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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 20:37 
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danke, liebe liza für deine Meinung, das buch sollte wirklich jeder in die Hand nehmen,
das buch hat zwar 799 seiten, ist aber sehr verständlich geschrieben und sehr aufschlussreich.

lg ute

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Beurteile nie einen Menschen nach seiner Fröhlichkeit. Ich habe auch gelacht, um nicht weinen zu müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 20:42 
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Liebe Ute,
deine Entscheidung gegen Tamoxifen kann ich gut verstehen, wegen des Schlaganfallrisikos.
Na, und mein zweiter Tumor ist unter Einnahme von Tam gewachsen, bei mir hat das nicht gewirkt, aaaber auch keine Nebenwirkungen erzeugt. Jetzt nehme ich Letrozol und habe wieder keine Nebenwirkungen freufreu oder sollte mir das zu denken geben?
Gegen die Bestrahlungen, naja, da würde ich mich ganz sicher anders entscheiden. Aber, jedem Tierchen sein Plaisierchen, deine Entscheidung für dich und so okay.
Wie Katarina ganz richtig sagt, hast du einen ungeheuren inneren Wandel vollzogen und das ist mit Sicherheit von Vorteil. Du zeigst so viel Stärke jetzt, ich bin weiter gespannt auf dich.

Dann mach´s mal gut, liebe Grüße von Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 20:49 
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ja, der wandel hat wahrlich stattgefunden liebe Rotraut,
ich habe zwar sehr viel schlimmes hinter mich gebracht, aber auch unglaublich an Stärke dazugewonnen, ich merke, das forum, also ihr, geben wir unglaublich kraft, ich hoffe, wenn ich weiter dazugewinne, dass ich diese kraft und zuversicht auch hier im forum weitergeben kann

es gibt immer wieder tage, da weine ich ganz viel, da ist wieder diese hilflosigkeit, die man spürt und auch ganz alleine da zu stehen, aber das geht vorbei und dann schaue ich wieder in die zukunft, was alles hinter mir liegt und glaube fest an eine positive zukunft

lg ute

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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 21:14 
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Liebe Ute,

ich habe gerade den ganzen thread durchgelesen und habe jetzt eine Weile überlegt, was ich Dir antworten soll. Zum einen finde ich Dich enorm mutig - Du hast eine Entscheidung für Dich getroffen und scheinst voll und ganz dahinter zustehen - das ist natürlich gut. Aber auf der anderen Seite habe ich ein ganz schlechtes Gefühl wenn ich lese, daß Du auf die Bestrahlungen verzichten willst. Magst Du nicht über diese Entscheidung nochmals nachdenken? Was genau schreckt Dich denn da so ab? Ich empfand die Bestrahlungen im Vergleich zur Chemo als "Peanuts" .
Daß Du auf Tamoxifen verzichten willst kann ich dagegen sehr gut verstehen - die Tumorkonferenz wird Dir wohl auch kaum dazu geraten haben, oder? Das lief bei mir ähnlich - ich hatte zwar einen hormonpositiven Tumor, aber aufgrund einer familiären Gerinnungsstörung wurde auch bei mir auf Tamoxifen verzichtet. Und gerade unter diesem Gesichtspunkt - keine AHT - war ich froh zumindest die absolvierten Bestrahlungen als "Sicherheitsnetz" zu haben. Aber natürlich stimme ich Dir zu, daß jeder für sich die richtige Entscheidung treffen muß und diese dann auch nur vor sich selbst vertreten muß.
Liebe Ute, ich wünsche Dir ganz fest, daß die von Dir getroffene Entscheidung die richtige für Dich ist!!!
Ganz liebe Grüße
Mia

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"Leben ist das, was dir passiert, während du dabei bist andere Pläne zu schmieden" (John Lennon)
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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 21:34 
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Hallo Ute,
ich habe vollsten Respekt vor deiner Entscheidung!
Jeder von uns muß seinen Weg finden. Und welcher Weg der richtige ist, wer weiß das schon vorher?
Wegen Tamoxifen hast du natürlich recht, wäre ja Unsinn, ein solches Schlaganfall-Risiko einzugehen.
Und was wichtg, richtig und was Geldschneiderei ist, ich kann es nicht beurteilen.

Schön, daß du weißt, was du willst, Glückwunsch x039x

LG Paula


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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 21:37 
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Liebe Ute,

ich habe Deine Entscheidungen 2 x durchgelesen, beim ersten Mal mit einem Kopf schütteln und beim zweiten Mal immer noch mit einem ernsten Gesicht.

Es stimmt, daß die Pharmas viel Geld an uns verdienen aber, auch der / die Autoren, die solche Bücher wie das, welches Dich zu dieser Entscheidung gebracht hat, wollen Geld verdienen.

Überlege wenigstens nochmal einmal die Entscheidung gegen die Bestrahlung ..........

Dies ist kein Vorwurf oder Gemecker, bitte fass das nicht so auf.
Ich wünsche Dir weiterhin ein, sogenanntes, gesundes Leben

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liebe Grüße ... Ruth

-- Ich gebe die Hoffnung niemals auf, und eines Tages sage ich : Ich bin Krebsfrei --

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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 22:43 
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Ich schreibe jetzt doch die wichtige Passage aus dem Buch: Chemotherapie .... und die Erde ist eine Scheibe:
Bestrahlung
Bestrahlungen werden meiner Meinung nach leider immer noch viel zu sehr verharmlost und ich kann manchmal wirklich nicht glauben, welche Unsinn man in Büchern lesen kann bzw. auf Vorträgen zu hören bekommt. Viele Professoren stellen sich auch heute noch hin und behaupten öffentlich, dass bei Bestrahlungen nur kranke Zellen zu Schaden kommen. Da kann ich nur noch sagen: "Wie viel Unsinn darf man eigentlich heute öffentlich noch sagen?". Natürlich ist mir bewusst, dass viele Ärtze solche Sätze nur deshalb sagen, um ihren Patienten die Angst vor einer Bestrahlung zu nehmen bzw. dadurch mehr Druck ausüben wollten, dass der Patient auch wirklich eine Strahlentherapie macht. ...... Und da wären wir wieder beim alten Thema, das da heißt: Wie soll sich ein Patient objektiv für eine Therapie entscheiden, wenn er nur einseitige Informationen erhält. Und wenn ich mir in einem 100 % sicher bin, dann in dem, dass eine Bestrahlung mit 30 x 1,8 Gy sehr wohl und sehr nachhaltig gesunde Zellen zerstört, beeinflusst und in vielen Fällen der direkte bzw. alleinige Auslöser für neue Tumore ist. ...... Die große Frage ist doch, warum ist die Strahlentherapie eigentlich so beliebt? Hier fließen mehrere Einflüsse zusammen. Erstmals kann man mit Strahlen natürlich Zellen, auch Tumore, grundsätzlich zerstören - es hängt nur von der Strahlenmenge ab. Da die gesamte Onkologie leider immer noch auf den längst überholten Satz setzt: Tumor weg = Krebs weg, ist es natürlich logisch, alle Arten von Tumor zerstörenden Therapien einzusetzen. Doch mindestens genauso groß ist der finanzielle Aspekt. Strahlentherapie ist richtig großes Business und die Umsätze für die Maschinen und Therapien bewegen sich in schwindelerregenden Höhen. Darüber spricht man natürlich nicht, denn es kann doch nicht sein, dass ein Arzt aus finanziellen Gründen eine Strahlentherapie verordnet - und natürlich auch keine Chemotherapie und schon gar nicht eine Knochenmarkstransplantation für die eine Uniklinik gerade mal "lächerliche" 190.498,07 Euro berechnet. Ja, Sie haben richtig gelesen, eine einzige Therapie kostet sage und schreibe über 190.000 Euro plus weitere Zusatzkosten.
Des weiteren ist eine Strahlentherapie einfach durchführbar, man benötigt relativ wenig "Arztzeit" für die Therapie und sie ist für den Patienten logisch, weil er ja meistens glaub, dass mit der Tumorzerstörung die Krebskrankheit weg wäre. Auch bei der Erklärung der Zerstörung von Mikrometastasen funktioniert die Strahlentherapie hervorragend, denn fast kein Patient kommt auf die Idee, einen Arzt zu fragen, ob er denn schon einmal unter einem Mikroskop so eine Mikrometastase gesehen hätte, die ja angeglich mit den Strahlen zerstört werden. Bei Studien werden selbstverständlich auch immer nur Strahlentherapien mit anderen konventionellen Therapie untereinander verglichen, so dass eine natürlich immer als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgeht. Der größte Vor- und Nachteil einer Bestrahlung ist aber, man kann Strahlen nicht sehen und sie tun zunächst auf nicht weh. Die Nebenwirkungen stellen sich oftmals erst nach Monaten ein und auch hier gilt - wenn es schief geht - der oberste Satz:" Der Krebs war stärker". .......
Mir ist absolut bewusst, dass weder dieses Buch noch irgendwelche andere Maßnahmen den "''alltäglichen onkologischen Wahnsinn der Bestrahlung" stoppen können. Um Missverständisse auszuschließen. Ich bin nicht immer und grundsätzlich gegen Strahlen, aber aus dem, was ich lernen durfte, bin ich der Meinung, dass 99 % aller Strahlentherapien nicht dem Patienten nutzen. Wenn mann nur mal bedenkt, dass Ärzte nach einer OP ein Gewebe bestrahlen, nur weil sie glauben (nicht wissen!!) da könnten noch Krebszellen sein, obwohl doch schon der Chirurg behauptet, er habe "im Gesunden" geschnitten, dann kann man erkennen, wie weit die sog. moderene Onkologie ..

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Beurteile nie einen Menschen nach seiner Fröhlichkeit. Ich habe auch gelacht, um nicht weinen zu müssen.


Zuletzt geändert von lydia050595 am 6. Nov 2012 22:47, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 22:45 
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Letztendlich ist es doch so, dass alle (Pharmaindustrie, Gyns, Radiologen, Onkologen, Physiotherapeuten, Krankenkassen etc.) an jeder Krankheit verdienen wollen, wenn sie eine Mögichkeit dazu bekommen. Es ist schwierig, aus den ganzen Vorschlägen den ganz eigenen Weg zu finden, mit dem man auch noch später immer wieder leben kann - auch wenn's schief geht.

Ich habe meine Chemo aus voller Überzeugung gemacht und zwar genau in der Form, wie sie mir vorgeschlagen wurde. Hätte man mir etwas Anderes vorgeschlagen, hätte ich interveniert. Das war mein eigener Weg nach dem Lesen ganz vieler Literatur, der ich am Ende vertraut habe, auch weil es mit meinem Gefühl stimmte. Genauso habe ich auf einer Entfernung der Brust bestanden (vorgeschlagen war brusterhaltend). Genauso hätte ich aber auch eine Bestrahlung gemacht, wenn die Parameter anders gewesen wären. Eine AHT hätte ich wohl ebenfalls immer abgelehnt.

So entscheidet eben jede von uns anders, liebe Ute. Wichtig ist doch nur, dass Du dahinter stehst, sicher bist in deiner Entscheidung, dich mit denen abgestimmt hast, deren Meinung dir wichtig ist (deinem Mann insbesondere) und Du dir später keine Vorwürfe machen wirst.

Du klingst souverän und machst einen sehr sicheren Eindruck. Chapeau! Du hast dich sehr verändert, bist extrem gewachsen und stark geworden - in ganz kurzer Zeit. Ich bin sehr beeindruckt von deinem Wandel.

Diskutieren werde ich mit dir vielleicht trotzdem über das Eine oder Andere, das Du hier noch schreiben wirst a050 . Aber so wie Du nun auftrittst, wirst Du mir eine interessante Auseinandersetzung bieten... Ich freue mich drauf.

Ganz liebe Grüße dir,

Monika

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Zuletzt geändert von Monika am 6. Nov 2012 23:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 23:09 
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Fortsetzung Thema Bestrahlung:

....., wie weit die so geannten moderene Onkologie von einer wissenschaftlichen Medizin entfernt ist. Die ganze Onkologie ist auf theoretische Konstrukten aufgebaucht und Strahlentherapien passen da eben mal gut rein. Ich weiß, dass dies sehr ketzerisch klingt, nur glauben Sie mir, niemand wäre mehr froh darüber als ich, wenn diese Theorien wahr wären. Wahr jedoch ist, dass Patienten ausgerechnet an den Stellen wieder Krebs bekommen, wo sie bestrahlt wurden. ....Schon 1960 beschrieb Dr. Zabel, dass ein Tumor nur etwa 0,5 - 5 % der gesamten Bestrahlung abbekommt und das restliche Gewebe also mind. 95 % der Strahlenmenge absorbiert. Da aber um den Tumor herum sich ein Kampf abspielt, in den verschiedene Abwehrzellen integriert sind, werden ausgerechnet diese wichtigen Abwehrzellen angegriffen bzw. zerstört. Das dem so ist weiß jeder Bestrahlte wegen der erhöhten Infektanfälligkeit während und nach der Bestrahlung. Dies ist eine paradoxe Situation, weil dem Körper seine Abwehrfunktion gegen restliche Krebszellen genommen wird. ..... Ältere Forschungen werden machmal auch belächelt, nur weil sie alt sind. Doch die Strahlen von 1960 sind immer noch die gleichen wie im 21. Jahrhundert und 60 Gy sind immer noch 60 Gy. ..... Wenn also Strahlentherapie heute verniedlicht werden, dann liegt es bestimmt nicht daran, dass Strahlen für unsere gesunden Zellen so harmlos sind. ........... usw.

Jeder darf sich informieren über die verschiedenen Sichtweisen, um sich ein individuelles Bild zu machen.
lg Ute

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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungen treffen
BeitragVerfasst: 6. Nov 2012 23:21 
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Danke, liebe Monika für deine Sicht der Dinge.

Man weiß es letzlich nie ganz sicher, das ist ja das Schlimme daran. Aber ein gutes Bauchgefühl zu haben, ist gut, für mich jedenfalls.

Wünsch dir einen schönen Abend

lg Ute

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