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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012 15:04 
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Liebe Busenfreundinnen,
seit einiger Zeit habe ich Schmerzen im Rücken. Unter der linken Schulter begann es mit Jucken,das war vor ein paar Wochen, ich glaubte, mich habe etwas gestochen. War aber nicht so. Dem Jucken folgte später Kribbeln und noch später wurde daraus ein unangenehmer Schmerz an der Stelle. Es schmerzt nicht dauernd, beginnt aber, sobald ich irgendwo stehe und wird immer unangenehmer und stärker. Mein Lungenarzt hat mich zur Abklärung von trockenem Husten zum Thoraxröntgen geschickt.
Lunge ist okay.
Die Röntgenärztin fragte mich, ob ich Beschwerden hätte, da hab ich ihr auch das mit dem Rücken geschildert. Sie hat alles, was vom Skelett auf dem Thoraxbild zu sehen war noch einmal genau angesehen. Nichts drauf, was beunruhigend wäre.
Nun meinte sie, ich solle es lieber durch eine Skelettzintigraphie abklären lassen.
Wenn Beschwerden da sind, solle man das unbedingt tun!

Nun habe ich aber sowieso Beschwerden mit der Bandscheibe; erosive Veränderungen der Wirbelkörperabschlußplatten, linksseitige Foramenstenose,ausgeprägte Osteochondrose, hochgradig höhengeminderte Bandscheiben, erhebliche Spondylarthrosen und so weiter.

Ich wollte mit dieser Sache bis zu meinem Nachsorgetermin bei meiner Gyn warten, der ist am 11.6. aber das wird immer schlimmer, schmerzt nun auch schon wenn ich hier sitze und schreibe. Ich muß dauernd die Position verändern und nun beunruhigt es mich doch.

Ich selber glaube eher das es die Wirbelsäulenprobleme sind.
Was mach ich nun?? Geh ich am Dienstag zur Gyn oder zur Orthopädin oder warte ich?????
Ich komme zu keiner Entscheidung. Was würdet ihr machen ?
Ich weiß, das eure Meinung mir bei der Entscheidung hilft und hoffe und baue auf euch. ao81
Schöne Pfingsten wünscht euch Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012 17:08 

Hallo, liebe Rotraut,

mit Deinem WBS-"Grundprogramm" gibt es da natürlich reichlich Möglichkeiten, dass auch etwas anderes zwicken könnte.
Wenn mit diesen Vorbeschwerden das erste Knochenszinti jedoch unauffällig war, würde ich sicherheitshalber ein neues machen lassen.

Wichtig wäre ja auch, dass Knochenmetas ausgeschlossen und dann mit einer wirkungsvollen Schmerzmedikation begonnen werden kann, damit das muskuläre System nicht noch erschwerend hinterher zieht und die Sorge vor Bösem zusätzlich verkrampft.

Es kommt natürlich auch darauf an, wann Du einen Termin fürs Kn.szinti bekommen kannst, wie Du selber mit dem evtl. Druck klarkommst und ob ein fertiges Knochenszinti zum Gyntermin wegen Überlegung weiterer Schritte dann gemeinsam unternommen werden kann.

Aber das hast sicher schon selbst alles durchdacht.

Als ich vor einem Jahr vermehrt Schmerzen im Beckenbereich hatte, bin ich rückwärts vorgegangen, erst Röngten und danach Knochenszinti, und bis auf strapazierten Füßen und einem Fleck beim Knochenszinti im linken Mittelfußbereich war alles o.k.
Ich habe seit einigen Monaten immer wieder echt Piene im Nacken-Schulterbereich, vor allem und besonders, so wie jetzt am PC, aber da habe ich mir noch keine Gedanken drum gemacht. Bei dem, was mir so im Nacken sitzt, bzw. ich auf den Schultern zu tragen habe, halte ich das in meinem Fall für was Muskuläres. Habe aber auch routinemäßig Termin Anfang Juni beim Orthopäden.

Liebe Rotraut, Du wirst Deine, für Dich richtige Entscheidung treffen. Ich wünsche Dir die Möglichkeit, über die Feiertage Wege zur Linderung zu finden und dann tust Du, o.k.?

Herzlich,
Ute


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012 19:18 
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Ich fände es auch eher wichtig, alles abzuklären. Ich glaube zwar nicht an Metas, aber schau bei mir.. ich hatte auch Schmerzen, die ich nie mit metas in Verbindung gebracht hätte und ich bin sehr froh, dass ich die Szinti gemacht hab.

Mach es einfach, dann hast du Gewissheit.

LG

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Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen. Stark sein bedeutet, wieder aufzustehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012 22:01 
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Liebe Rotraut,
wenn du Knochenmetas auf möglichst sichere Art ausschliessen willst, ist das Knochenszintigramm die Methode der Wahl. Wenn deine Radiologin dazu rät, ist das sicher nicht falsch.
Andererseits kann diee Entscheidung sicher auch bis zu deinem Gyn-Termin warten; Knochenmetas wachsen nicht so schnell. Es wäre für dich vielleicht entlastend, wenn du deiner Gyn den Sachverhalt darlegst und sie als Fachfrau um ihre Meinung bittest. Entscheiden wirst schlussendlich du - und du wirst bestimmt den für dich richtigen Weg wählen.
Ich wünsche dir geruhsame Pfingsttage und
grüsse dich herzlich,
Katarina

_________________
Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012 23:44 
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liebe rotraut,

also ich hatte einmal wegen kreuzweh eine magnetresonanz der wirbelsäule und des beckens, das szinti wurde erst danach gemacht (lag an terminproblemen). meine gyn sagte, dass die MRT genauso sicher sei, und hätte sogar auf das szinti verzichtet, wenn nicht bei der mrt eine unklarheit gewesen wäre.
in der zusammenschau zwischen szinti und mrt ergab sich dann: es ist nichts.

also, ich würde eventuell sogar eine mrt vorziehen, wenn du eine bekommen kannst (war bei mir kein problem)
nach allem, was ich bisher gelesen habe, ist dies erstens strahlungsfrei und zweitens sehr genau. sie szintigrafie ist quasi ein überblick über das skelett, aber in deinem fall, wo du nur eine bestimmte stelle anschauen lassen willst?

ich wünsche dir, dass es "nichts" ist. wie freut sich unsereins über verspannungen!

bitte berichte, wie du entschieden hast!

gedrückte daumen sind jedenfalls da!

alles liebe
ilse


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 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 27. Mai 2012 09:07 
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Liebe Rotraut,

ich würde es abklären lassen, denn es beunruhigt Dich ja.

Du hast es immer im Kopf und spürst es ja auch bei allem was Du tust. Ich denke, so lange Du die Gewissheit darüber, was es ist, nicht hast, wird es Deinen Alltag dominieren. Die Abklärung kann also zu einer Erleichterung führen, wenn Dir gesagt wird, dass diese Beschwerden im Zusammenhang mit Deinen bereits vorliegenden Wirbelsäulenschäden stehen.

Ich selbst habe auch immer wieder Beschwerden unter dem linken Schulterblatt. Ich hatte einmal eine Intercostalneuralgie und eiine Empfindlichkeit ist geblieben. Mal mehr, mal weniger stark. Was ich aber stark merke, ist die veränderte Statik durch die Amputation der rechten Brust. Obwohl ich eine Prothese trage, also ein Gegengewicht zur linken Seite habe, ist es nicht das Gleiche, als wenn ich eine angewachsene Brust habe. Wenn ich nicht jeden morgen gymnastische Übungen mache und meinen Brustkorb nicht dehnen würde, könnte ich vor Schmerzen gar nicht ins Büro gehen. Ich denke, viele dieser Schmerzen sind muskulär, durch Verspannungen ausgelöst. Das sagt mir auch meine Physiotherapeutin. Verspannte Muskeln verengen auch Gefäße und drücken Nervenwurzeln und das macht dann Schmerzen.

Aber Abklären ist sicher die sicherste Sache.

Liebe Grüße von Bille

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Liebe Grüße von Bille


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Warte niemals bis Du Zeit hast!

(Aus Afrika, Sprichwort der Thsi)


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 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 28. Mai 2012 18:59 
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Hallo ihr Lieben,
über Pfingsten habe ich nachgedacht und bin zu einem Ergebnis gekommen.
Dabei haben eure Ratschläge mir sehr geholfen! [smilie=thumbsup.gif]
Also, immer vorausgesetzt, es wird nicht schlimmer als jetzt, werde ich bis zu meinem Nachsorgetermin warten und alles mit meiner Gyn besprechen. Da ich zu ihr großes Vertrauen habe, wird sie wohl das in die Wege leiten, was für mich am Besten ist. Es sind ja nur noch 13 Tage.
Im Grunde denke ich ja, dass es von meiner maroden Wirbelsäule kommt und mache mir darum auch nicht soooo große Sorgen. Wie Katarina schon sagt, Metas wachsen nicht so schnell und darum nehme ich mir jetzt einfach die Zeit, statt alles in Aufruhr zu versetzen. Nur so ein klitzekleiner Geist bohrt im Hinterkopf xx026 den werde ich aber in Schach halten.
Mädels, habt Dank ao81 und ich werde sicher berichten, was sich dann tut.
Einen schönen Abend euch allen Liebe Grüße schickt euch Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 11. Jun 2012 16:19 
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Heute war meine zweite Nachsorge bei meiner Gyn. Alles soweit gut. :mrgreen:
Nur muß ich leider weiterhin jede Woche Lymphdrainagen haben. Die Brust ist (ich hatte jetzt zwei Drainagetermine geschwänzt, weil wir unterwegs waren) wieder etwas geschwollen und schmerzt ein klein wenig. Gleich hab ich ein neues Rezept bekommen, mit der Ansage es unbedingt weitermachen zu lassen, um Schlimmeres zu verhindern. Dabei mache ich immer selber Entstauungsübungen. :???:

Ja und dann ist sie eben auch der Meinung, wenn Beschwerden da sind, dann sollte unbedingt eine Szintigraphie gemacht werden. Sie hätte mich da sowieso irgendwann hingeschickt, nur noch nicht so bald.
Jetzt habe ich schon übermorgen den Termin ao75 da waren wir alle überrascht.

Allerdings muß ich sagen, ich bin im Grunde davon überzeugt, dass die Schmerzen durch meine Vorschäden an der Wirbelsäule kommen.
Trotzdem, Daumendrücken hilft. Also, wenn jemand noch einen frei hat, nehme ich den gerne.

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 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 11. Jun 2012 17:02 
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Daumen und Zehen! Viel Glück! LG Marion x039x


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 Betreff des Beitrags: Re: Skelettzintigraphie notwendig?
BeitragVerfasst: 11. Jun 2012 17:15 
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Beiträge: 952
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Klar, ich habe 4 Daumen und 4 Zehen, natürlich mit meinen Mann und 4 Hundepfoten und 4 Hamsterpfötchen.
Die sind alle feste gedrückt. Ich wünsche Dir den "langweiligsten" Befund der Welt.
Laß alles machen, wenn Du unsicher bist.

LG Manuela [smilie=thumbsup.gif] [smilie=thumbsup.gif] [smilie=thumbsup.gif] [smilie=thumbsup.gif] [smilie=thumbsup.gif] [smilie=thumbsup.gif]

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Jahre soll man nicht zählen, sondern erleben.


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