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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 07:14 

parallele hat geschrieben:
Liebe Alejandra,


Für heute keine Angstansage. Hatte heute Zahnarzt. Die Fäden des Eingriffs sollten gezogen und eine Kariesstelle gebohrt werden. Ich war für 9 Uhr bestellt. Ich kam um 9:45 h dran. Fäden gezogen. Spritze gesetzt für das Bohren. Und dann saß ich (da man ja heute jede Minute nutzt und während der Anästhetikumwirkzeit im Nachbarraum den nächsten Patienten zwischennimmt) eine weitere Dreiviertelstunde auf dem Stuhl! Zum Glück mit schöner Lektüre. Der andere Eingriff hatte sich als kompliziert herausgestellt, wurde mir erklärt. Und ich war erstmals richtig verärgert und habe auch pampig reagiert, habe mir gestattet, dies Umgehen mit meiner kostbaren Zeit anzukreiden. Ich werde jetzt schneller aufgeregt, wenn ich mich in "hilflosen" Positionen befinde. Wut, Zorn, habe ich für mich festgestellt, ist ein prima Angstkiller für den Moment.
xx15



In dieser Situation wäre ich aufgestanden und gegangen mit einem riesen Theater. Hätte kein Bock mehr gehabt von so einem Idioten weiter behandelt zu werden und hätte gesagt, sie sollen ihre Praxis mal besser organisieren.

Bei meiner Onkologin wissen die schon, ich flippe aus, wenn ich lange warten muß. Mit Termin muß das nicht sein. Geht von meinem Zeitkonto ab und ist Zeit über die andere entscheiden. Kann ich gar nicht ab. Ich unterdrücke meine Wut auch nicht mehr.

LG Brigitte


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 10:51 
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Zitat:
In dieser Situation wäre ich aufgestanden und gegangen mit einem riesen Theater. Hätte kein Bock mehr gehabt von so einem Idioten weiter behandelt zu werden und hätte gesagt, sie sollen ihre Praxis mal besser organisieren.
huhu, liebe maylin, das kommt aber doch ein bisschen drauf an, ob der zahnarzt normalerweise eher pünktlich ist und was er sonst für qualitäten hat. ich finds an sich auch gut, dass er - wenn was anderes kompliziert ist - seinen zeitrahmen sprengen lässt - kann ja sein, dass man selber mal der komplizierte fall ist.
und hihi, parallele hatte ja ein gutes buch mit... :oops:

tja die wut - soll man sie denn wirklich nie und nimmer unterdrücken?
was meint ihr?
ich finde schon, dass wut auch nichts besseres ist als angst und - mehr oder weniger berechtigt - sie ist auch kein angenehmes gefühl.
ich weiß nicht genau, wann der punkt ist, wo die wut raus soll, darf. ist sie immer berechtigt?
mir machts jedenfalls ein bisschen angst, die vorstellung, dass die wut so ungehindert raus darf. ich wünsche mir einen mittelweg. hab allerdings auch das gefühl, dass wut rauslassen mich selber nicht immer erleichtert und mein leben nicht unbedingt einfacher macht.

ich umarme euch!
eselchen

_________________
ich suche nicht des lebens sinn, weil ich dieser selber bin (ilse kilic)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 11:10 

Also Wut sofort und gleich rauslassen........ ein klares NEIN

besser schlucken, Verstand einschalten (wenns geht) und 10 Min. warten und dann handeln bzw. Wütend sein oder Wut raus lassen.

Das andere ist zu unüberlegt und oftmals ergibt sich Vieles von selber Bild xxs5

Wenn man aber Wut hat über x.123 hat dann ist es für mich OK und verständlich xz040x [smilie=thumbsup.gif]


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 11:46 

Wenn ich merke, es fängt innerlich an zu kochen, muß es raus. Habe das Gefühl, sonst richtet sich die Energie gegen mich.

Unterdrücke ich das zu oft, entstehen bei Depressionen.

Bei dem was ich von meinen lieben Mitmenschen so geboten bekomme, ohne daß die einmal darüber nachdenken, laß ich meine Wut raus. Keiner ist perfekt.

Früher hatte ich hohe Perfektionsansprüche an mich, heute nicht mehr. Lasse meine Fehler zu, müssen die anderen halt sehen wie sie dmit fertig werden, genauso, wie ich mir deren Verhalten ja auch reinziehen muß.

Seitdem geht es mir wesentlich besser.

Ich wäre, wenn der Zahnarzt wirklich gut ist und es das erste Mal ist, zumindest aufgestanden und hätte Palaver gemacht, weil die Betäubung ja auch nach einer Weile nachläßt.

Habe immer schön funktioniert nur nicht anecken, keinen verletzen, ist vorbei. Habe nichts mehr zu verlieren, kann nur noch gewinnen.
Habe mir immer viel zu viele Gedanken gemacht, lebe so besser.

Auch auf die Gefahr hin, ich werde aus einem Forum geschmissen, lasse ich mir nicht vorschreiben, was ich zu sagen habe und mobben lasse ich mich schon gar nicht, dann treibe ich es auf die Spitze.

Was das betrifft, habe ich mich um 180 Grad verändert. Mir ist es völlig egal, was die Leute von mir denken. x077x

Jetzt müßte man meinen, da hat man aber gar keine Freunde mehr. Im Gegenteil, die man hat, verstehen einen und das Geben und Nehmen ist im Einklang. Man wird nicht mehr ausgenutzt sondern respektiert.

Sind meine persönlichen Erfahrungen. [smilie=angel-smiley-015.gif]

Brigitte


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 12:03 

Ich finde der Mensch ist in der Lage seine Wut zu beherrschen. Man ist ja schließlich kein Tier xp025x

Unkontrollierte Choleriker die um sich rum wüten machen sich nur lächerlich. Wenn mich Jemand anblöcken würde den würde ich auslachen und fragen ob er noch was merkt ao64

Auch wenn man wütend ist kann man vernünftig seine Meinung sagen ohne seine Fasson zu verlieren xx15 xf15x



Man soll Menschen (z. B. sein Gegenüber) immer so behandeln wie man auch behandelt werden möchte ao76


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 12:15 
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Ihr Lieben,
ich möchte euch ein Buch vorstellen, es heißt: "Die Glücksformel" und ist geschrieben von Stefan Klein, einem Wissenschaftsjournalisten. Der Titel ist etwas irreführend, glaubt man doch, es sei wieder eins von diesen üblichen wischwaschi- Selbsthilfebüchern, die es zu Dutzenden gibt. Aber alles was er schreibt, ist wissenschaftlich fundiert und nach den neuesten Erkenntnissen. Ich kann es euch nur wärmstens empfehlen.

Er schreibt sinngemäß, dass negative Emotionen wie Angst, Wut und Ärger sich verstärken, wenn man sich immer wieder damit befasst und sie zu lange zuläßt. Sie graben sich sozusagen im Gehirn ein.


"Die Regelung der Emotionen ist also sehr oft eine Sache von einigen Zehntelsekunden. Ist es in dieser kurzen Zeit nicht gelungen, Angst oder Trauer als unangemessen zu erkennen, können die negartiven Empfindungen eine Eigendynamik entwickeln - wie eine Lawine, wenn sie einmal ins Rollen gekommen ist. Von der Macht seiner Gefühle übermannt, fällt es dem Betroffenen nun viel schwerer, sich zu beruhigen und den klaren Blick auf die Realitäten zurückzugewinnen.
Dampf ablassen hilft nicht. .......Davidsons Experiment zeigt jedoch, dass es durchaus möglich ist, negetive Emotionen im Moment ihrer Entstehung zu kontrollieren. Das kann nur geschehen, indem man seine Gefühle zwar einen Moment lang bewusst wahrnimmt, sie dann aber beiseite schiebt und einfach wieder zur Tagesordnung übergeht. Für manchen mag das nach einer menschlichen Herausforderung klingen, - es lässt sich aber trainieren.
Freilich steht die Kontrolle der Gefühle im Gegensatz zu einer noch immer weit verbreiteten Psychologie. Viele Menschen glauben, ein Wutanfall würde sie von ihrer Wut befreien, Tränen von der Trauer erlösen. Diese Vorstellung hat sich inzwischen als schlicht falsch erwiesen und ist oft sogar schädlich. Dahinter steht eine Auffassung von den Emotionen, die aus dem vorletzten Jahrhundert stammt und die inzwischen so überholt ist wie der Glaube, die Erde sei eine Scheibe. Sie sieht das Gehirn als Dampfkessel, in dem sich negative Gefühle als Druck aufstauen können und abgelassen werden müssen. um eine gefährliche Überreaktion, ein wortwörtliches >Platzen vor ZornWein dich aus!<, empfehlen wohlmeinende Freundinnen ihren Bekannten.
Natürlich tut es oft gut, seine Erlebnisse auszusprechen undseine Empfindungen einem nahen Menschen anzuvertrauen; geteiltes Leid kann halbes Leid sein. Aber es nützt wenig, sich dabei in einen Ausbruch negativer Emotionen hineinzudteigern. Keinem wissenschaftlichen Psychologen gelanges jemals, Belege für eine entlastende Wirkung der angeblichen Sicherheitsventile Tränen und Wut zu finden Im Gegenteil: Schon vor gut vierzig Jahren ergaben erste kontrollierte Studien, dass Wutanfälle die Wut eher noch steigern und dass Tränen uns noch tiefer in die Depression hineintreiben können. Der Kopf gleicht keinem Dampfkessel. Unser Gehirn ist ein sehr viel raffinierteres System, als die Bilder einer Technik aus dem 19.Jahrhundert es beschreiben können."


Was Stein hier schreibt, gilt natürlich auch für die Angst. Und es stimmt. Je häufiger und länger ich mich mit meinen Ängsten befasse, desto schlimmer werden sie. Daher schaue ich sie mir kurz an und dann schalte ich meinen Verstand ein und befördere sie rigeros in die "Kiste", Deckel zu und ich wende mich anderen, angenehmen Dingen zu. Bei mir klappt das ganz gut. Ich habe es trainiert und Angst habe ich meistens nur im Traum.
Mit der Wut ist es schon schwieriger für mich. Ich bin oft wütend und habe Mühe, mich zu beherrschen. Aber ich arbeite daran. Depressionen können dann nicht entstehen, wenn es mir gelingt, ruhig und sachlich über das zu sprechen, was mich wütend macht. Ein bisschen später, wenn ich mich wieder gefangen habe. Aussprechen und dabei ruhig bleiben das ist das Ziel.
Mir sind meine Mitmenschen übrigens nicht egal. Eine gewisse Rücksicht finde ich auch wichtig. Und Achtung vor der Andersartigkeit meiner Mitgeschöpfe. Damit sind nicht nur Tiere gemeint. Bei Männern habe ich manchmal das Gefühl, sie kämen von einem anderen Stern! :mrgreen:

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Du hast die Wahl. Du kannst dir Sorgen machen, bis du tot umfällst. Oder du kannst es vorziehen, das bisschen Ungewissheit zu genießen. Norman Mailer


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 12:35 

Man soll Menschen (z. B. sein Gegenüber) immer so behandeln wie man auch behandelt werden möchte

Wenn ich so behandelt werde, habe ich ja auch keine Wut.

Mir ist es auch egal, mit einem Tier gleichgestellt zu werden, geht mir sonst wo vorbei.

Ich will leben, mit allen Eigenschaften und Gefühlen die in mir sind, da wird nichts mehr unterdrückt.

Blöken tu ich auch nicht, dazu kann ich verbal ganz gut zuhauen. Nicht mit mäh, mäh.

Auf der anderen Seite kann ich auch sehr mitfühlend und sanft sein xd060x

So macht jeder seine Erfahrungen, gut daß wir alle so verschieden sind.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 13:21 

Meine Trauer lebe ich ebenfalls und benenne sie. Meine Trauer, daß ich meine eigenen Brüste verloren habe und mir ein neues Selbstbild erarbeiten muß, samt der vielen Narben, die meinen Körper durchziehen.

Trauer, daß mein altes Leben unwiderbringlich vorbei ist und ich mir eine neue Lebensphilosophie erarbeiten mußte

Trauer darüber, daß ich mich auf meinen Körper nicht mehr verlassen kann.

Aber neben all diesen Gefühlen, empfinde ich auch viel Freude, manchmal bei kleinen Dingen im Leben. Freude, die ich mit unterdrückten wohlgefälligen Gefühlen nicht gekannt habe.

Meine Gefühle waren vom Kopft her gedacht, wie man fühlen sollte. Gefühlt habe ich lange Zeit nichts.

Innere Leere hat mich ausgefüllt. Somit hat diese Krankheit auch viel positives in mir bewirkt. Schlimm, daß es erst dazu kommen mußte.

Jedem seine eigenen Gefühle. :sad: xf15x :wink: [smilie=cry.gif]

Vor


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 14:06 
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Maylin, fühlst du dich etwa angegriffen von mir? Sollte es so sein, dann tut es mir leid. Ich greife hier niemanden an. Und das sollte auch sonst niemand tun. Der Umgang miteinander unterscheidet dieses Forum so angenehm von einem gewissen anderen, weil wir hier achtsam mit einander umgehen. Du klingst so aggressiv:
Zitat:
Mir ist es auch egal, mit einem Tier gleichgestellt zu werden, geht mir sonst wo vorbei.

Unter Mitgeschöpfen verstehe ich Menschen und Tiere. Vielleicht sollten Pflanzen auch noch erwähnt werden. Ich möchte allen mit Achtung und Respekt vor der Unterschiedlichkeit begegnen. Solltest du dich herabgesetzt fühlen, weil ich Tiere wertmäßig mit uns Menschen gleichgestellt habe, dann täte es mir leid. In meinen Augen sind Tiere nicht weniger wert.
Zitat:
Blöken tu ich auch nicht, dazu kann ich verbal ganz gut zuhauen. Nicht mit mäh, mäh.

Liebe Maylin, das verlangt hier von dir auch niemand. Wir sind schließlich keine Schafe. (Auch wenn es liebenswerte Tiere sind, was in deinem Vergleich aber sicher nicht positiv gemeint war.) Ja, das sehe ich auch so, du kannst verbal ganz gut zuhauen. So empfinde ich es. Aber Hauen und Stechen brauchen wir hier nicht. Jeder darf seine Meinung haben und auch äußern, nur- der Ton macht die Musik!

Liebe Grüße,
Kathi

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 Betreff des Beitrags: Re: Ängste benennen...
BeitragVerfasst: 30. Apr 2010 14:51 
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*räusper* Also, zunächst mal die Erinnerung für alle, wie dieser Thread hier heißt... "Angste benennen"... und vielleicht könnten wir bei diesem Thema bleiben, zumindest im Groben ao75 xp100x


Maylin hat geschrieben:

Bei dem was ich von meinen lieben Mitmenschen so geboten bekomme, ohne daß die einmal darüber nachdenken, laß ich meine Wut raus. Keiner ist perfekt.

Lasse meine Fehler zu, müssen die anderen halt sehen wie sie dmit fertig werden, genauso, wie ich mir deren Verhalten ja auch reinziehen muß.


Auch auf die Gefahr hin, ich werde aus einem Forum geschmissen, lasse ich mir nicht vorschreiben, was ich zu sagen habe und mobben lasse ich mich schon gar nicht, dann treibe ich es auf die Spitze

Blöken tu ich auch nicht, dazu kann ich verbal ganz gut zuhauen





Und nun ein paar Worte an Maylin...

du hast für dich Lebens- Verhaltensregeln aufgestellt, die wir hier im Forum so nicht leben! Und die wir hier im Forum auch nicht für dich einführen werden. Unser Umgang miteinander war bisher immer noch im Rahmen des Respektes vor dem Gegenüber, die Wortwahl dem entsprechend. Daran wird sich auch nichts ändern. Und so setzte ich mal voraus, das du dich dem auch anpassen kannst, magst, wirst, möchtest?

Zitat:
dann treibe ich es auf die Spitze


Soll das ein Angebot sein? Danke, das brauchen wir, ich nicht!

Regina




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„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.“

Marcus Aurelius

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