http://mit-brustkrebs-leben.phpbb8.de/sitemapindex.xml.gzSchleimhautaufbau unter Tamoxifen/Zoladex : Brustkrebs, Diagnose - Behandlung - Vor- und Nachsorge
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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimhautaufbau unter Tamoxifen/Zoladex
BeitragVerfasst: 4. Feb 2013 18:09 
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Hallo Claudia,

das ist ja leider eine der Nebenwirkungen, die Tamoxifen hervorrufen kann. Nicht schön.
Da wirst du nun durch müssen, Die Narkose dafür ist so leicht und so kurz, dass man es im Normalfalle ja sogar ambulant macht, höchstens eine Nacht im KKH. Ich habe das früher mehrfach hinter mich gebracht also, 3 mal. einmal wurde es ambulant in der Praxis meiner Gyn in Hamburg damals gemacht. Eine Stunde Ruhe und dann bin ich naxh Hause gegangen. war nicht so weit weg.
Es ist wirklich kein großer Eingriff.

Das da wieder Krebs dahintersteckt, das schieb man erstmal ganz weit weg, kann wird es aber nicht sein, daran musst du einfach glauben. Zumal es eben eher unwahrscheinlich ist.

Liebe Grüße für dich von Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimhautaufbau unter Tamoxifen/Zoladex
BeitragVerfasst: 4. Feb 2013 18:32 
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Hallo Claudia,

Meine Ausschabung wurde auch ambulant gemacht. Ich konnte nach einem halben Tag nach hause gehen. Ich hatte überhaupt keine Probleme danach. Es ging mir gut. Viel Glück.

LG Bille

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Liebe Grüße von Bille


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Warte niemals bis Du Zeit hast!

(Aus Afrika, Sprichwort der Thsi)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimhautaufbau unter Tamoxifen/Zoladex
BeitragVerfasst: 4. Feb 2013 22:37 
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Liebe Claudia,
ich hatte noch nie eine Ausschabung und weiss deshalb nicht aus eigener Erfahrung, wie sich das anfühlt. Aber ich glaube aus Erzählungen von meinen Freundinnen zu wissen, dass es wirklich keine grosse Sache ist - unangenehm, ja, aber erträglich. Keine von ihnen blieb über Nacht im Krankenhaus - es wird in der Schweiz üblicherweise ambulant gemacht.
Die modernen Kurznarkosen sind sehr gut verträglich, die sind nicht vergleichbar mit einer "richtigen" Intubationsnarkose. Sie wirken nur oberflächlich - man schläft sehr schnell ein und ist danach auch sehr schnell wieder wach, ohne "Kater". Natürlich verstehe ich auch deine Befürchtungen, es könnte wieder etwas Bösartiges da sein; aber das ist wirklich sehr unwahrscheinlich. Du solltest dich nicht mit solch trüben Gedanken plagen, die tun dir nicht gut...
Vielleicht wäre es gut, deine Bedenken mit deinem Arzt zu besprechen. Bestimmt kann er dich beruhigen, sodass du diese Ausschabung ohne Angst hinter dich bringen kannst!
Mit herzlichen Grüssen,
Katarina

_________________
Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimhautaufbau unter Tamoxifen/Zoladex
BeitragVerfasst: 5. Feb 2013 00:16 

Liebe Claudia,

nach meinen beiden Krebs-OP's im KH, sollte dort ein paar Wochen später ebenfalls auch eine Abrasio, ambulant durchgeführt werden.

Ich war zu dem Zeitpunkt noch direkt vor der Tamoxifeneinnahme, außerdem sollte sich dort irgendwo auch ein Polyp aufhalten.

Morgens hin, mittags wieder nach Hause, alles kein Problem. Mein Mann war bei mir, hatte im Ruheraum sein eigenes Plätzchen und brachte mich auch wieder nach Hause.

Interessanter wurde es mit dem/den Telefonaten wegen der Befundung:
Ich war mit meiner Krebserkrankung als sehr kritische und überaus viel wissen wollende Patientin bekannt .....

Zwei Tage später erhielt ich den Befund von der Abrasio, alles o.k.
Als ich nach dem entnommenen Polypen fragte, baten sie mich einen Tag später anzurufen.
Das brauchte ich nicht zu tun.
Ich wurde angerufen.

Jaaaaa, es hätte da eine kleine Situation gegeben .......
Na ja, auf jeden Fall:
Der Polyp war weg!
Ab in die Tonne? Ist einer anderen Frau zugeordnet worden? Keine Ahnung, was die sonst so mit dem Geschlummsel machen, das sie entfernen.

Und jetzt kommt's:

Wegen meiner "Art" haben die mir doch das Angebot eines erneuten ambulanten Eingriffs gemacht, wo sie versuchen wollten, aus der Umgebung des entnommenen Polypen noch irgendein Zipfelchen polypenähnlichen Gewebes zu erwischen.

Ich habe nach gefragt, wie groß die Wahrscheinlichkeit sei, da noch was zu finden, bei einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit, dass der Polyp bösartig sei (die Dinger sind hochprozentig gutartig). Als mir versichert wurde - sehr gering, habe ich mich bedankt und darauf verzichtet, Ich hatte genug OP's hinter mir, eine davon war eine mehrstündige Mastektomie mit Wiederaufbau-OP, noch mehr Narkosen wollte ich nicht.

Seitdem sind fast fünf Jahre vergangen - diese Polypenverschwinde-OP war im März 2008 - ich bin regelmäßig in der vierteljährlichen Nachsorge gewesen und seit Beginn letzten Jahres in der halbjährlichen. Und - alles ist o.k.
Unten- wie Obenrum.

Gehe es an und sei Dir nach der Auswertung gut sicher, dass die vor Ort gut nachgeschaut haben und Du Dir erstmal über diese Stelle keine schweren Gedanken mehr machen musst.

Alles Liebe und Gute für Dich.

LG
Ute


  
 
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