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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 4. Aug 2010 15:14 
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Vor ziemlich genau 3 Jahren hörte ich folgendes: Tut mir Leid, sie haben Brustkrebs...

Wie dieser Satz wirkt wissen alle hier Schreibenden. Was er an Gedanken, an Ängsten mit sich bringt ist hier niemandem fremd. Bei mir kamen dann noch weitere Sätze dazu, im Laufe der Zeit. Tut mir Leid, sie haben Knochenmetastasen und ein weiteres mal, ähnlich klingend, der Satz: Tut mir Leid, in der Leber ist was. Und ab da, ab diesem gesamten Wissen legte sich die Schlinge am Hals immer enger, zog sie sich immer mehr zusammen.

Diese Schlinge nimmt mir manches mal die Luft zum atmen! Von dieser Schlinge weiß ich, dass sie sich nie wieder lockern wird, weiß, das sie nur ein Ziel verfolgt. Ab diesem Wissen lebe ich mit Prognosen, mit Statistiken, mehr oder weniger. Weniger! Denn meine Zeit läuft mir immer schneller davon, so empfinde ich es mit jedem vergehenden Tag. Was passiert mit mir in diesem Zustand und Gefühl von nur noch wenig Zeit zu haben? Was passiert mit mir und dem Wissen, das meine Lebensqualität nicht mehr lange die sein kann und wird, die ich noch habe?

So langsam verliere ich meine bisher gelebte Gelassenheit, meine Ruhe, die ich trotz alle dem haben konnte, immer wieder zwischen den Phasen der Ängstlichkeit, Traurigkeit. Immer öfter spüre, vernehme ich meine innere Unruhe, immer öfter gehen die Gedanken zu etwas, von dem ich nicht weiß, wie es sein wird. Von dem niemand weiß, wie es sein wird, da alle die es hinter sich haben nicht mehr berichten können! Wie wird es kurz vorher sein? Wie der entscheidende Moment? Wie danach?

Alles im Leben können wir ein Stück weit kontrollieren, aber bei dem Ereignis Tod hört es auf mit Kontrolle, Selbstkontrolle, mit Wissen darüber. Oh Mann, ich Gott verdammter Scheiß Realist! [smilie=embarassed.gif] Was wird schlimmer-, besser sein? Das Jetzt, oder das Andere, das Unbekannte? Ist es besser mit der verrinnenden Zeit zu leben, oder mit der endgültig verronnenen Zeit "?zeitlos?" zu sein? Will ich darüber noch lange grübeln müssen, oder hat es mehr, wenn es endlich vorbei ist? Muss, will ich dankbar sein für die Tage, die noch kommen? Sind sie ein Geschenk, oder sind sie der Horror schlecht hin?

Bitte keine motivierenden, netten, gut gemeinten Sprüche über Mut, Stärke und Tapferkeit zu diesem Beitrag posten! Sie sind fehl am Platz. So fehl wie Aussagen, das wir alle sterben müssen, das der Glaube Berge (Metastasen) versetzt, das die Hoffnung zuletzt stirbt! Mit der Diagnose Metastasen starb bei mir die Hoffnung schon vor fast 3 Jahren.

Regina xconfused2x


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„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.“

Marcus Aurelius

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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 4. Aug 2010 16:09 
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Liebe Regina,

ich kann die nur sagen, wie ich persönlich über den Tod denke: Ich habe nur Angst vor Schmerzen, vor der "Bedeutungslosigkeit" und vor den Abschieden, die finde ich schlimm. Und ich habe dabei auch ein Gefühl von Verschwendung. So lange habe ich mir mühsam alles angeeignet, so viel gelernt und wenn man nun so vieles weiß und kann, muß man gehen. Ganz zu schweigen von den Erfahrungen, die dann keinem mehr was nützen. Je jünger man ist, desto mehr kommt natürlich der Gedanke hinzu, etwas verpasst, versäumt zu haben, was natürlich sehr subjektiv ist, denn angesichts der Ewigkeit ist es völlig egal, was und wieviel wir erlebt haben oder nicht.
Unabhängig vom Alter sind die Gefühle wohl ziemlich ähnlich.
Meine Mutter ist 86, also ein erfülltes Leben. Trotzdem hat sie Angst vor dem Tod und hält sich tapfer mit ihrem Glauben über Wasser. Sie sagt, jeden Abend geht sie mit dem Gedanken zu Bett, nicht wieder zu erwachen und jeden Morgen dankt sie Gott, dass sie noch am Leben ist. Es gehört wohl zu uns Menschen dazu, am Leben bleiben zu wollen.

Ich denke, ich gehe dahin, wo ich vorher auch war, bevor ich gezeugt wurde. Das kann so schrecklich nicht gewesen sein. Und wird es auch nicht sein, wenn ich soweit bin. Ob mich das große Zittern überkommt, wenn ich kurz davor stehe, weiß ich nicht. Aber eins ist gewiß: Der Moment wird kommen.

xd060x Kathi

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Du hast die Wahl. Du kannst dir Sorgen machen, bis du tot umfällst. Oder du kannst es vorziehen, das bisschen Ungewissheit zu genießen. Norman Mailer


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 4. Aug 2010 19:33 
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hallo miteinander,
also ich habe vor dem Sterben (momentan) keine Angst. Aber natürlich möchte ich noch lange leben! Ich fände den Gedanken unerträglich meine kleinen Kinder jetzt schon alleine zu lassen; bei dem Gedanken zerreißt mein Herz. Ich hätte Angst alleine zu sein; am Liebsten hätte ich meine Kinder um mich. Ich habe schon viele Menschen sterben sehen - zuletzt leider meiner Mutter, vor einem Jahr, an Krebs- aber ich hatte bisher nie den Eindruck, daß diese Menschen gelitten haben, gegen Schmerzen haben ALLE etwas bekommen. Es war ehr ein langsames Erlöschen...

Ich glaube auch, dass man trotz Metastasen noch Jahre leben kann (ihr macht es ja auch vor!!!!). Es gibt auch Menschen, die trotzdem geheilt wurden. Ich denke die Hoffnung ist wichtig. Ohne sie ist es (zumindest für mich) nicht auszuhalten.
Ich beschäftige mich auch durch meinen Beruf und vor Allem seit dem Tod meiner Mutter mit diesem Thema. Ich glaube auch, dass wir irgendwohin gehen, wo wir hergekommen sind. Und die Berichte von Nahtoderfahrungen scheinen ja eine Ahnung davon zu geben.

Ich hoffe, wir können noch Jahrzehnte darüber philosophieren!
LG Amelie


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 4. Aug 2010 21:44 
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Liebe Regina,

was du schreibst, nimmt mir den Atem, fährt mir in die Magengrube, greift eiskalt nach meinem Herzen... Ach, du Liebe, ich kann so gut verstehen, dass du dich mit diesen Gedanken herumschlägst, nachdem deine Werte neuerdings wieder so beunruhigend sind!

Ich wollte, ich könnte dir dazu etwas sagen, was wirklich Trost bedeutete, und überlege mir, was mir in dieser Situation wohl hülfe. Was mir dazu einfällt, ist Mitgefühl, Mitdenken, Mittragen.

Ja, es ist wahr: Die Aussichten sind schlecht. Die Tatsache macht mich hilflos, das Unvermeidliche ängstigt mich auch. Ich habe einfach absolut keine Vorstellung davon, wie mein Leben vor meiner Geburt ausgesehen haben oder nach meinem Tod aussehen könnte. Natürlich habe ich Wünsche, aber darauf wird wohl kaum Rücksicht genommen, wenn es soweit ist.

Nur für mein Sterben möchte ich Einfluss nehmen können. Und auch da möchte ich "den Fünfer und das Weggli", wie wir sagen: Ich möchte geistig klar bleiben, aber keine Schmerzen haben. Ob und wie beides möglich sein wird, oder ob ich dann nur noch die Wahl zwischen zwei Übeln haben werde, kann ich heute nicht wissen.

Alle leben mit dieser Ungewissheit, nur ist es uns BK-Frauen und vor allem den Meta-Frauen unter uns so absolut bewusst. Wie unterschiedlich wir doch damit umgehen! Seit meiner Diagnose vor rund vierzehn Monaten beschäftige ich mich zwangsläufig mit dem Gedanken an den Tod, und als meine Mutter vor zehn Monaten starb, wurde der Tod für mich Wirklichkeit. Vorher war er eher eine theoretische Möglichkeit. Kindisch irgendwie, aber so war es halt.

Und wenn ich jetzt lese, wie du, Regina, dich fühlst, gerate ich ins Sinnieren. Zu wissen, dass du leidest, schmerzt. Ich habe keine Antworten auf deine Fragen; ich stelle sie mir ja auch. Die Zeit läuft uns davon, und wir können nichts dagegen tun. Und irgendwie, auf eine ganz schräge Weise, ist das auch tröstlich: Egal, wie sehr wir hampeln und uns ängstigen, es ändert gar nichts daran, was früher oder später sowieso geschehen wird.

Ob wir für die verbleibende Zeit dankbar sein sollen? Persönlich finde ich, Dankbarkeit ist ein besseres Gefühl als Angst. Deshalb würde ich vermutlich die guten Dinge, die mir noch bleiben, bewusst suchen und pflegen - und dankbar sein dafür. So gut es eben geht...

Ich wünsche dir sehr, dass du deine innere Gelassenheit, die Ruhe wieder findest. Dass dir Inseln der Liebe und Geborgenheit beschieden sein mögen.

Es brennen jetzt wieder Kerzen für dich, und ich schicke dir mein Verständnis und viel Zuneigung. Mein Herz schlägt mit deinem!

In inniger Verbundenheit,

Katarina

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Herzliche Grüsse von Katarina

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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 4. Aug 2010 22:24 
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Hallo Amelie,

mag sein, dass das, was nun kommt unhöflich ist, ich übersensibel reagiere [smilie=confused-smiley-013.gif] Habe nun lange überlegt, aber ich muss es tun, dir meine Gedanken zu deinem post schreiben...

Warum solltest du auch Angst vorm Sterben haben? Jetzt, momentan? Du giltst als geheilt! Ich hingegen, bin Unheilbar erkrankt. Merkst du da keinen Unterschied? Siehst du nicht die völlig andere Position, die wir leben?
Zitat:
aber ich hatte bisher nie den Eindruck, daß diese Menschen gelitten haben, gegen Schmerzen haben ALLE etwas bekommen.

Ja, du magst da recht haben. Kannst du dir allerdings vorstellen, das Leid nicht allein gleich Schmerz zum Zeitpunkt des Sterbens ist? Kannst du dir vorstellen, was es heißt zu wissen, das dein Leben von jetzt an begrenzt ist, noch 12 Monate, noch 20 Monate, oder vielleicht 3 Jahre dauert? Ja, ...du möchtest lange leben... und hast alle Chance der Welt dies auch zu erleben. Ich möchte, ich wollte auch immer lange leben. Leider ist mir diese Chance genommen! Statistisch bin ich schon tot! xohnx
Zitat:
Es gibt auch Menschen, die trotzdem geheilt wurden.

Aha [smilie=confused-smiley-013.gif] kennst du Einen, Eine? Ich nicht! Ganz selten lese ich mal von Wunderheilungen, meist auf Seiten die tolle Wundermittel anbieten [smilie=hubba.gif] Ansonsten lese ich hier und in anderen Foren leider auch immer wieder Nachrichten vom Tod anderer Erkrankter, Weg- und Leidensgenossen. So ist die Realität!
Zitat:
Ich hoffe, wir können noch Jahrzehnte darüber philosophieren!

Ich wünsche es dir! Für mich gilt es nicht! Denn statistisch bin ich ja schon tot xohnx


Liebe Katarina,

vielen Dank für deinen einfühlsamen Beitrag, der die (meine!) Realität nicht ausklammert.

Liebe Kathi,

das hier...
Zitat:
Ich denke, ich gehe dahin, wo ich vorher auch war, bevor ich gezeugt wurde. Das kann so schrecklich nicht gewesen sein.


hat mir sehr gut gefallen, an Überlegung xf15x

Einen lieben Gruß

Regina



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Marcus Aurelius

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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 5. Aug 2010 00:27 

liebe regina....

ich habe mir deinen post 5 mal durchgelesen.....und weiss immer noch nicht ob es richtig ist das ich darauf schreibe....( ich bin in diesen dingen ein feigling.....ein vogel strauss ...)....

dir zu schreiben ich weiss wie du dich fühlst....wäre gelogen und nur eine dieser platitüden die ich selbst +....ich weiss es ja nicht...also so richtig trost schenken....kann man das in so einer situation überhaupt???....

ich kann dir nur all mein mitgefühl schicken....und mit dir die hoffnung teilen das wir alle irgendwann mal dorthin zurückgehen woher wir gekommen sind.....

Ich wünsche dir ein meer von geborgenheit in dieser zeit....

ganz liebe grüsse edith....( die dich ab jetzt in ihren gebeten mit einschliesst....)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 5. Aug 2010 11:42 

x039x

ich bin ja in einer ähnlichen situation wie regina und kann vieles nachfühlen was da so geschrieben steht.
mich treiben so gedanken wie: werde ich fühlen wenn der tod näher kommt.... was für ein gefühl wird das sein... werde ich es schaffen meine mir ganz eigene würde zu behalten ....

eigentlich habe ich vor dem sterben selbst keine angst. ich habe aber angst, dass das leben aufhört. ich will weiterhin fühlen und denken....

natürlich möchte ich keine schmerzen und kein siechtum, habe aber angst davor, dass mir das nicht erspart bleiben wird...

sehr viel mehr kann ich über meine ängste jetzt nicht schreiben, denn sonst holen sie mich ein stück weit ein [smilie=frown.gif]

lieben gruss


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 5. Aug 2010 15:26 
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Liebe Regina,
dein Gedanken beherrscht von deinen Ängsten, der Ungewissheit, machen mich sehr traurig. Sie zeigen mir auch meine Hilflosigkeit als „Außenstehender“ auf, denn was kann ich schon sagen? Es wären alles nur, wie du schon geschrieben hast „gutgemeinte Sprüche“.
Über den Tod nachdenken? Ja das habe ich auch schon getan, als mein Bruder mit 49 an Lungenkrebs gestorben ist und das hat mich tief, sehr tief getroffen, denn ich habe nicht viel aus meiner Jugend mitgenommen, ihn schon. Da dachte ich nach, über den Tod, das Sterben müssen über das Nichts das da kommt, aber ich war „Außenstehender“, gesund und es betraf mich "selbst ja noch nicht“, alles noch so weit weg. Vergleichbar mit den Katastrophennachrichten in den Medien. Schrecklich, schlimm, unfassbar, trotzdem sitze ich in Sicherheit auf meinem Sofa und irgendwann ist alles Schnee von gestern.
Nach meiner Brustkrebsdiagnose dachte ich dann wieder über den Tod, das Sterben müssen und das Nichts, das kommt, nach. Aber noch immer bin ich „Außenstehender“, habe noch die Hoffnung auf eine Zukunft. Nur kommen jetzt Ängste ins Spiel die vorher nicht da waren und die ganz schön regelmäßig im Kopf herum spuken. Ich nehme mir viel vor, wie ich alles regeln, bewerkstelligen und meistern will, wenn ich davor stehe, auf die andere Seite zu gehen. Aber in meinem Inneren weiß ich eigentlich, dass das Quatsch ist, denn einen Plan gibt es nicht, diese Situation muss, wenn es soweit ist, gelebt werden und wie weit dann mein Mut reicht….? Sehr wünsche ich mir aber, dass ich dann in der Lage bin loszulassen und dass ich meine Angst vor der Einsamkeit überwinde.

Abschließend möchte ich noch sagen:
Ich hoffe und wünsche es sehr, dass ich dich Regina und die vielen anderen Frauen hier, die schon einige Schritte weitergegangen sind, noch lange hier im Forum treffend kann und darf.
Liebe Grüße
Edith


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 5. Aug 2010 18:41 

Habe meinen Eintrag zurueckgezogen, denke besser so!


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 5. Aug 2010 20:20 
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Liebe Regina und Ihr Alle,
Ich entschuldige mich dafür, wenn ich jemanden verletzt oder kompromitiert haben sollte. Ich wollte nur meine Gefühle beschreiben und habe wohl nicht an die Möglichen Reaktionen gedacht: SORRY.
Amelie


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