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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 11:40 
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Hallo!
mich hat die Frage beschäftigt, ob Krebs wirklich vererbar ist, oder warum er in manchen Familien gehäuft auftritt.
Ich bin zu den Schluss gekommen, dass es eher die Lebensgewohnheiten sind, die die Vererbarkeit ausmachen. Und vielleicht die äußeren Umstände, so wie sie uns die Baubiologie lehrt.
Damit meine ich z.B. tatsächlich so Dinge wie Wasseradern, und was es auf diesem Gebiet so alles gibt. Keiner wird leugnen, dass es Orte gibt, wo man ich lieber aufhält, und andere, die man meidet.
Früher haben die Menschen auf solche Gegebenheiten Rücksicht genommen. So kamen Dorfstrukturen zusammen, wo man sich fragt, warum da ein Haus so im "Weg" steht. Heute wird gebaut, wie es der Bleistift und die Stadtbehörde will.
Wie viele Häuser stehen auf schlechten Plätzen????
Und da wohnt dann eine Familie drin.
Ich habe den Eindruck, solche Dinge sind es, die unter anderem die Häufung von Krebs verursaschen.
Lebensgewohnheiten spielen die nächste Rolle.
Wie wird sich ernährt, wie wird sich ausgeruht, wie wird mit Stress umgegangen, wie mit Humor.

Als ich Bruce Lipton laß, wurde mein Verdacht sehr erhärtet.
Ich stelle Euch eine "Leseprobe" seines Buches ein.
Bei you tube findet man unter seinem Namen auch Vorträge.

Liebe Grüße
Jule


Zuletzt geändert von Jule10 am 7. Apr 2013 12:08, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 11:42 
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Bruce Lipton
Intelligente Zellen,

Wie Erfahrungen unser Gene steuern.

Auszug aus obigem Buch:

Wenn du sein könntest, wer du willst, - wer möchtest du dann sein?
….
Seite 13
Meine depressive, fatalistische Haltung änderte sich, in einem schicksalhaften Augenblick im Herbst 1985.
Ich hatte meine sichere Stelle an der Universität von Wisconsin aufgegeben und lehrte an einer medizinischen Hochschule in der Karibik.
Da ich dort von allen gewohnten akademischen Strukturen meilenweit entfernt war, fing ich an, über die rigiden Parameter hinauszudenken, die in der konventionellen Wissenschaft vorherrschen. Weit weg von den Elfenbeintürmen der Universitäten. Auf einer einsamen, smaragdgrünen Insel im tiefblauen karibischen Ozean, erfuhr ich eine wissenschaftliche Offenbarung, die alle meine Überzeugungen über die Entstehung und Entwicklung des Lebens über den Haufen warf.

Mein lebensverändernder Augenblick trat ein bei der Erforschung der Mechanismen, mit denen Zellen ihre Physiologie und ihr Verhalten steuern. Plötzlich erkannte ich, dass das Leben einer Zelle durch ihre physische du energetische Umgebung bestimmt wird, und nicht etwa durch die Gene.
Gene sind nichts weiter als die molekulare „Blaupause“, der Entwurf, der dem Aufbau von Zellen, Gewebe und Organen zugrunde liegt.
Die Umgebung ist sozusagen der “Bauleiter“, der diesen genetischen Entwurf liest, sich damit auseinandersetzt und letztendlich für die Art und Weise des Lebens der Zelle verantwortlich ist.

In jeder einzelnen Zelle werden die Mechanismen des Lebens von der „Wahrnehmung“ ihrer Umgebung in Gang gesetzt, und nicht durch ihre Gene.
......

Seite 14
Mein neues Verständnis vom Wesen des Lebens bestätigte nicht nur meine Forschungsergebnisse, sondern widersprach auch einer anderen Überzeugung der allgemeinen Wissenschaft, die ich meinen Studenten lange Zeit vorgebetet hatte – der Überzeugung, dass die allopathische Medizin (Schulmedizin) die einzige Medizin ist, die es verdient, an der Hochschule unterrichtet zu werden, Indem ich der Äußeren Umgebung und ihrer energetischen Wirkung auf die Zelle endlich die gebührende Aufmerksamkeit schenkte, schuf ich durch mein neues Verständnis vom Wesen des Lebens ein geistiges Fundamten, auf dem einerseits die wissenschaftlichen und philosophischen Konzepte der Komplementärmedizin und die überlieferten spirituellen Weisheiten unserer Vorfahren ,sowie andererseits auch die allopathischen Medizin und die Überzeugungen heutiger Zeiten stehen konnten.
....
Seite 15
Seit dieser magischen Nacht in der Karibik sind jetzt zwanzig Jahre vergangen. In diesen Jahren hat die biologische Forschung meine damaligen Erkenntnisse immer weiter bestätigt.
.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 12:05 
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Oh weia,

interessant aber dann dürfte es ja in manchen Gegenden keinen Krebs geben. Das Umfeld, Ernährung etc etwas mit Krebsentstehung zu tun hat, ja nur können wir ja auch nicht alle in die Karibik und magische Nächte erleben.
Meine Schwestern, meine Mutter und ich sind ja nur für kurze Zeit im selben Umfeld gewesen, dann haben wir alle so unterschiedlich gelebt, wie es nur sein kann und doch haben Vier von Fünfen Krebs und dazu noch Brust oder und Eierstockkrebs.

Da glaube ich doch eher daran, dass der Bauleiter unserer Zellen zwischendrin zu seiner Bautruppe gesagt hat : Leute abrücken, wir sind hier fertig! Und sich da gründlich geirrt hat, denn da fehlte noch was.
Kann ja sein, dass ich mich irre aber so sehe ich es und ich will auch nichts dran ändern, denn es würde mir nichts nützen.
Aber, interessante Seite der Gengeschichte, nur, ich kaufe mir das Buch nicht. LG Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 13:04 
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Schäfchen hat geschrieben:
Ich bin überzeugt von den guten oder schlechten Plätzen.



Davon bin ich auch überzeugt, jedoch gibt es nicht mehr sooo viele unbelastete Plätze auf der Erde. Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 14:37 
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Ich muss sagen mich stimmen solche Berichte/ Bücher eher ängstlich und erzeugen das Gefühl, das ich dumm und selbst Schuld an meiner Krankheit bin, weil ich nicht perfekt lebe. Letztendlich kann ich absolut nichts an meinem vorherigen Lebensabschnitt ändern, meine Gene sind so wie sie sind. Ich kann nur hier und jetzt individuell für mich entscheiden, das tut mir gut und das andere nicht. Es nützt mir nicht zu wissen, ob ich meinen Krebs ererbt habe oder ob ich durch falsche Lebensweise dazu gekommen bin, er ist nunmal da. Ich kann niemanden dafür verantwortlich machen. Und ist es nicht so, dass jeder mal davon träumt an einem Ort in der Welt zu sein, an dem es keine Krankheiten und keine Kriege gibt, leider existiert so ein Ort nicht, also mache ich es mir an meinem Ort so bequem und gut es mir meine persönlichen Mittel erlauben, schließe die Tür und lass alle Feindseligkeiten davor zurück.

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Birgit

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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 15:00 
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biggi59 hat geschrieben:
Ich muss sagen mich stimmen solche Berichte/ Bücher eher ängstlich und erzeugen das Gefühl, das ich dumm und selbst Schuld an meiner Krankheit bin, weil ich nicht perfekt lebe......


Weißt du, die Welt ist soooo komplex geworden, und genau da ist das Problem, was wissen und lernen wir schon?
Es gibt nirgendwo in unseren Schulen eine Aufklärung über die Gifte und all das um uns herum, was es fürher gar nicht gab.
Auch ich war sehr traurig, als ich herausgefunden habe, was alles ein Bausteinchen in meiner Krebsgeschichte ist, oder sein könnte.
Gaub mir, ich könnte mich ohrfeigen, dass ich irgendwann Deo mit Aluminium verwendet habe, nur weil es halt gesellschftlich mal wieder zum guten Ton gehört, Deo zu verwenden.
Ich habe nicht gewußt, was da drin ist.....
Auch ich kämpfe mit dem Gefühl dumm zu sein, und selber Schuld.....
Aber genau deshalb finde ich sollten wir all diese Infos zusammentragen.
Leider erreichen wir hier nur die, die's schon erwischt hat.
Manchmal wünsche ich mir, die Jungen und noch gesunden würden auch hier lesen, damit sie wissen, was man tun könnte.....

Jule


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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 15:22 
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Ich sehe das auch so,
wir haben vielleicht Fehler gemacht, aber doch aus Unwissenheit, also muss man das Schuldgefühl, wenn es kommt sofort "bearbeiten" und das Beste draus machen.
Ich tröste mich immer, wenn das Gefühl kommt mit einem
Schaden macht klug,
und jetzt bin ich klüger, und mach was draus....
Kein Deo mehr, und weiter geht das Leben....
wie war der gute Spruch unserer kollegin hier?...

hingefallen..... aufgestanden.... Krone geradegerückt ... weitergelaufen

den fand ich super gut!!

Jule


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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 16:54 
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Vielleicht bin ich ja nicht ganz so rüber gekommen wie ich wollte. Es sind solche Artikel, die diese Gefühle erzeugen, deswegen meide ich sie. Sie schaden mir persönlich.
Mein Krebs ist auch nicht ererbt. Keine Frau in meiner riesengroßen Verwandtschaft hat je auch nur irgendeinen Krebs gehabt. Der einzige der Krebs hatte war mein Vater, er ist 1970 an Lungenkrebs gestorben. Sämtliche Ärzte sagten mir, hier liegt keine erbliche Verbindung vor. Mich erwischen Krankheiten eigentlich immer, wenn es mir gerade besonders gut geht. Seit dem ich am Herzen erkrankt bin habe ich meine Ernährung umgekrempelt, trinke fast nie Alkohol, esse schon immer viel Obst und Gemüse sowie frischen Fisch. Zudem habe ich im letzten Jahr viel Sport gemacht es hat mir sehr viel Spaß gemacht und gleichzeitig habe ich fast 10 kg abgenommen. Eine meiner Schwägerinnen behauptet seit Jahren, dass jeder Mensch die Veranlagung für den Krebs in sich trägt, bei den einen wacht er auf beim anderen nicht. Und ich gebe meinen jetzt wieder zurück in den Dauerschlaf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 17:18 
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Schäfchen hat geschrieben:
Bei mir wurde anfangs klar "festgestellt" dass es erblich sein muß weil Mutter und Tante usw... war es aber nicht und hätte auch nichts geändert.

Aber ich decke heute "Dinge auf" die mir , so wie ich es mir vorstelle nicht guttaten und da kann ich durchaus etwas ändern.



Nun, bei mir wurde es Anfangs angenommen und später festgestellt, dass ich eine Genmutation habe, wie meine Schwestern auch, bis auf eine von uns.
Und bei mir hat das etwas geändert, nämlich alles zu tun, was eine Wiederkehr des Krebses verhindern kann.
Da ist das Deo mit Alluminium nur der allerkleinste Teil.
Klar merke ich auch, dass mir Verschiedenes nicht gut tut und stelle es ab, da gab es eine ganze Menge. Jedoch will ich mein Leben nicht nur darauf ausrichten, was mir den Krebs von der Pelle hält. Nicht nur überlegen, was kann ich noch was darf ich noch, kann ich dieses oder Jenes essen, muss ich es kochen oder wirkt es nur roh, darf ich eine Zwiebel dran tun oder verdirbt das wieder die -welche auch immer - Wirkung. Ich werde auch künftig aus dem Schisselaweng entscheiden oder wenn ich gerade meine, das es nötig ist, sehr genau auf mich achten aber mich sicherlich nicht kasteien, denn das würde mich dermassen einschränken, das mir die Lebensqualität flöten gehen würde.
Gestern war eine Bekannte schon völlig von den Socken, nur weil ich weitestgehend auf Fleisch, Zucker, Milchprodukte, Rotwein (wir haben früher so manches Gläschen zusammen geleert) und Fettes verzichte. Was ist denn das Leben dann noch wert, war ihre Frage?
Da kann sie gar nicht drauf verzichten. Mein Hinweis darauf, das meine Lage doch eine andere sei wischte sie weg.
Sie konnte einfach nicht verstehen, dass ich diese Dinge nicht brauche und trotzdem gut lebe.
(Also ich wünsch ihr das nicht aber würde gern mal sehen, wie sie in meiner Situation reagieren würde????)
Schaut, so ähnlich geht es mir mit euch.
Ihr geht da sehr viel weiter als ich und lebt trotzdem gut.

Übrigens Schuldgefühle ob mir oder anderen gegenüber hatte ich nie.

mx46 Rotraut

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 Betreff des Beitrags: Re: Epigenetik, und die Frage ob Krebs vererbar ist....
BeitragVerfasst: 7. Apr 2013 17:20 
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Ist ja toll Doris, während ich schrieb, hast du schon exakt geantwortet, zwar an Biggi aber es passt hihi Rotraut

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