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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 23. Nov 2009 15:21 
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Monika hat geschrieben:
Hast Du den Brief auch an die RP als Leserbrief geschickt?

Es tut mir leid, dass Du diesen Brief schreiben und dich aufregen musstest. Er ist eine angemessene Reaktion.

Monika


Ja Monika, gerade eben habe ich dies tun können, ihn auch auf RP eingestellt. Die zuvor nötige Anmeldung dort stellte mich ein wenig vor Probleme :wink: fand ich doch den Weg zum registrieren nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 23. Nov 2009 16:09 
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Mensch, ich muss noch mal xaiwebs_014x

Ich stelle mir gerade vor wie es wäre wenn...

der Herr Hansen bei einen ihm sehr nahe stehenden Menschen (was ich ihm natürlich nicht wünsche!) das Voranschreiten einer Krebserkrankung mit erleben müsste. Stelle mir vor, ob er es tun würde, könnte , diesem zu sagen...

du bist nun so krank, du wirst an dieser Krankheit früher öder später sterben. Ich bin dafür du stirbst früher, da dies den Kassen viel Geld spart und auf ein paar Wochen mehr oder weniger Leben kommt es doch nicht an. Ich bin dafür das die Krebsmedikamente, die teuren, abgesetzt werden. Sieh es mal so, die üblen Nebenwirkungen bleiben dir dann ja auch erspart. Du bekommst an Stelle von schmerzlindernde Medikamente, diese werden dir über deine Restzeit hinweg helfen. Sie wird sich sicher verkürzen, aber was sind die paar Wochen unter dem Aspekt, es muss gespart werden. Also packen wir es an.....

Könnte er das tun?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 23. Nov 2009 16:12 
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Schick ihm das auch noch.........

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 23. Nov 2009 16:39 

Liebe Regina,

betrachtet man den Aspekt, dass Stress für Krebskranke eine unnötige Belastung und Gefährdung bedeutet, müsste man überlegen den "guten" Mann wegen fahrlässiger Körperverletzung anzuzeigen oder zumindest auf Schadenersatz zu verklagen.

Dass Du das lesen musstest ist eine Zumutung!
Dass Du so darauf reagierst, kann ich gut nachvollziehen, hat Dir hoffentlich nicht zu sehr geschadet.
Du hast wirklich Besseres zu tun, als Dich mit solch einem geistigen Dünnschiss auseinanderzusetzen.

Nämlich leben. Und das so gut, wie es eben geht.
Regina, dass Dir das noch ganz, ganz lange gelingt, das wünsche ich Dir.

LG
Ute


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 23. Nov 2009 17:29 
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chapeau, regina, einmal mehr von dir auf den punkt gebracht!

ich hoffe, dass dich dieser dünns........nicht runterzieht.

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grüße ingrid


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 23. Nov 2009 23:18 
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Bravo!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 25. Nov 2009 17:53 
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Zitat:
KV fordert Verdienstkreuz für alle 16 000 Ärzte


Das Bundesverdienstkreuz für alle 16 000 Ärzte am Nordrhein hat Leonhard Hansen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), gefordert. Der Mönchengladbacher Oberbürgermeister Norbert Bude hatte bei der Verleihung an einen Hautarzt darauf hingewiesen, dass dessen ehrenamtliches Engagement umso bemerkenswerter sei, da er dieses nach einer 50-Stunden-Woche leiste, wobei ihm ein Drittel seiner Arbeitszeit wegen der Budgetierung nicht vergütet werde. :shock: "Alle Praxen im Rheinland haben für Gotteslohn gearbeitet", so Hansen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 25. Nov 2009 17:59 
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Der Herr Hansen wird mir immer sympathischer...

Die Meldung vom 23.11.09!!

Zitat:
Schweinegrippe: Impfstoff zu teuer gekauft?


Bei der Organisation des Impfstoffes sind Bund und Länder in die Kritik geraten. Offenbar haben sie bei den Bedingungen für dem Impfstoff Pandemrix mit dem Pharmakonzern Glaxosmithkline schlecht verhandelt.

Das "Handelsblatt" berichtet unter Berufung auf den Vertrag zwischen Arzneimittelherstellerm sowie Bund und Ländern, dass sich die öffentliche Hand verpflichte, die produzierten Mengen tatsächlich abzunehmen – während das Pharmaunternehmen keine Gewähr gegeben habe, dass genügend Impfstoff zur Verfügung stehe. Auch liege das Haftungsrisiko teilweise nicht beim Hersteller. Das Gesundheitsministerium in Thüringen, das die Federführung bei den Verhandlungen hatte, war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar. "Es war ein Fehler, bei den Verhandlungen nicht den Rat der Krankenkassen einzuholen", kritisierte der Chef der AOK-Rheinland, Wilfried Jacobs, im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Kassen hätten Erfahrung bei Verhandlungen mit der Pharmaindustrie.

In der Kritik steht zudem der Preis von sieben Euro pro Impfdosis. Allein sechs Euro davon sollen für die Wirkverstärker fällig werden. Der in den USA produzierte Impfstoff dagegen enthält keine Wirkverstärker und kostet lediglich vier Euro pro Impfdosis. In NRW werde die Impfaktion zudem nach wie vor von einer polarisierten Debatte um das Pro und Contra der Impfung begleitet, sagte der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung, Leonhard Hansen. Aus seiner eigenen Erfahrung als Hausarzt berichtet er, dass sich vor allem drei sehr unterschiedliche Gruppen überproportional häufig impfen ließen: Privatpatienten, Migranten (vor allem Türken) und die zur Risikogruppe gehörenden Fettleibigen.

Die bislang verfügbaren Impfstoffe schützen dabei auch gegen mutierte Schweinegrippe-Viren, sagt das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Studien der Weltgesundheitsorganisation. Zudem seien die in Norwegen beobachteten Virus-Veränderungen Einzelfälle und nicht im Land verbreitet.

Die Veränderung sei zudem schon Ende April nachgewiesen worden. Derzeit gebe es keinen Beleg, dass diese Mutation zu einem ungewöhnlichen Anstieg der Infektionen oder einer größeren Zahl schwerer Verläufe führe. In der Mainzer Universitätsklinik ist bereits am Freitag ein mit dem H1N1-Virus infiziertes achtjähriges Kind gestorben. Es habe bei dem Kind weder eine Vorerkrankung noch ein besonderes Risiko bestanden, berichtet die "Rhein-Zeitung".

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 25. Nov 2009 18:03 
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Leonhard Hansen ao79 ao79 Leute merkt euch den Namne- der Mann blickt durch BangHead BangHead

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärzte: Viele Pillen sind überflüssig
BeitragVerfasst: 26. Nov 2009 14:55 
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Ach Regina, Du bist einfach super !!!!!!!!!!!!!
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Lieben Gruss Heidi

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Nur durch die Hoffung bleibt alles bereit, immer wieder neu zu beginnen. (Charles Peguy)


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