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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 20. Mär 2016 22:54 
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Hallo Moni

Hab's gerade in Deinem Thread gelesen....Mist!!!😬🙄😠

Nun warten wir gemeinsam...geteiltes Leid ist halbes Leid😂💋😜

Ulla

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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 9. Apr 2016 20:58 
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Hallo Mädels

Kurzer Zwischenstand...immer noch kein Endstand.

Das MRT am Donnerstag wurde zwar gemacht, aber es sprach kein Arzt mehr mit mir. Nicht nur weil es schon 21:30 war, sondern weil es wohl in Heidelberg nicht Usus ist.🤔🙄
Man empfahl mir, mich am nächsten Tag im Brustzentrum nach dem Befund zu informieren. Also noch eine schlaflose Nacht.

Im Brustzentrum war man irritiert darüber dass die Röntgenabteilung mir geraten hat den Befund bei Ihnen zu holen. Ich dachte ich höre nicht richtig😖
Die Schwester meinte sie könne den Befund erst rausgeben wenn er irgendwie markiert, gegengezeichnet oder wie auch immer markiert im PC erscheint. Danach würde der Befund schriftlich! an mich gehen. Hab's nicht ganz kapiert 🙄🤔....
Ich fragte sie, ob ich jetzt allen Ernstes bis eventuell Ende nächster Woche warten müsse, um zu erfahren ob der Clip da sitzt wo er soll. Sie meint ja.
Sie bat um Verständis, ihr seien die Hände gebunden.

Danach hab ich einfach meine Fassung verloren. Hab nur noch geheult am Telefon. Sie versuchte mich zu beruhigen, meinte dass sie versucht irgend einen Arzt zu motivieren mich anzurufen...... bis heute hat noch niemand angerufen😩😩😩😩😩

Bin psychisch voll durch, fang dauernd an zu heulen......eben hab ich "nur" mein Esspresso verschüttet...das hat gereicht um nur noch zu heulen.

Ich finde diesen Vorgang unglaublich....von denen scheint noch keiner mit der Diagnose Krebs am eigenen Leib konfrontiert gewesen zu sein....Feinfühligkeit, ein Fremdwort ?😢

Frustrierte Grüße
Ulla

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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 9. Apr 2016 21:52 
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lieb-munnelchen,
ich kenne das problem.
die befunde müssen "freigegeben" werden, so nennt man das bei uns und nur mit meiner "nachdrücklichen lästigkeit" gelang es mir des öfteren, den vorgang etwas zu beschleunigen. auch hier ist es nicht "usus", das ein arzt direkt auf den befund schaut. und er ist auch von anderen abteilungen aus nicht einsehbar, bevr die gegenzeichnung = freigabe erfolgt ist. nicht mal meine onko-gyn, immerhin primaria, konnte da etwas ändern.
ich denke nicht, dass man dich bis ende nächster woche warten lässt, das wäre doch wirklich ziemlich lange, jetzt wo sie wissen, dass es dich doch SEHR beunruhigt...
nein - ich glaub nicht, dass sich da jemand in uns als patientinnen hineindenkt.
jetzt ist es aber so, dass es bei dir ja wirklich "nur" zur absoluten sicherheit gemacht wird und so gesehen ist es ja ziemlch unwahrscheinlich, dass da "etwas" ist.
ich schreib das mal fett zund rot, vielleicht beruhigt es dich ein bisschen.

ich kenne das gefühl, dass man die nerven verliert. hab mich in so einer situation mal im spitalsareal verirrt, konnte den ausgang nicht finden. alles war baustelle und mein gefährte ausnahmsweise nicht mit.

bitte versuche dich abzulenken und die ruhe zu bewahren.
es ist ja wirklich höchstwahrscheinlich nix! ich drück die daumen, ganz fest!

ich umarm dich!
dein eselchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 9. Apr 2016 23:16 
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Liebe Ulla,

Sensibilität gegenüber Patienten gehört nicht zur Ausbildung. Einer hat es von Haus und Herz aus, der nächste nicht.
Ich drück die Daumen, dass dich bald jemand mit einem guten Befund beruhigt!
Und Eselchens Satz noch mal in Blau:

jetzt ist es aber so, dass es bei dir ja wirklich "nur" zur absoluten sicherheit gemacht wird und so gesehen ist es ja ziemlch unwahrscheinlich, dass da "etwas" ist.

Lieben Gruß
die parallele


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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 9. Apr 2016 23:22 
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Oh mensch liebe Ulla,
ich glaube, wir müssen uns beide beschweren. Nein so geht es wirklich nicht. Wochenlanges Warten auf den Termin und dann weiter, wer weiß schon wie lange noch, bis man endlich Antwort bekommt, nein nein nein so geht das nicht! Nun also bis Montag abwarten, tieeeef einatmen, puhhhh habe und dann hoffen, dass Du endlich Antwort bekommst. :besito:

Traurig, aber damit ich keinen Frust mehr aufbaue, habe ich mir folgendes zu eigen gemacht, auf Bemerkungen wie z.B. : "sie müssen Geduld aufbringen", oder "nehmen sie bitte Platz, es wird noch einen Augenblick dauern" (der Augenblick dauert oft ein bis zwei Stunden oder mehr, aber es ist der Termin, auf den ich vielleicht schon seit Monaten warte). Also Antworte ich meistens: "Danke, mein zweiter Vorname ist GEDULD und mein dritter WARTEN". Das bringt den Arzthelferinnen immerhin ein Lächeln ins Gesicht und ich finde mich halt ab.

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Liebe Grüße moni 💖

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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 05:51 
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Ihr Lieben,

in Dresden ist es üblich, das der Befund und auch die Untersuchungen Wochen später kommen. Ich kenne das nicht anders.
Und beim MRT wegen der Schulter-bis Armschmerzen ( gemacht am 21.3., Befund am 6.4. ) kam raus-Bandscheibenvorfall HWS. Da doktort der seit etwa 4 Monaten an mir rum, anstatt mich mal eher zum MRT zu schicken.
Dennoch bin ich beunruhigt, die Schmerzen hören nicht auf. In 4 Wochen renn ich dem wieder die Bude ein oder kann ein Bandscheibenvorfall so lange dauern?

Einen schönen Sonntag und laßt Euch nix gefallen!

Bianka


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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 19:56 
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Hallo Bianka

Bekommst Du denn keine Krankengymnastik? ?????
Mein Mann hatte vor zwei Jahren einen Bandscheibenvorfall und hat wochenlang Krankengymnastik gemacht. Er wollte eine OP vermeiden.....und hatte Erfolg. Aber es hat sehr lange gedauert...sicher 3-4 Monate bis es annähernd gut war. Und rückenstärkende Übungen sind immer noch Pflicht!!!

Gute Besserung
Ulla

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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 20:02 
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liebe bianka, ich als alte bandscheibentante kanns sagen, ja der kann lange dauern.
ich selber bin bandscheibenoperiert, das war vor hm - 25 jahren. habe danach sicher noch gut 10 jahre rückenstärkende übungen gemacht.
alles gute an dich! nachschauen ist immer gut, aber ich denke, bei einem MRT kann man schon ein gewisses vertrauen haben. hoffe ich ejdenfalls.

alles liebe noch an alle, insbesondere an euch beide!
ilse

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ich suche nicht des lebens sinn, weil ich dieser selber bin (ilse kilic)


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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 20:04 
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Liebes Eselchen, liebe Bess

Egal ob rot oder blau.....es beruhigt mich nicht wirklich😬😬😬😬😓
Ich weiß dass ihr es lieb meint, aber ich brauche einfach die Gewissheit, möchte es schwarz auf weiß haben.

@Moni: den Spruch merke ich mir👍🏻👍🏻👍🏻😂😂


Dicke Umarmung an alle

Ulla💋

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 Betreff des Beitrags: Re: Stanzbiopsie
BeitragVerfasst: 10. Apr 2016 20:18 
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Oh ja, auch ich hatte 1999 einen HWS-Prolaps. Monatelang ging ich zwei- dreimal in der Woche zur KG. Und so bekam ich den Bandscheibenvorfall zum austrocknen, so sagte der Orthopäde. Dennoch bekam ich damals schon einige Medikamente, auch Schmerzmittel gegen meine Rheuma Schmerzen.
Dir alles Gute Bianka.

Na liebe Ulla-Warten-Geduld, bleibt uns fast nix anderes übrig😉

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