht nur dazu da, damit wir sie überwinden und an dieser Erfahrung wachsen und erstarken!
Eben - das würde ich dir liebend gerne sagen; aber du wirst diese Entscheidung selbst treffen müssen. Du kannst Erfahrungsberichte lesen und Ratschläge entgegennehmen, die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen. Ich bin gespannt darauf, welchen Weg du wählen wirst!
Ich grüsse dich sehr herzlich,
Katarina

Liebe Katarina,
der Chirurg machts mir ja, wenn ich das will.... die Frage ist nur, Oberarm oder Schlüsselbein......Ich habe jetzt folgendes überlegt: am Mittwoch genehmige ich mir noch einmal die Chemo in die Hand-bzw. Armvenen (sofern noch auffindbar). Habe heute früh mal den Stauschlauch angelegt und auch ein Venchen gefunden ao75 . Dann werde ich mir eine Woche Chemo-Auszeit gönnen (was die eigentlich immer nach den einzelnen Zyklen machen wollten, aber nie gemacht haben [smilie=rolleyes.gif] ). Und in dieser "Freizeit" werde ich mir den Port legen lassen. Vermutlich in den Oberarm. ES DARF NUR NIX SCHIEFGEHEN! Werde auch vorher vorsichtshalber die Meerschweinchenfrau alarmieren. Damit die, falls was schiefgeht, sich um die Schweine kümmert..... xp085x
Bei mir muss immer alles 100%ig durchorganisiert sein.....
Viele Grüße, Belinda

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Liebe Grüße, Belinda


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