http://mit-brustkrebs-leben.phpbb8.de/sitemapindex.xml.gzEin bisschen Hilflos : Brustkrebs, Diagnose - Behandlung - Vor- und Nachsorge
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 Betreff des Beitrags: Re: Ein bisschen Hilflos
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 11:53 
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Liebe Severin,
es ist nicht falsch das du hier schreibst, das zunächst einmal als sachliche Feststellung.
So eine Diagnose macht einen hilflos und auch deine Mutter wird es sein.
Das sie sich so verschließt, ändert sich ja vielleicht noch?
Bleibe dran und zeige ihr, dass du sie unterstützen möchtest. Lebt ihr in einem Haushalt?

Severin, wir haben hier im geschlossenen Bereich einen Thread, der heißt "Vorstellung neuer Mitglieder".
Bitte geh doch da mal rein und stelle dich uns vor. Wir möchten schon gern mehr von dir und deiner Mutter erfahren und dich als eine, die zu uns gehört,auch wenn sie nicht selber betroffen ist, dort begrüßen.

Liebe Grüße schickt dir Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein bisschen Hilflos
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 13:11 
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Hallo Severin,

für deine Mutter ist das ein großer Schock. Da steht die Welt kopf. Aber natürlich nicht bloß bei ihr. Du und alle Anderen ,die sie lieben sind ja genauso schockiert.
Sie igelt sich ein,um alles zu verdauen.
Wenn du so nicht an sie rankommst,schreib doch einfach deine Gefühle und Gedanke auf und lass sie wissen,wie besorgt du bist und immer für sie da bist....

Alles Gute für deine Mom,

Silvia

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein bisschen Hilflos
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013 13:35 
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Liebe Severin,
wahrscheinlich weiß deine Mutter noch gar nicht was danach kommt.
Normalerweise ist es so, das nach der OP der Tumor pathologisch untersucht wird und die Ergebnisse dann in der Tumorkonferenz besprochen werden, Tumorkonferenz bedeutet, das mehere Ärzte, Psyho, Pathologe, Chrirug Gynäkologe, Strahlenarzt etc. sich zusammen setzen und gemeinsam über die bestmögliche Therapie für den Patienten beraten. Dieser Vorschlag wird dann später deiner Mutter mitgeteilt.
Ich vermute einmal, dass sie Chemo, danach Bestrahlung, und eventuell Antihormontherapie bekommt. (ich weiß grad nicht, ob der Tumor hormonabhängig gewachesen ist)
Also, die Ärzte haben ihr das sicherlich schon erklärt, wenigsten aber wohl den Ablauf der Geschichte, bis zum Tumorboard.
Es wird also nach der OP noch eine Weile brauchen, bis das Ergebnis und der Therapievorschlag da sind.
Das du zur Unterstützung zu deiner Mutter ziehen willst, finde ich persönlich gut, allerdings wird es die Entscheidung deiner Muttter sein, ob du es darfst. Vielleicht hilft ja aber dein dreijähriger Sonnenschein, sie davon zu überzeugen??

LG Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein bisschen Hilflos
BeitragVerfasst: 15. Feb 2013 11:18 
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Hallo Severin,

sicherlich wird es deiner Mutter leichter fallen, deine Hilfe anzunehmen, wenn du eben nicht nur für sie deine Eigenständigkeit für eine Weile aufgibst. das ist eine gute Idee, es ihr so zu vermitteln.
Wahrscheinlich ist ja eine Biopsie des Tumors gemacht worden und dadurch gibt es schon ein Staging, also eine Einordnung des Tumors vorab, anhand des Biopsiematerials. Das kann sich durch die OP noch ändern, insbesondere hinsichtlich der Größe sind da manchmal Überraschungen drin, kleiner als gedacht oder größer und eben auch die Situation der Lymphknoten.

14 Tage Krankenhaus erscheint mir sehr lang, natürlich hängt es ein wenig vom Eingriff ab. Ich selber bin nach brusterhaltender Operation am 4. Tag nach OP entlassen worden, nach Brustamputation am 5. Tag, ging also sehr fix. Weiß denn deine Mutter schon, ob brusterhaltend operiert werden soll? Frag sie doch einfach mal danach. Vielleicht bekommst du ja eine Antwort darauf. Du schreibst, den kompletten Ablauf erfahrt ihr am Montag, darf ich das so verstehen, dass sie eingewilligt hat, dass du sie begleitest?
Nun geht es ja bald los, da gilt es, noch ein Paar Vorbereitungen zu treffen, damit ist man dann wenigstens etwas abgelenkt.
Viel Glück euch allen und ein doch noch schönes Wochenende. Rotraut


Ach, sag Severin, wird deine Mutter in einem Brustzentrum behandelt? Oder wo sonst?

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