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 Betreff des Beitrags: Re: Chemo und oder Op.?
BeitragVerfasst: 20. Feb 2013 11:50 
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Hallo Tina.
Ich habe auch erst die Chemo gemacht damit der Tumor schrumpft. Hatte G2. Er ist auch um fast die Hälfte geschrumpft. Mir wurde allerdings vorher der Wächterlymphknoten entfernt um zu sehen ob der befallen war. Gottseidank nicht. Mir wurde es so erklärt. Ich bekomme 6 harte Chemos im 3 wöchigen abstand. Der Vorteil wäre das der Tumor wahrscheinlich schrumpft und wenn irgendwo im Körper noch was ganz winziges wäre, was man bei den ganzen Untersuchungen nicht feststellen konnte, dann wäre das auch platt. Die Chemo war zwar nicht toll aber es ging.
Die Entscheidung lag dann aber auch bei mir. War nicht einfach aber ich hoffe richtig.

Liebe Grüße Karin [smilie=thumbsup.gif]

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 Betreff des Beitrags: Re: Chemo und oder Op.?
BeitragVerfasst: 20. Feb 2013 18:08 
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Auch ich hatte keine Wahl. Erst Chemo wegen der Lebermetas. 4 EC sind durch und der Tumor und die Metas haben deutlich Federn gelassen. Lt. Onko haben wir das bestmögliche erreicht. Ich hoffe der Trend setzt sich unter Abraxane fort. Danach soll die OP erfolgen und dann die AHT.

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Liebe Grüße
Gaby


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"Tu deinem Körper öfter mal etwas Gutes, damit deine Seele mehr Lust hat, in Dir zu wohnen."
(Teresa von Ávila)


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemo und oder Op.?
BeitragVerfasst: 20. Feb 2013 18:21 
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Ich hatte auch keine Wahl, mein Mistding ist auch ein G3 und es soll brusterhaltend operiert werden, also erst 4 EC und 12 Taxol, und anschließend noch Bestrahlung und dann zum krönenden Abschluss eine Hormonbehandlung.
Aber da muss man durch als Lurch, wenn man Frosch werden will. Was macht man nicht alles um zu überleben.
LG Nancy ao81


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemo und oder Op.?
BeitragVerfasst: 20. Feb 2013 20:24 
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Hallo,
ich hatte auch die Wahl und habe mich für die 1. Varinate entschieden. Ich wollte sehen, ob die Chemo wirkt.
Nachdem ich 8 Chemos (4xEC u. 4xDoc) bekommen hatte wurde ich im Januar brusterhaltend operiert.
Das Gewerbe, das entfernt wurde war tumorfrei. Also haben die Chemos mit all ihren Nebenwirkungen
volle Arbeit geleistet. Der Tumor war bei mir 2,2 cm groß G2. Als der Port gelegt wurde, nahm man auch
die Wächterlymphknoten (2 Stück) heraus, um zu sehen, ob sie frei sind. War Gott sei dank der Fall.
Heute habe ich die 2. Bestrahlung von 33 hinter mir gebracht. Für mich war es die richtige Entscheidung.
Hauptsache Du stehst voll hinter Deiner Entscheidung. Ich wünsche Dir viel Kraft für Deinen Weg.

LG Sylvia


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemo und oder Op.?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2013 22:01 
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Hallo,
ich bekam vor der Op. drei EC Chemos, damit der Krebs aufgrund seiner Größe, überhaupt operabel wurde. Dann wurde mir die gesamte linke Brust entfernt und festgestellt, dass noch immer sieben Lymphkoten befallen waren. Ich bekam deshalb noch eine EC Chemo und dann zwei Taxotere-Chemos, dann fünf Wochen Bestrahlung und seit Jänner 2010 nehme ich Arimidex. Bis jetzt schläft der Teufel, Gott sei Dank!!!!
LG
Monika aus Wien


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemo und oder Op.?
BeitragVerfasst: 25. Feb 2013 09:59 
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Ich find eine Ärztin die sich so wenig festlegt auch seltsam! Ich hatte die Empfehlung für die Chemo über 6 Monate und hab es auch so gemacht. In meiner Hausarztpraxis meinte eine Ärztin mit Onkologieerfahrung, dass es besser wäre weil alles was der Tumor schrumpfen würde, brauchte weniger am Brustfell rum gekratzt werden.

Das alles hängt aber ganz sicher vom Tumor ab und davon wo konkret er ist und wie groß er ist!

_________________
Liebe Grüße Jutta
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Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Freiherr von Humboldt


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemo und oder Op.?
BeitragVerfasst: 14. Apr 2013 18:27 
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Hallo Tina,
der Spruch Deiner Ärztin-Kopf in den Sand stecken usw-ist für alle Betroffenen ein Schlag ins Gesicht.
Was will sie damit eigentlich sagen?
Man will nicht wissen,ob die Chemo angeschlagen hat?
Was gäbe es für Möglichkeiten,wenn man denn wüßte,das sie leider erfolglos war???

Ich hatte vor einiger Zeit eine Untersuchung,wo nach zirkulierenden Tumorzellen im Blut gesucht wurde.
Das Ergebnis steht noch aus,doch ich gestehe,das ich große Angst vor dem Moment der Wahrheit habe.
Wenn die Chemo angeschlagen hat,dürften keine Tumorzellen mehr zu finden sein.
Wenn man allerdings fündig wird,dann gibt es erstmal keine weiteren Therapiemöglichkeiten-man wartet schlichtweg auf den Tag X.

Ich hatte damals nicht die Wahl.
Es ging nach der Diagnose alles so schnell,ich wußte nicht mal,das es noch andere Optionen gibt.
Meine Ärzte haben für mich entschieden-erst die OP,dann Chemo.
Heute frage ich mich,wäre die andere Variante sicherer gewesen?

Vielleicht ist es manchmal nicht verkehrt,den Kopf in den Sand zu stecken,denn das Wissen um die Gefahr u.doch nichts ändern zu können,kann sehr belastend sein.
Anne


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemo und oder Op.?
BeitragVerfasst: 14. Apr 2013 19:59 
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Ich habe auch die TAC Chemo hinter mir. Sie ist wirklich sehr anstrengend.Mir wurde damals gesagt, das Positive an der TAC ist u.a., dass die NWs wohl besser im Griff gehalten werden können.
Von meinem Standpunkt aus hat das rückwirkend auch super geklappt.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Du wirst das sicherlich meistern!
LG Marion


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